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Urlaub
08.12.1905.06.20
Reisezeitraum
beliebig
Reisedauer
2 Erwachsene
Reisende

Angebote für Vietnam: mehr als 200 Hotels

Klima & beste Reisezeit

Das abwechslungsreiche Klima Vietnams wird von den Jahreszeiten und den geografischen Gegebenheiten bestimmt. Während es im Norden die Hälfte des Jahres nahezu trocken ist, kann es im südlichen Teil des Landes schwül mit hoher Luftfeuchtigkeit werden. Im ganzen Land bestimmen monsunartige Regenfälle und feuchte Luft gerade in der Mitte des Jahres das Klima.
 

Ideale Wetterempfehlungen zum Urlaub machen in Vietnam: Obwohl das Land als niederschlagsreiche Region gilt, werden Sie dennoch auf einer Reise viele Sonnenstunden genießen können, egal ob Sie im Winter oder Sommer nach Vietnam reisen. Zwischen fünf bis acht Sonnenstunden werden täglich gemessen, während die Regenwahrscheinlichkeit im Mai stark zunimmt und dann mit 15 und 20 Regentagen gerechnet werden muss.

Klimadiagramm Vietnam

Regionale Unterschiede

  • Der Norden, die Region um Hanoi, bietet winterliche Temperaturen zwischen 17 und 23 Grad Celsius, die im Dezember und Januar am kühlsten ausfallen. Als Kontrast dazu gibt es heiße Sommer, die Temperaturen bis zu 38 Grad Celsius auf dem Thermometer anzeigen. Die Wassertemperaturen liegen bei durchschnittlichen 26 Grad Celsius, ideal für Badeurlaube.
  • Im Süden Vietnams, und damit ist die Region um Ho Chi Minh City, die Hauptstadt, gemeint, gibt es drei Jahreszeiten: Winter, Sommer und Monsunzeit. Wie im Norden können Sie auch hier bei winterlichen Temperaturen tagsüber von 28 bis 30 Grad Celsius ideal Urlaub machen, insbesondere am Meer, wenn dank des trockenen Nordost-Monsuns auch die Wassertemperaturen bei angenehmen 27 Grad Celsius liegen.
  • Im tropisch heißen Sommer übersteigen die Temperaturen nicht selten die 35-Grad-Celsius-Marke. Wenn die Regenzeit im Juni einsetzt und es täglich an die 2000 bis 4000 Millimeter regnet, erleben Sie das subtropische Klima Vietnams mit sturzbachartigen Wasserfällen vom Himmel mit tagsüber schwülen 38 Grad Celsius. Die hohe Luftfeuchtigkeit ist auch nachts noch zu spüren, selbst wenn die Temperaturen auf 28 Grad Celsius abkühlen.
  • Die Klimatabelle für das Land Vietnam zeigt Temperaturabweichungen und Extremwerte in den Monaten Mai, Juni sowie Juli. Wenn in Europa der Frühling beginnt, setzt in Vietnam die Regenzeit ein. Die Regentage verdreifachen sich zum Vormonat April, die Sonne scheint weniger, lediglich die Wassertemperaturen zeigen einen konstanten Wert zwischen 27 und 30 Grad Celsius.

Reisebedingungen aufgrund der Klimazonen Vietnams

  • Vietnams Klimazonen kann man in ein wintertrockenes subtropisches Klima, in ein wechselfeuchtes mit Trockenzeit bekanntes Savannenklima und in das tropische Monsunalklima mit starken Regenstürzen grob einteilen. Gerade im Süden des Landes bestimmen diese Klimabedingungen das Wetter, was bei der Entscheidungsfindung der besten Reisezeit für Vietnam zu beachten ist.
  • Die Monate November bis Januar sind für eine Rundreise ideal, da das Wetter nicht von Extremwerten beeinflusst wird und viele Sonnenstunden tagsüber Ihren Urlaub verschönern. Während es in den Monaten Februar bis Mai sehr heiß werden kann, bleiben Sie in dieser Jahresperiode noch von Regenfällen weitgehend verschont.
  • Erst im Juni setzt in der Regel die Regenzeit ein und macht mit teilweise taifunartigen Wasserfällen eine Rundreise durch das Land Südostasiens schwierig und mitunter anstrengend, da nicht selten der öffentliche Verkehrsbetrieb gerade in den urbanen Regionen zusammenbrechen kann.

Geografische Unterschiede Vietnams

  • Bedingt durch seine große Nord-Süd-Ausdehnung liegt Vietnam sowohl in der subtropischen als auch in der tropischen Klimazone. Während im Süden und Norden die beste Reisezeit nach Vietnam im Winter, zwischen den Monaten November bis Januar, liegt, herrscht in Zentralvietnam bei Da Nang ein anderes Klima: Von August bis Dezember sind gerade Hue und Umgebung von starken Monsunen und Taifunen befallen, während in den Provinzen von Mittelvietnam und dem Mekongdelta großflächige Überschwemmungen in der Regenzeit im Juni zu rechnen sind. Idealerweise reisen Sie im Monat Februar an.
  • Bevorzugen Sie kühlere Temperaturen, ist das zentrale Hochland Vietnams zu empfehlen, wo nachts eventuell die Nullgradgrenze erreicht werden könnte. Trocken und mit vielen sonnigen Abschnitten zeigen sich die Monate Dezember bis März. Grundsätzlich ist in ganz Vietnam, aber gerade im Hochland, mit stark anhaltenden Regenfällen auch über mehrere Tage außerhalb der Monsunzeit zu rechnen.

Beste Reisezeit für Vietnam

Die beste Reisezeit nach Vietnam sind die Monate Dezember und Januar - hier sind die Temperaturen tagsüber warm, es ist sonnig und nachts kühlt es angenehm ab. Nur wenig Regentage gibt es zu dieser Zeit, es geht ein leichter Wind und die milden Wassertemperaturen garantieren einen erholsamen Badeurlaub am Strand. Während der Monsunzeit wiederum ist mit gewaltigen Regenschauern zu rechnen, jedoch ist zu dieser Reiseperiode das Land nicht überlaufen: Gerade in den Großstädten Hanoi und Ho Chi Minh City, können Sie dann mit attraktiven Hotelpreisen rechnen

Urlaub in Vietnam

Lassen Sie sich vom alles vereinnahmenden Flair Südostasiens in einem Urlaub in Vietnam begeistern und lernen Sie die einzigartige Mischung aus buddhistischen Traditionen und der jüngeren, von der kommunistischen Bewegung beeinflussten Geschichte kennen. Metropolen wie Hanoi strotzen heutzutage an Dynamik und zeigen auf, wie sehr sich das Land für westliche Einflüsse öffnet. Zwischendrin immer wieder historische Tempel, ein Meer an Motorrädern und ältere Damen, die an einer Strassenecke sitzend Bier ausschenken oder ihr Süppchen kochen.

Vieles spielt sich in Vietnam auf der Strasse ab. Auf dem Vorplatz der Kathedrale von Notre-Dame im ehemaligen Saigon, dem heutigen Ho-Chi-Minh-Stadt, können Sie sich zusammen mit den dortigen Händlern auf einen Kaffee hinsetzen oder regionales Kunsthandwerk kaufen. für Letzteres sind zudem die Stände auf dem berühmten Binh-Tay-Markt bestens geeignet. Ausserhalb der Städte sind es vor allem die schwimmenden Märkte, die ein Shopping-Highlight für Urlauber darstellen. Die meisten dieser Verkäufe gibt es im Mekongdelta, z.B. in Can Tho. In der Region können Sie zudem eine Schiffstour unternehmen und die weitverzweigten Seitenarme des asiatischen Stroms erkunden.

Ein weiteres Naturwunder ist das von den Kalksteinfelsen geschaffene Wasserlabyrinth der Halong-Bucht. Vor der Nordostküste Vietnams breitet sich der Archipel über 1.500km² aus und gehört angesichts der einzigartigen maritimen Landschaft zum Weltnaturerbe der UNESCO. Die dortigen Hotels sind ideale Ausgangspunkte für Reisen zu den verschiedenen Ponton-Siedlungen auf dem Meer.

Zusammen mit dem Eiland Phu Quoc im Golf von Thailand gehört die Insel Cát Bà zu den bevorzugten Reisezielen von Badeurlaubern. Alternativ können Sie auch einen der Strände in Zentralvietnam besuchen: Eine besonders feine Sandküste finden Sie rund um Nha Trang, das gleichzeitig eines der kulinarischen Mekkas des Landes ist. Wenn Sie Berg- und Dschungelwelten bevorzugen, reisen Sie in Vietnams Hinterland, z.B. in die einstigen Erholungsorte der französischen Kolonialherren, nach Da Lat oder Sa Pa.

Sehen Sie auch unser Eigenanreise Angebot für Hotels in Vietnam.

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Diese Bewertung basiert auf einer Selbsteinschätzung der Unterkunft und verdeutlicht das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Ausstattung und die Leistungen der Unterkunft gemäß der Hotel-Industriestandards.
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