Was Sie auf den Kanaren nicht verpassen sollten

Im Laufe der Jahre sind die Kanarischen Inseln zum Synonym für Wintersonne geworden: ein Paradies für sonnenhungrige Nordeuropäer. Und wer kann ihnen das schon übel nehmen? Die Inseln haben jedoch noch mehr zu bieten als das ausgezeichnete Klima. Sie können Mondvulkanlandschaften und zerklüftete Berge entdecken und die eigene Artenvielfalt (auf dem Niveau von Hawaii und den Galapagosinseln) der Insel bestaunen. 

Reisen Sie auf eigene Faust, halten Sie nach dem Unerwarteten Ausschau und Sie werden feststellen, dass die Kanarischen Inseln viel mehr zu bieten haben als nur eine ganzjährige Sonnenbräune. Hier sind unsere TOP 10 Sehenswürdigkeiten auf den Kanarischen Inseln – Sie werden nicht enttäuscht sein, das versprechen wir Ihnen!

1. Teneriffa: El Teide

Der beeindruckende El Teide ist mit 3.718 Metern der höchste Berg Teneriffas und Spaniens. Die Lavaströme aus aufeinanderfolgenden Eruptionen haben in Kombination mit den atmosphärischen Bedingungen des Parks ein surreales, kaleidoskopisches Panorama geschaffen, das von einem Wolkenmeer umgeben ist. Kein Wunder, dass er zu dem UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

2. Teneriffa: La Orotava

Teneriffas fortschrittlichste Stadt, gesäumt von schönen traditionellen Häusern mit typischen Balkonen in engen Gassen, deren Kopfsteinpflaster während Fronleichnam (im Juni) mit aufwendigen Blumenteppichen verziert werden.

3. El Hierro

Diese friedliche und unberührte Insel ist die kleinste der Kanarischen Inseln und hat die höchste Vulkandichte im Archipel. Nicht zuletzt verzaubert sie durch ihre spektakuläre Landschaft.

4. La Palma

La Palma wird ihren beiden Spitznamen La Isla Bonita (die schöne Insel) und La Isla Verde (die grüne Insel) gerecht. Sie ist eine Insel mit viel Grün und einigen großartigen Wanderwegen. Außerdem ist sie die aktivste der vulkanischen Kanarischen Inseln.

5. Gran Canaria: Puerto de Mogán

Puerto de Mogán wurde um einen Komplex von Meereskanälen mit fein gewölbten Brücken gebaut und ist fast zu schön, um wahr zu sein. Die Fenster und Flachdächer der zweistöckigen Häuser sind in Blau-, Grün und Ockertönen gehalten, die Wände sind mit bunten Blüten der Bougainvillea und Klettergeranien bedeckt.

6. Gran Canaria: Maspalomas

Diese unberührten Dünen auf Gran Canaria, die als Naturschutzgebiet ausgewiesen sind, um das Ökosystem zu erhalten, sind wie eine Wüste am Meer. Angrenzend befindet sich das luxuriöse Resort Maspalomas: Es besteht aus eleganten Hotels, Bungalows oder flachen Apartmentkomplexen, die von großen, üppigen Gärten umgeben sind – ein ziemlicher Kontrast zu den Dünen.

7. Lanzarote: Jardín de Cactus

Dieser von Manrique entworfene, preisgekrönte Garten befindet sich in einem Vulkankrater und windet sich in einem Kreis von Terrassen nach oben, bis er eine kleine Windmühle erreicht. Sie können alle Kakteenarten bestaunen: runde und mollige, große und phallische oder kleine pelzige Ausführungen, die in den vulkanischen Boden eingebettet sind.

8. Lanzarote: Montanas del Fuego

Im Parque Nacional de Timanfaya können Sie einen schlafenden Vulkan besichtigen und die vulkanische Aktivität hautnah miterleben. Anschließend können Sie im Restaurant El Diablo ein Steak genießen, das von der Hitze gegart wird, die direkt aus dem Boden aufsteigt.

9. Lanzarote: Cueva de los Verdes

Die Formen der Höhlenwände und Höhlendecken, die durch die erstarrte Lava gebildet und durch diskrete Beleuchtung verstärkt werden, sind außergewöhnlich.

10. Fuerteventura: Die Strände der Costa Calma

Die weiten weißen Strände ziehen Besucher in den Süden Fuerteventuras. Der satte 28 km lange Playa de Sotavento ist weltberühmt für Windsurfen. Die Dünen dahinter und im Süden vervollständigen die idyllische Strandkulisse.

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