Steilküsten mit pittoresken Altstädten, romantische Badebuchten, leckere Pasta- und Fischgerichte mit Blick auf das Meer – das ist Urlaub an der Amalfiküste. Hier wird La Dolce Vita groß geschrieben!
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Flughafen/Anbindung der Amalfiküste
Der nächste internationale Flughafen zur Amalfiküste liegt in Neapel, rund 7 km nordöstlich des Stadtzentrums. Ab zahlreichen deutschen Airports werden beispielsweise von Lufthansa oder Alitalia nonstop Verbindungen nach Süditalien offeriert. Die reine Flugreisezeit beträgt beispielsweise ab Frankfurt am Main rund 2 h. Nach der Ankunft in Neapel kannst Du beispielsweise mit dem Bus zu verschiedenen Bahnhöfen und dem Hafen der Stadt weiterreisen. Mit dem Zug gelangst Du in etwas mehr als 1 h von Neapel nach Salerno.
Alternativ zu den öffentlichen Verkehrsmitteln besteht auch die Option, einen Mietwagen zu nehmen. Am Airport stehen hierfür verschiedene Anbieter bereit. Bei Anmietung musst Du Deinen Führerschein, Ausweis und die Kreditkarte vorlegen. Den Wagen kannst Du nicht nur nutzen, um zu Deiner Unterkunft zu gelangen, sondern auch für Ausflüge.
Reisetipps für die Amalfiküste
Trinkgelder: Wenn Du in Italien essen gehst, stößt Du auf Rechnungen häufig auf den Begriff coperto, damit ist ein Entgelt für das Gedeck gemeint. Dann ist es nicht mehr notwendig, Trinkgeld zu geben, außer der Service war außergewöhnlich gut. In kleineren Espressobars steht häufig ein Teller, eine Schale oder ein kleines Sparschwein für einen kleinen Bonus bereit. Plane für das Zimmermädchen der Unterkunft etwa 5€ pro Woche ein.
Regionale Küche: In den Lokalen stehen gerne und oft Pastagerichte, beispielsweise mit Meeresfrüchten wie Venusmuscheln oder Scampi, auf der Karte. Auch leichte Salate mit Tintenfisch oder Gerichte mit frischen Sardellen werden ebenfalls häufig gereicht. Natürlich gibt es auch Pizza und die typisch italienische Vorspeise Caprese aus Büffelmozzarella und sonnengereiften Tomaten in vielen Restaurants. Probiere unbedingt Limoncello, den Zitronenlikör aus der Region.
Wie lange solltest du an der Amalfiküste bleiben?
Aufgrund der vielen Sehenswürdigkeiten solltest du mindestens eine Woche an der Amalfiküste bleiben, damit du einen guten ersten Einblick bekommst. Dabei kannst du die wichtigsten Städte wie Ravello, Positano, Sorrent und Salerno entdecken und hast auch noch Zeit für einige entspannte Sonnenbäder.
Reisende, die länger Zeit haben und zwei oder drei Wochen in Süditalien verbringen, finden ebenfalls ausreichend Unterhaltung. Wie wäre es beispielsweise mit verschiedenen Bootsausflügen zu geheimnisvollen Grotten und Nachbarinseln? Auch das Hinterland lockt mit imposanten Bergen und schönen Wanderwegen.
Beste Reisezeit für die Amalfiküste
Das Klima an der Amalfiküste ist mediterran und von warmen, trockenen Sommern und milden Wintern gekennzeichnet. Süditalien ist prinzipiell ganzjährig ein gutes Reiseziel. Wer zum Baden und Sonnen in die Region kommt, wählt in der Regel die Sommermonate, wo der Himmel blau strahlt und die Temperaturen bei 30°C und mehr liegen. Das Wasser hat im August rund 25°C und eignet sich perfekt zum Planschen und für Wassersport.
Auch Frühling und Herbst haben ihren Reiz. Das Thermometer klettert bereits im April auf bis zu 18°C und überschreitet im Mai die 20-Grad-Marke. Bis in den November hinein kann mit Temperaturen über 15°C gerechnet werden. Wer außerhalb der Hochsaison im Juli und August kommt, erhält meist günstigere Zimmerpreise. Zudem sind die Temperaturen ideal für Sport und Besichtigungstouren.