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Ramla Bay Resort
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Zagreb-Pleso - Malta - Luqa
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DoubleTree by Hilton Malta
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Zagreb-Pleso - Malta - Luqa
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Barceló Fortina Malta
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Brüssel - Malta
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Brüssel - Malta
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Zagreb-Pleso - Malta - Luqa
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db Seabank Resort + Spa All Inclusive
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Genf - Malta
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Zagreb-Pleso - Malta - Luqa
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Bukarest - Henri Coanda - Malta - Luqa
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Budapest - Ferenc Liszt - Malta - Luqa
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Schon geografisch bedingt findest du in Malta sehr unterschiedliche Gegebenheiten vor. Die Ost- und die Nordostseite von Malta bieten dir eine flache Küstenlinie mit Stränden und Buchten. Zu diesen gehören unter anderem der Sandstrand Golden Bay und die St. Paul's Bay. Hier erwarten dich ideale Bedingungen für deinen Strandurlaub. Felsen und Grotten dominieren dagegen die Steilküstenabschnitte im Norden, Süden und Südwesten der Hauptinsel.
Kulturell Interessierte werden sich in ihrem Urlaub in Malta in der Hauptstadt Valletta, die zu den Weltkulturerbestätten der UNESCO zählt, und in den historischen Städten Mdina und Rabat wohlfühlen. Zahllose Kirchen, Kathedralen, Katakomben und die alten Stadtmauern zeugen hier von der langen Geschichte der Insel. Du wirst Spuren der alten Römer, der Araber und der britischen Kolonialzeit erleben können.
Wenn du es lebhaft magst, bist du in den Städten Sliema und St. Julian's gut aufgehoben. Diese Orte ziehen vor allem ein junges Publikum, das überwiegend aus Sprachschülern besteht, an. Malta ist bekannt für sein breites Angebot an Sprachreisen. Die zweite Amtssprache ist Englisch, und viele zieht es hierher, um während ihres Urlaubs in Malta ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. So findest du in St. Julian's das berühmte Paceville. Hier kannst du nicht nur am Wochenende in den vielen Bars, Klubs und Discos die Nacht zum Tag werden lassen. Der Eintritt zu allen Lokalen ist frei, wodurch das "Club-Hopping", das ständige Wechseln von Laden zu Laden, ein absolutes Muss ist. Die Inselgäste mischen sich im Nachtleben unkompliziert mit den jungen Einwohnern. Sliema ist dagegen mehr für seine guten Einkaufsmöglichkeiten bekannt.
Auf der Nachbarinsel Gozo geht alles ein wenig ruhiger zu als auf der Hauptinsel. Es locken wunderbare Sandstrände, gute Restaurants und schöne Wohngegenden. Auch ein Spaziergang ins Innere der Insel lohnt sich immer.
Eines der Überbleibsel von Maltas Zeit als britische Kolonie ist der Linksverkehr. Dies kann das Autofahren in Kombination mit den oft sehr engen Straßen und zweispurigem Kreisverkehren für Fahrer, die Rechtsverkehr gewohnt sind, sehr anspruchsvoll machen.
Aber ein Mietwagen ist in den meisten Fällen für einen Urlaub in Malta auch gar nicht notwendig. Denn Malta verfügt über ein hervorragend ausgebautes Busnetz. Die Busse bringen dich in engem Takt und zu günstigen Preisen an fast jede Stelle der Insel. Es gibt außerdem eine Schnellverbindung zum Flughafen, die Airport-Express-Route, und Nachtbusse. Seit 2011 ist das Busfahren in Malta zudem wesentlich komfortabler geworden. Die historischen gelben Oldtimer-Busse, die als eines der Wahrzeichen der Insel galten, wurden durch neue, klimatisierte Busse mit digitaler Anzeige der nächsten Haltestelle ersetzt. Die Haltestellenanzeige ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber den alten Bussen. Denn insbesondere Besucher und Urlauber haben die angestrebte Haltestelle sonst leicht verpasst oder sind aus Vorsicht mehrere Haltestellen zu früh ausgestiegen. Doch du musst nicht enttäuscht sein, wenn du den Charme der Oldtimer-Busse den Annehmlichkeiten der Neuen vorgezogen hättest. Einige der alten Busse sind nach wie vor täglich im Einsatz. Mit ihnen kannst du an so genannten Nostalgie-Fahrten oder Sightseeing-Touren teilnehmen.
Fahrten mit dem Taxi sind im Gegensatz zu den Bustickets in Malta sehr teuer. Es gibt zwei Arten von Taxis: die weißen und die schwarzen Taxis. Dabei sind die Weißen, die du an den Taxiständen findest, noch teurer als die Schwarzen. Die schwarzen Taxis erhältst du ausschließlich auf telefonische Bestellung. Die wichtigste Regel beim Taxifahren in Malta ist auf jeden Fall das Vereinbaren eines Festpreises, bevor die Fahrt beginnt.
Zur Insel Gozo fahren in kurzen Abständen, von den frühen Morgenstunden bis zum späten Abend, Fähren. Eine Überfahrt dauert ungefähr 20 Minuten. Auf Gozo fahren dann wieder die dir bekannten Busse.
Malta ist die wärmste Insel des Mittelmeers. Trockene, heiße Sommer und milde Winter prägen das subtropische, stark vom Meer beeinflusste Klima. Im Sommer kannst du mit durchgehendem Sonnenschein von bis zu 12 Stunden rechnen und auch im Winter scheint die Sonne meist noch zwischen fünf und sechs Stunden am Tag. Der leichte Wind, der vom Meer herüberweht, macht die sommerlichen Temperaturen von bis zu 33°C meist gut erträglich. Wie für Inseln typisch sind die täglichen Temperaturschwankungen gewöhnlich sehr gering und liegen im Schnitt zwischen fünf und zehn Grad Celsius. Durch die Nähe zu Afrika sind die gemessenen Luftfeuchtigkeitswerte der maltesischen Inseln meist deutlich geringer als auf anderen Inseln im Mittelmeer. Die geringen Niederschlagsmengen fallen fast ausschließlich während der Wintermonate. Im Juni und Juli ist es nahezu ausgeschlossen, dass du in deinem Urlaub auf Malta einen Regentag erlebst. Dies sind die günstigsten Monate für einen Badeurlaub. Wenn du in deinem Urlaub dagegen außerhalb des Wassers gern sportlich aktiv werden möchtest, sind vor allem die Monate April und Mai sowie Oktober und November zu empfehlen. Doch die sommerlichen Wassertemperaturen von etwa 23°C sinken erst nach Oktober auf unter 20°C ab. Somit kannst du dich auch im Herbst noch ins Wasser stürzen.
Die Hochsaison, also zwischen Juni und August, ist ideal für einen Bade- und Strandurlaub, teilweise wird es auf der Insel sehr heiß. Die Wassertemperatur liegt im August bei bis zu 25°C, besonders im Juni und Juli geht die Regenwahrscheinlichkeit gen null. Ein stetiger Wind sorgt tagsüber zwar für Abkühlung, nachts jedoch steigt die Luftfeuchtigkeit.
Kein Wunder, dass es bei den Sommertemperaturen auf Malta viele unter Wasser zieht: Die maltesischen Inseln gelten vielen als eines der spannendsten Tauchgebiete im Mittelmeerraum. Wenn du dich für das Tauchen auf Malta begeisterst, bist du in den Sommermonaten bei knapp 30°C mit einem Malta-Urlaub gut beraten.
Wenn du der großen Hitze fern bleiben möchtest, kannst du Malta auch im Frühjahr und im Herbst besuchen. Die Temperaturen liegen zum Beispiel im Mai und im September um die 20°C, auch das Meer hat mit 22°C angenehme Wärme. Für Aktivsportler wie Wanderer sind diese Monate und der Winter die beste Reisezeit für Malta – nicht zu kalt, aber auch nicht so heiß wie im Sommer. Dank des milden Klimas herrschen im Frühjahr, Herbst und Winter auf Malta die besten Bedingungen für sportliche Aktivitäten unter freiem Himmel.
Zu beachten ist, dass die Regenwahrscheinlichkeit im Winter auf Malta steigt. Von November bis Februar musst du mit Regentagen und kurzen, heftigen Schauern rechnen – ideal, um die 7000-jährige Geschichte des Inselarchipels in den vielen Museen und kulturellen Stätten Maltas zu entdecken. Von den Temperaturen bleiben die Winter aber mild und sind somit eine perfekte Alternative zur deutschen kalten Jahreszeit. Die Maximaltemperaturen in den Wintermonaten liegen bei circa 16°C, die Minimaltemperaturen bei zehn Grad mit sechs Stunden Sonne am Tag.
Die zweite Amtssprache in Malta ist, aufgrund dessen, dass es lange Zeit zum Britischen Empire gehörte, Englisch. Dies macht es zu einem der meist gewählten Ziele für englische Sprachreisen. Wo sonst kannst du akzentfreies British English direkt am Meer unter der warmen Mittelmeersonne lernen? Die erste Amtssprache der Insel, Malti, sprechen die meisten jungen Leute heutzutage nicht mehr. Viele verstehen aber auch sehr gut Italienisch.
Malta führte 2008 als Mitgliedsstaat der EU den Euro als offizielles Zahlungsmittel ein. Für dich entfallen in deinem Urlaub somit umständliches Geldwechseln und das Umrechnen von Währungen.
Eine weitere Besonderheit, die durch die britische Besatzung zustande kam, sind die Steckdosen in Malta. Deshalb solltest du, für den Fall, dass in deinem Hotel keine Adapter zur Verfügung gestellt werden, einen Adapter für englische Steckdosen einpacken.
Ein Besuch auf Malta umfasst zumeist auch die Besichtigung einiger der historischen Kirchen. Dabei solltest du dir dessen bewusst sein, dass ein solcher Kirchenbesuch in Strandkleidung nicht gern gesehen wird. Um deinen Respekt zu bekunden, solltest du mindestens deine Schultern bedecken. Viele Kirchen halten deshalb am Eingang Umhänge für Gäste bereit.
Das Leitungswasser in Malta solltest du nur zum Waschen verwenden. Zum Trinken und Kochen ist die Verwendung von Wasser aus Flaschen ratsam.
Malta ist eine der aufregendsten Inseln des Mittelmeeres, die zu vielfältigen Entdeckungstouren einlädt: Die einzigartigen Tempel von Gantija und das Hypogäum aus der Steinzeit gehören zu den ältesten Gebäuden in ganz Europa und wurden von der UNESCO ebenso zum Weltkulturerbe erklärt wie die Altstadt von Valletta. Diese ist geprägt von den imposanten Festungen des Johanniterordens, der sich im 15. Jahrhundert auf Malta niederließ.
Das schönste Erbe der Johanniter sind zweifellos die prachtvoll ausgestatteten Kirchen wie St. John's Co-Cathedral und der schmucke Großmeisterpalast. Einen schattigen Rückzugsort bieten die malerischen Lower Barrakka Gardens.
Nicht nur auf Malta selbst gibt es noch viele andere Sehenswürdigkeiten zu entdecken, sondern auch auf den beiden kleinen Nachbarinseln: Die blaue Lagune von Comino ist ein beliebtes Ziel für Bootsausflüge, während Gozo vor allem für die Felsformation Azure Window und seine herrlichen Tauchreviere bekannt ist.
Malta sowie die Nachbarinsel Gozo bieten schöne Hotels für jeden Geschmack an mehreren lohnenswerten Badeorten, wo du auch kurzfristig noch eine Last Minute Unterkunft buchen kannst:
Mellieha: Der gemütliche Ort im Westen der Insel besitzt den schönsten Sandstrand von Malta.
St. Paul's: Benannt nach dem Apostel Paulus, der hier angeblich einst an Land ging, ist St.Paul's heute eines der beliebtesten touristischen Zentren mit vielen Unterhaltungsmöglichkeiten.
St. Julian's: Der edle Badeort liegt gleich außerhalb von Valletta an der gleichnamigen Bucht – hier befinden sich einige der exklusivsten TOP-Hotels der Insel.
Sliema: Der Vorort von Valletta bietet einen traumhaften Blick auf die Altstadt und ist ideal als Basis für Ausflüge über die Insel.
Gozo: Viel Entspannung, tolle Tauchmöglichkeiten und schöne Strände bietet die kleine Nachbarinsel Gozo.
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Malta kann auf eine lange Vergangenheit zurückblicken. Römische, britische und arabische Einflüsse prägen das Erscheinungsbild der maltesischen Städte maßgeblich. Da Malta nur rund 27 km lang und nicht mehr als maximal 14 km breit ist, wirst du bei deinen Sightseeing-Touren im Urlaub in Malta nicht unnötig viel Zeit durch Herumfahren verlieren.
Die Tempelanlagen von Hagar Qim und Mnajdra
Beide Tempel befinden sich in der Nähe der Stadt Qrendi auf Malta selbst. Der Bau des neolithischen Tempels Hagar Qim wurde um 3.500 v.Chr. begonnen. Fertiggestellt wurde er aber erst um 2.700 v.Chr. Über einen kurzen Plattenweg erreichst du die Tempelanlage von Mnajdra. Die beiden getrennten Komplexe bestehen aus Korallen- und Globigerinenkalk und stammen ebenfalls aus der Zeit um 3.600 v.Chr. Heute gehören die Anlagen zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Die Blaue Grotte
Eine der schönsten Grotten an Maltas Südküste. Es werden bei gutem Wetter Bootstouren in die etwa 30 m hohe, kuppelartige Grotte mit zwei separaten Eingängen angeboten. Dabei kannst du die ungewöhnliche Blaufärbung des Wassers bestaunen. Diese wird durch das verstärkte Vorkommen von Blaualgen in diesem Gebiet hervorgerufen.
Popeye Village
Das Dorf aus bunten Holzhäuschen und Plankenwegen begeistert vor allem Familien mit Kindern. Es entstand 1980 in der Anchor Bay als Kulisse für die Verfilmung des Zeichentrick-Seemanns Popeye mit Robin Williams in der Hauptrolle. Optimal in die Klippen der Küstenlandschaft eingepasst stellt das künstliche Fischerdorf auch ein beliebtes Motiv für Fotografen dar. Inzwischen wurden Animationen und Personal hinzugefügt, die das Dorf in einen kleinen Freizeitpark verwandeln.
Buskett Gardens
Wer während seines Aufenthalts in Malta nach Ruhe und Erholung in der Natur sucht, wird diese besonders in den Buskett Gardens finden. Sie sind das größte Waldgebiet und die einzige Parkanlage der Insel und befinden sich etwa 2 km außerhalb der Stadt Rabat. Jedes Jahr wird Ende Juni das Mnarja Lichterfest in den Buskett Gardens gefeiert.
Valletta
Die Hauptstadt Maltas ist in ihrer Gesamtheit so beeindruckend, dass du sie hier nicht in einzelnen Auszügen, sondern als Gesamtheit nennen solltest. Dies ist auch der Grund, warum sie zur UNESCO-Weltkulturerbestätte und zur Europäischen Kulturhauptstadt 2018 ernannt wurde. Auf zwei Seiten wird Valletta von den Häfen Grand Harbour und Marsamxett Harbour eingerahmt. Darüber hinaus wird sie von einem Ring aus Festungen und Verbindungsmauern umgeben. Beeindruckend sind vor allem die historischen Kirchen, Kathedralen und Paläste, die das Bild der rechtwinkligen, engen Straßenzüge prägen.
Malta besitzt viele reizvolle Sand- aber auch Felsstrände, die bei Badeurlaubern auf große Beliebtheit treffen. Zu den schönsten Stränden Maltas gehören unter anderem:
Golden Bay gehört zu den schönsten und beliebtesten Stränden der Hauptinsel. Hier kannst du Liegen und Sonnenschirme mieten und es werden Snacks und kühle Getränke verkauft. Außerdem hast du die Option, einige Wassersportarten auszuprobieren.
Ramla Bay ist ein rotgoldener Sandstrand auf Gozo, unterhalb der Höhle der Calypso, mit einer kleinen Snackbar und einem umfangreichen Wassersportangebot.
St. Thomas Bay heißt ein etwa 70 m langer Sandstrand, den du nur zu Fuß erreichen kannst. Neben Sonnenbaden und Schwimmen eignet er sich an kühleren Tagen auch als Ausgangspunkt für einen Spaziergang entlang der Küste bis zum Southern Sailing Club.
Mgarr ix-Xini ist einer der besten Orte in Malta zum Schwimmen und Schnorcheln. Eine Kombination aus Kiesel- und Felsstrand mit flachen, aber auch sehr tiefen Wasserzugängen.
Xlendi Bay bezeichnet den kleinen Strand mit Badefelsen und die malerische Uferpromenade des Fischerdorfs Xlandi. Auch die Einheimischen nutzen diesen Strand gern zum Sonnenbaden und Schwimmen.
Der Sliema Felsstrand besteht aus Felsplateaus in der Bucht von Sliema, die einige Felspools bilden. Zum Baden nach einem Einkaufsbummel sind sie eine ausgezeichnete Wahl.
Die Blaue Lagune auf Comino ist ein traumhafter Strand mit gelbem Sand. Durch diesen werden auch die blauen Lichtspiele hervorgerufen, durch die die Bucht ihren Namen erhielt.
Das Meer um Malta zählt zu den klarsten und wärmsten Gebieten des Mittelmeers. Die Felsküsten machen es zu einem beliebten Spot für Taucher. Zahlreiche Tauschulen bieten nicht nur Kurse für Einsteiger, sondern auch Ausflüge zu archäologischen Artefakten aus der Zeit der Römer oder des Zweiten Weltkrieges für erfahrenere Taucher an.
Wer ein Liebhaber der mediterranen Küche ist, wird von Malta begeistert sein. Die Kochkunst der Malteser zeigt deutlich die Einflüsse italienischer und auch griechischer Küche. Doch auch Spuren nordafrikanischer, ägyptischer und britischer Essgewohnheiten sind hier zu finden. Kaninchen, Kapern und Lampuka-Fisch gehören zu den am häufigsten verwendeten Zutaten.
Fenkata: ein Gericht mit Kaninchen, entweder als Vorspeise mit Spaghetti oder als Hauptgericht in Rotweinsoße mit Gemüse.
Lampuki: mit Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten und Kapern gedünstet oder im Teigmantel gebackener Lampuka. Bedingt durch die Fangzeit ist Lampuka allerdings nur im September und Oktober auf den Speisekarten vertreten.
Ravjul: Teigtaschen, die sehr an die italienischen Ravioli erinnern. Sie sind traditionell gefüllt mit Ricotta und Petersilie.
Soppa ta'l-armla: Eine Gemüsesuppe, die zusammen mit einem frischen Stück Ziegenkäse auf den Tisch kommt.
Für den kleinen Hunger zwischendurch werden fast überall Sandwiches wie in Großbritannien angeboten. Traditioneller ist dagegen Hobz biz-Zejt. Dabei handelt es sich um das maltesische Sauerteigbrot, das mit Olivenöl und Tomatenpüree bestrichen wird. Wer möchte, kann es zusätzlich mit Thunfisch, Oliven und Kapern belegen lassen.
Auch die Liebhaber von süßem Gebäck kommen in Malta auf ihre Kosten. Qubbajt, ähnlich den arabischen Süßspeisen mit viel Honig, und Cannoli wie auf Sizilien werden dich begeistern.
Die Weine von Malta sind ausgezeichnet und, speziell die auf Gozo hergestellten Rebsorten, auch einzigartig in ihrem Charakter. Da jedoch sehr viel Wein importiert wird, musst du genau darauf achten, dass dein Wein den Vermerk "grown in Malta" auf dem Etikett trägt.
Das Sportangebot in Malta ist sehr vielfältig und umfasst Sportarten an Land und im Wasser. Aktivurlauber kommen hier das ganze Jahr über auf ihre Kosten, egal ob sie traditionelle Sportarten oder moderne Extremsportarten bevorzugen.
Der Royal Malta Golf Club ist ein sehr gepflegter 18-Loch-Platz, der sich für Golfer jedes Trainingsstandes gut eignet. Zudem sind Tennis-, Squash- und Cricketeinrichtungen vorhanden. Weniger gediegen geht es dagegen beim Rockclimbing in St. Julian's zu. Du kannst halbtägige Klettertouren ausgehend von der Portomasa Marina buchen. Dazu passend findest du verschiedene Mountainbiking-Strecken auf der Hauptinsel und auch auf Gozo. Verschiedene Reitställe bieten Ausritte über die Insel an. Als Pferdefreund kannst du so vom Rücken sicherer Pferde aus das Hinterland erkunden. Dies ist auch beim Wandern wunderbar möglich, obwohl es keine offiziellen Wanderwege in Malta gibt. Trotzdem ist Wandern äußerst beliebt bei Aktivurlaubern.
Im Wasser sind die Möglichkeiten mindestens so interessant und breit gefächert wie an Land. Insbesondere Taucher kommen immer wieder gern nach Malta, um die faszinierenden Felsformationen der Unterwasserwelt zu entdecken. Wenn du lieber auf dem Wasser bleiben möchtest, bist du mit einem Segelkurs oder dem Chartern einer Jacht, wahlweise mit oder ohne Bordpersonal und Kapitän, gut beraten. An vielen der Strände kannst du außerdem Tretboote und Jet-Skis mieten, Gleitschirm fliegen oder surfen.
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