weg.de Tipp: Nicht nur für Familien ein absolutes Highlight: Verbringen Sie in Ihrem Urlaub auf Teneriffa unbedingt einen Tag im wunderschönen Papageien- und Tierpark „Loro Parque“ und einen Tag mit jeder Menge Badespaß und Action im Wasser- und Rutschenparadies „Siam Park“.
Kanaren auf einen Blick
Teneriffa
Auf Teneriffa, der größten der Kanaren-Inseln, erhebt sich der Pico del Teide als höchster Berg Spaniens. Ihm zu Füßen erstrecken sich die Sonnenküsten im Süden, die subtropische Vegetation, Lorbeerwälder, Vulkane und Weinanbaugebiete im Norden.
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Lanzarote
Auf Lanzarote prägt das Weiß der Häuser und das Schwarz der Lavalandschaften das Inselbild. Vor allem im Nationalpark Timanfaya ist der vulkanische Ursprung der Kanaren spürbar, denn schon wenige Zentimeter unter der Erdoberfläche merkt man die aus dem Inneren aufsteigende Wärme.
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Fuerteventura
Fuerteventura liegt am nächsten an Afrika und im Laufe der Jahrtausende trug der Wind feinen Wüstensand an Land und ließ kilometerlange Sandstrände entstehen, die ein Paradies für Badefreunde sind. Kleine Fischerdörfer verführen zur Gemütlichkeit.
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La Palma
„Die Grüne“ unter den Kanareninseln ist La Palma. An den steilen Hängen des Vulkans Taburiente regnen die Wolken ab und zaubern eine vielfältige Landschaft aus Palmen, Kiefernwäldern und Urwäldern mit Riesenfarnen.
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Gran Canaria
Gran Canaria ist geprägt von seinen gigantischen Dünenlandschaften, traumhaften Naturstränden und gewaltigen Schluchten, die sich vom Inselzentrum zur Küste ziehen.
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La Gomera und El Hierro
Die beiden kleinsten Inseln La Gomera und El Hierro sind eine Oase der Ruhe und haben bis heute ihren ursprünglichen Charme bewahrt. Alte Traditionen und die unberührte Natur machen den unverwechselbaren Reiz dieser Inseln aus.
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Warum die Kanaren Kanaren heißen
Woher kommt eigentlich der Name „Kanarische Inseln“? Wahrscheinlich denken Sie – wie wir – sofort an den süßen, gelben Kanarienvogel? Aber nein, weit gefehlt. Obwohl die sieben Hauptinseln die Heimat der kleinen Vögel ist, trugen diese nicht zur Namensfindung bei.
In der Antike waren die Kanaren nämlich unter dem Namen „Fortunatae Insulae“ („Inseln der Glückseligen“) bekannt. 26 v. Chr. brachte dann Plinius der Ältere Hunde (lateinisch: canis) als Haustiere auf die Insel. Es ist nicht eindeutig belegt, ob es sich um einen Übersetzungsfehler handelt, doch eins ist sicher: Noch heute sind auf dem Wappen der „Islas Canarias“ zwei Hunde zu sehen.













