Reisebericht: USA

Land der großen Burger: Unser weg.de Urlaubsexperte Georg zog es in seinem Urlaub in den Nordosten der USA. In seinem Reisebericht erzählt er von seinen Erlebnissen und was es mit dem größten Burger seines Lebens auf sich hat.

Von der Hauptstadt in den hohen Norden

Unsere Tour durch den Nordosten der USA starteten wir in Washington D.C. Neben den Highlights wie das Weiße Haus, Capitol, Washington Monument und Lincoln Memorial hat uns besonders gut der Stadtteil Georgetown gefallen. Zahlreiche alte Stadthäuser und lebhaften Einkaufsstraßen verleihen diesem Stadtteil seinen ganz besonderen Charme.

Boston: Dinner bei Mr. Bartleys

Mit dem Flugzeug ging es von Washington weiter nach Boston. Eine gute Möglichkeit die Highlights der Stadt zu erkunden bietet der Freedom Trail. Die 4 km lange Route ist mit einer roten, durchgezogenen Linie am Boden gekennzeichnet und führt vorbei an 17 historischen Sehenswürdigkeiten. So besichtigten wir z.B. den Boston Common, den ältesten öffentlichen Park der USA oder das Old South Meeting House, der Ort an dem die Boston Tea Party organisiert wurde. Auch ein Besuch der berühmten Harvard University im Stadtteil Cambridge war natürlich Pflicht. Das viele Laufen verlangte irgendwann nach einer Stärkung und die fanden wir bei „Mr. Bartleys“. Saftige, große, unwiderstehliche Burger werden hier in einem ganz besonderen Ambiente serviert und sind unglaublich lecker!

Am Abend besuchten wir ein Pre-Season Basketballspiel der Boston Celtics gegen die Toronto Raports. Die Atmosphäre war unglaublich, nicht zuletzt weil in das riesige Stadion 20.000 Zuschauer passen. Da das Spiel nicht ausverkauft war, bekamen wir für unsere günstigen Karten ein tolles Upgrade und hatten so eine wirklich perfekte Sicht auf das Geschehen!

Cape Cod: Frische Seeluft und Hummer-Genuss

Ein Abstecher in Cape Cod darf bei einem Besuch in Boston natürlich nicht fehlen. 120 km von Boston entfernt, locken hier Bilderbuchdörfer wie Chatham oder Sandwich, kilometerlange, naturbelassene Sandstrände mit Seehunden und Seelöwen und ganz wichtig: Lobster! Ob klassisch, im Sandwich oder als Chowder (Eintopf) – Hummer essen ist hier fast schon Pflicht. Wir schnappten uns unseren als Take-away und ließen es uns mit einem Bier am Strand gutgehen.

Hoch hinaus in den White Mountains

Für etwas sportliche Betätigung sorgte unsere Wanderung in den White Mountains in New Hampshire. Dieser Gebirgszug ist Teil der Appalachen und bekannt für seine tiefen u-förmigen Täler und die zahlreichen, idyllischen Wasserfälle. 320.000 Hektar Wald umgeben die Berge und sorgen während des „Indian Summers“ für ein farbenprächtiges Naturschauspiel.

Für unsere Wanderung hatten wir uns den Mount Chocorua Trail ausgesucht. Die 16 km lange und nicht ganz einfache Tour führte auf einem Grat über vier felsige Gipfel bis zum 1.064 Meter hohen Mount Chocorua. Den ganzen Weg über genossen wir spektakuläre Ausblicke auf die umliegenden bunten Wälder und den 1.917 Meter hohen Mt. Washington und die anderen Gipfel.

Donnerndes Wasser zwischen USA und Kanada

Unser nächster Stopp waren die Niagarafälle an der Grenze zu Kanada. Niagara bedeutet übersetzt so viel wie „donnerndes Wasser“ – wir finden, eine ziemlich treffende Beschreibung, denn im Schnitt stürzen sich 300 Kubikmeter Wasser pro Sekunde die circa 50 Meter hohen und 800 Meter breiten Fälle herunter. Einheitlich vermummt in pinke Regenmäntel fuhren wir mit einem Ausflugsboot von den American Falls zu den Horseshoe Falls und wurden ordentlich eingeregnet.

Auf unserem weiteren Weg nach New York durchfuhren wir die amerikanische Provinz mit unzähligen, kleinen Städtchen, viel Natur und breiten Straßen. Einer dieser kleinen Orte sorgte jedoch für ein echtes Highlight in Form des größten Burgers unseres Lebens. Viel Fleisch, wenig Gemüse und ein kühles Bier sorgten für ein echtes Geschmackserlebnis.

New York, New York

Bevor wir New York erreichten, statteten wir dem riesigen Woodbury Outlet noch einen Besuch ab. Eine unglaubliche Auswahl und unschlagbar günstige Angebote lassen hier keine Wünsche offen.

New York geizt natürlich ebenfalls nicht mit Angeboten und Attraktionen und ist jedes Mal aufs Neue eine Reise wert. Gewohnt haben wir im Pennsylvania Hotel direkt gegenüber dem Madison Square Garden, was wir absolut empfehlen können. Innerhalb weniger Gehminuten erreicht man vom Hotel das Empire State Building, den Times Square und Broadway.

Philadelphia: Bye, bye America

Nach dem New Yorker Trubel verbrachten wir noch einen ruhigen Tag in Philadelphia, besichtigten die „Liberty Bell“ und ließen den Urlaub gemütlich ausklingen.

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