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Mitte-Gartenfeld: Ferien in der Innenstadt
Feyen-Weismark: Für einen ruhigen Aufenthalt in Stadtrandlage
Filsch: Der kleinste Ortsbezirk mit dörflicher Idylle
Kernscheid: Mit seinen Wiesen und Wäldern ideal für Jogger, Wanderer und Radfahrer
Mariahof: Ein familienfreundlicher Stadtteil im Grünen.
Olewig: Urlaub in den Weinbergen
Trier-Süd: Bei Studenten und jungen Menschen beliebtes Wohngebiet
Tarforst: Universitäten-Viertel mit Studenten und einem hohen Anteil an 20- bis 30-jährigen
Bei einem Städtetrip nach Trier ist der Flughafen von Luxemburg mit einer Entfernung von 40 km der nächstgelegenste Verkehrslandeplatz. Vor dem Fluggastgebäude wartet mehrmals täglich die Buslinie 117 auf neue Fahrgäste, die direkt vom Airport in die Stadt Trier fahren können. Die Fahrzeit beträgt etwa 40 Minuten. Wer mit dem PKW unterwegs ist, erreicht die Moselstadt entlang der Autobahn A1 nur unwesentlich schneller. Die Flughäfen Frankfurt-Hahn und Saarbrücken liegen 70 Autominuten entfernt, der Flughafen Frankfurt am Main zwei Stunden.
Trier beansprucht für sich, die älteste Stadt Deutschland zu sein. Was einst vor über 2.000 Jahren mit den Römern begann, führen nun die rund 110.000 Einwohner fort. Dank der kurzen Flugzeit lohnt eine Städtereise nach Trier durchaus für ein Wochenende. Schon bei einem Aufenthalt von zwei, drei Tagen lassen sich vor allem die römischen Baudenkmäler, die alle unter dem Schutze der UNESCO stehen, entdecken. Wer hingegen drei bis fünf Tage bleibt, unternimmt darüber hinaus einen ausgiebigen Einkaufsbummel in der hübschen Innenstadt, eine gemütliche Schifffahrt auf der Mosel und einen Tagesausflug in das angrenzende Luxemburg.
Ob ein paar Tage oder nur für ein Wochenende nach Trier – dieser Städtetrip empfiehlt sich prinzipiell ganzjährig. Alle Jahre wieder flanieren Besucher bei Temperaturen um den Gefrierpunkt über den romantisch gestalteten Weihnachtsmarkt oder genießen das winterliche Ambiente am Moselufer. Dennoch gelten für die meisten Reisenden die Monate zwischen Frühling und Herbst als die angenehmste Zeit für eine Städtereise nach Trier. Bei Durchschnittswerten zwischen 20 und 26 Grad Celsius können Sie von Mai bis September viele Aktivitäten im Freien unternehmen.
Auf den Spuren von Land und Leuten bietet eine Städtereise nach Trier ein buntes Potpourri an Möglichkeiten.
Trierer Dom: Das sakrale Bauwerk in der Liebfrauenstraße zählt zu den größten Kirchen der Stadt und zu einem der ältesten Gotteshäuser Deutschlands.
Karl-Marx-Haus: Das Geburtshaus von Karl Marx steht in der Brückenstraße 10. Die Innenräume zeigen das Leben und die Werke des berühmten deutschen Philosophen.
Konstantinbasilika: Die einstige Audienzhalle der römischen Kaiser steht unter dem Schutz der UNESCO. Sie befindet sich zwischen Palastgarten und Kurfürstlichen Palais, am Konstantinplatz.
Rheinisches Landesmuseum: Das Ausstellungshaus widmet sich in der Weimarer Allee 1 der Archäologie.
Liebfrauenkirche: Das Gotteshaus in der Liebfrauenstraße gilt als eine der frühsten und bedeutendsten Kirchen in Deutschland.
Stadtmuseum Simeonstift: Das Museum in der Einbahnstraße besitzt Kunst- und Kulturschätze von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert.
Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof: Wer mehr über die Volkskultur in der Region um Mosel, Eifel und Luxemburg erfahren möchte, besucht das Freilichtmuseum in Konz-Roscheid.
St. Gangolf: Das spätgotische Bauwerk steht am Hauptmarkt und beeindruckt mit seinen bunten Glasfenstern und dem reich verzierten Mittelschiff.
Benediktinerkloster St. Matthias: Die Kirche ist eine bedeutende Pilgerstätte der Matthiasbruderschaften, in der das Grab des Apostels Matthias verehrt wird.
Augusta Treverorum nannten die Römer einst die Stadt im Moseltal. Heute steht ihr beeindruckendes Erbe unter dem Schutz der UNESCO. Entdecken Sie auf einer Städtereise durch Trier ein attraktives Stadtbild mit alten Sakralbauten, wunderschönen Gassen, traditionellen Winzern und mittelalterlichen Gebäuden.
Porta Nigra: Das römische Stadttor wurde ab 170 nach Christus errichtet und ist eines der Wahrzeichen Triers. Es befindet sich am gleichnamigen Platz und ist Teil des UNESCO-Welterbes der Stadt.
Kaiserthermen: Die gut erhaltenen Ruinen einer römischen Bäderanlage stehen auf der UNESCO-Welterbeliste. Sie finden das monumentale Bauwerk zwischen Ostallee und Kaiserstraße.
Amphitheater: Das UNESCO-Welterbe wurde im 2. Jahrhundert fertiggestellt. Heute erstreckt sich das Baudenkmal in der Olewiger Straße.
Römerbrücke: Die Pfeiler der heutigen Brücke datieren aus dem Jahre 150 nach Christus, was den Moselübergang zu einem der ältesten Steinbrücken Deutschlands macht.
Kurfürstliches Palais: Der Renaissance- und Rokokobau war die Residenz der Trierer Kurfürsten. Heute thront das prachtvolle Anwesen am Willy-Brandt-Platz.
Barbarathermen: Der Bau der römischen Thermenanlage datiert auf das 2. Jahrhundert Interessierte finden den Eingang in der Friedrich-Wilhelm-Straße.
Igeler Säule: Seit der Antike steht das oberirdische, römische Grabmal in der Dorfschaft Igel.
Thermen am Viehmarkt: Um 80 nach Christus begannen die Römer mit dem Bau dieser ersten Thermalanlage in Trier.
Frankenturm: Der wehrhafte Wohnturm aus dem 11. Jahrhundert steht in der Dietrichstraße.
Palastgarten: Die elegante, hübsch angelegte Oase der Ruhe wurde im französischen Stil gestaltet.
Einladende Restaurants bieten Schmackhaftes für Genießer aller Art. Dabei reicht die Auswahl von Fast Food bis hin zu anspruchsvollen Spezialitätenrestaurants. Gemütliche Lokalitäten finden Sie unter anderem im Herzen der Altstadt. Zu den regionalen Köstlichkeiten gehören der gebackene Moselfisch, die Kartoffelpuffer Grumberschnietscher und das Trierer Sauerkraut. Abends erwarten den Besucher urige Bars und traditionelle Weinstuben. Selbstverständlich trinkt man hier ein Gläschen Wein aus dem regionalen Anbau. Zu späterer Stunde sorgen zahlreiche Klubs und Studentenkneipen zu einem Aufenthalt in fröhlicher Gesellschaft. Viele angesagte Szenetreffs und Lounges befinden sich rund um den Porta Nigra Platz, in der unmittelbaren Nähe zur Spielbank.
Trierer Galerie: Shopping-Mall mit über 70 Geschäften unter einem Dach
Simeonstraße: Haupteinkaufsstraße im Zentrum der Stadt, mit Einzelhandel und großen Kaufhäusern
Hauptmarkt: kleine Souvenirläden und Antiquitätenhändler
Neustraße: inhabergeführte Boutiquen, teils mit Kleidung und Accessoires lokaler Designer
Petrispark: Eine Skaterbahn sowie verschiedene Wasser-, Kletter- und Waldspielplätze prägen die Outdoor-Freizeitanlage
Weisshauswald: Ein kleines Wildgehege, ein Seilgarten und ein Waldlehrpfad umgeben die Spazier- und Wanderwege
Trampoline Trier: Der Indoor-Freizeitpark bietet seinen Besuchern überdimensionale Trampoline, eine Achterbahn, einen Autoscooter und vieles mehr
Römer-Express: Eine gemütliche Stadtrundfahrt an Bord einer Bimmelbahn
Renn-Center-Trier: Hier versuchen sich Nachwuchs-Rennfahrer an den unterschiedlichen Modellrennbahnen
Spielzeugmuseum: Mehr als 5.000 Exponate aus 130 Jahren verteilen sich auf 500 m².
Trier hält auf einer Städtereise eine umfangreiche Palette verschiedener Veranstaltungen bereit.
Ostern (März, April)
Tag der Arbeit (1. Mai)
BrunnenHofkonzerte mit verschiedenen Chören (Mai bis Oktober)
Altstadtfest (Juni)
Porta – Musikfestival (Juni)
Jazz-Festival im Brunnenhof (Juli/August)
Open-Air-Konzerte WunschBrunnenhof (Juli bis September)
Mosel-Musikfestival (Juli bis Oktober)
Maria Himmelfahrt (15. August)
Illuminale-Festival – Lichterfest (September)
Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober)
Weihnachtsmarkt (Ende November bis Dezember)
Weihnachten (25. und 26. Dezember)
Rechtliche Informationen

