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Öko-Tourismus in Paraguay

Öko-Tourismus boomt. Diesen Trend hat auch das Tourismusministerium in Paraguay erkannt.

Haengebruecke in Paraguay

Im Mbatoví Öko-Reservat, etwa 70 km von der Hauptstadt Asunción entfernt, bietet man nun einen auf ausländische Touristen zugeschnittenen „Full Day de Naturaleza y Aventura“ – einen Tag voller Natur und Abenteuer – an. Praktisch: Die geführten Touren starten bereits in der Hauptstadt. Auf der weiteren Route durch das Reservat kommen Abenteurer voll auf ihre Kosten. Der Weg führt über Hängebrücken und durch dichtes Unterholz zu einer Felswand, an der sich die Teilnehmer aus 30 Metern abseilen. Ein weiterer Höhepunkt ist eine Canopy-Strecke, die über 105 Meter in bis zu 40 Metern Höhe von Baum zu Baum führt. Ein weniger adrenalingeladener Teil des Ausflugs ist der Besuch der Kirche Yaguarón. Hier werden Schnitzereien der paraguayischen Ureinwohner, der Guaraní, besichtigt. Als entspannenden Abschluss des Tages genießen die Teilnehmer – zurück in Asunción – eine Wellness-Anwendung. Die bereits 1537 gegründete Landeshauptstadt, deren Namen übersetzt „Himmelfahrt“ bedeutet, gehört zu den ältesten Städten in Südamerika.

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