1291 Ergebnisse gefunden
1291 Ergebnisse gefunden
Radisson Blu Hotel Kayseri
Flug
Düsseldorf - Kayseri
In der Buchung inbegriffen:


Zultanite Cappadocia Hotel
Flug


Barceló Cappadocia
Flug


Cappadocia Pyramid Stone House
Flug


Old Town Stone House
Flug


Carus Cappadocia
Flug


Garden Suites Hotel Cappadocia
Flug


Historical Goreme House
Flug


Stone House Cave Hotel
Flug
Uchisar, Göreme, Ürgüp, Cavusin und Ortahisar bieten viele Höhlenhotels – für Individualisten und Kulturinteressierte
Hacilar und Kayseri: Orte am Skigebiet – in der Saison (Anfang Dezember bis Ende April) für Wintersportler
Ortahisar, das Zentrum für den Obstanbau in Kappadokien – für Ruhesuchende und Individualreisende
Kappadokien: Die einzigartige Zauberwelt im Herzen Anatoliens bietet eine unvergleichliche Landschaft mit kegelförmigen Gesteinsformationen und historischen unterirdischen Bauten. Entdecke im Kappadokien-Urlaub den Zauber der „Feenkamine“.
Kappadokien ist von einigen Flughäfen Deutschlands per Direktflug erreichbar mit einer Flugzeit von rund 3 h 45 min. Angesteuert wird der ca. 80 km östlich vom Zentrum Kappadokiens gelegene Flughafen in der Großstadt Kayseri. Weiterhin wurde ein neuer Flughafen in Nevsehir/Kappadokien errichtet, der gelegentlich von Charterflügen aus Europa angesteuert wird. Daneben gibt es auch Flüge mit Zwischenstopps in Istanbul oder Ankara.
Von Istanbul, Ankara oder Antalya geht es alternativ weiter mit zum Teil klimatisierten, komfortablen Überlandbussen Richtung Kayseri. Von dort aus verkehren Zubringerbusse verschiedener Gesellschaften, die mehrmals täglich vom Busbahnhof „Otogar“ nach Kappadokien/Göreme fahren. Die preiswertesten Transfermöglichkeiten sind Sammeltransfers oder Privat-Transfers. Taxis sind komfortabel, dabei deutlich preisintensiver. Das Mieten von Leihwagen ist sowohl in Kayseri als auch in Nevsehir möglich.
Die Landeswährung in der Türkei ist die Türkische Lira (TRY). An vielen Geldautomaten kann mit einer deutschen Bankkarte (Maestro) Geld abgehoben werden. Auch Kreditkarten werden in der Regel als Zahlungsmittel akzeptiert.
Der Sonntag ist der übliche wöchentliche Ruhetag. Die meisten Geschäfte in der touristisch erschlossenen Region Kappadokien sind jedoch oft durchgängig von morgens bis in die späten Abendstunden geöffnet.
Bei Taxifahrten bestimmt grundsätzlich der Taxameter den Preis. Bei längeren Strecken ist es möglich, im Vorfeld einen Fahrpreis auszuhandeln.
In der Regel ist in Hotels und Restaurants ein Trinkgeld in Höhe von 10 bis 15 Prozent des Rechnungsbetrags üblich. In anderen Touristikbereichen freuen sich die Servicemitarbeiter über ein großzügiges Aufrunden.
Kappadokien lässt sich am besten zu Fuß entdecken, daher ist festes Schuhwerk empfehlenswert.
Sorge aufgrund intensiver Sonneneinstrahlung in der Höhenlage von über 1.000 m in den Sommermonaten für ausreichenden Sonnenschutz.
Ebenfalls bedingt durch die Höhenlage kühlt es in den Nächten, außer in den Hochsommermonaten, bisweilen erheblich ab, was du bei der Auswahl der Reisebekleidung bedenken solltest.
Nevsehir heißt übersetzt Neustadt. Unter diesem Ort wurde die wohl größte unterirdische Stadt entdeckt mit einer 5.000 Jahre alten Geschichte. Heute ist sie als archäologische Schutzzone ausgewiesen. Das moderne Nevsehir ist zudem ein guter Ausgangspunkt für die Besichtigung historischer Höhlenkirchen und Klöster.
Kaymaklı zählt ebenfalls zu den bekannten unterirdischen Stadtanlagen nahe Nevsehir. Sie besteht aus einem komplexen Tunnelsystem und beherbergt acht Stockwerke, von denen fünf beleuchtet und für Besucher begehbar sind.
Das Göreme-Tal ist berühmt für das größte Vorkommen von Felsenkapellen und -klöstern in Kappadokien. Viele der teilweise bis heute außergewöhnlich gut erhaltenen byzantinischen Höhlenkirchen sind zwischen dem 5. und 14. Jh. entstanden. Kunstgeschichtlich von Bedeutung sind die Fresken und die Malereien der Kirchen.
Die reich verzierten Karawansereien Sultanhani und Agzikarahan aus dem 13. Jh. liegen zwischen den Orten Aksaray und Kayseri und dienten als Herbergen für Kaufleute an der Seidenstraße.
Avanos ist eine Kleinstadt mit rund 14.000 Einwohnern und liegt am Kızılırmak, dem längsten Fluss der Türkei. Die Stadt ist vor allem für traditionell hergestellte Töpferwaren bekannt und beherbergt die historische Alaaddin-Moschee. Sehenswert ist weiterhin die Sarihan-Karawanserei aus dem Jahr 1249, gebaut aus gelben Steinen. Sie besitzt ein reich ornamentiertes Ostportal sowie eine Haupthalle mit zentraler Kuppel.
Im Klosterkomplex von Hallacdere (auch Krankenhauskloster genannt) bei Ortahisar können Hof und Hauptkirche besichtigt werden.
Die Johanneskirche liegt bei Gülsehir und ist eine Höhlenkirche mit gut erhaltenen Fresken.
Im Ort Hacibektas befindet sich die Gedenkstätte des Mystikers Hadschi Bektasch, der in der zweiten Hälfte des 13. Jh. in Anatolien lebte. Sie dient heute als Wallfahrtsort und Museum.
Die Region Kappadokien eignet sich sowohl für einen Kurzaufenthalt als auch für eine längere Reise. Viele Urlauber kombinieren ihren Strandurlaub mit einem mehrtägigen Ausflug nach Kappadokien. Jedoch gibt es vielerlei in der näheren und weiteren Umgebung zu entdecken. Die besondere Schönheit der Naturlandschaft erschließt sich insbesondere durch kleinere Tagesexkursionen in die weitläufigen Tufftäler, sodass du zur ausgiebigen Erkundung der Region mindestens eine Woche Zeit einplanen kannst.
In Zentralanatolien herrscht ein kontinentales Klima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Spätsommer und Herbst bieten dir den Vorteil schöner Lichtverhältnisse, verbunden mit angenehmen Temperaturen. In den Frühjahrsmonaten zwischen März und Mai ist das milde Wetter oft mit Niederschlägen verbunden. Durch den Regen erwacht die Natur und viele Pflanzen gelangen zur Blüte. Ab Juni steigen die Temperaturen tagsüber bereits auf oftmals rund 30 °C an, bei weiterhin kühlen Nächten. Die heißesten Monate sind Juli und August mit seltenen Abkühlungen durch Gewitterschauer. Durch seine Höhenlage ist Kappadokien gerade zur Hochsaison kühler und klimatisch angenehmer als die Küstenregionen am Mittelmeer. Besonders malerisch stellt sich die Landschaft in den kalten Wintermonaten Januar und Februar dar, in denen auch in niedrig gelegenen Regionen Schnee anzutreffen ist. Allerdings gibt es je nach Höhenlage deutliche Temperaturunterschiede. So kann es im Wintersportgebiet Erciyes-Kayseri im Winter bis zu minus 20 °C kalt sein.
Die Stadt Göreme wird auch als Herz Kappadokiens bezeichnet. Obwohl hier der Ausgangspunkt vieler touristischer Touren ist, hat sich Göreme seinen Charakter als kleines zentralanatolisches Dorf erhalten.
Der 95 km² große Historische Nationalpark Göreme ist eine von zwei UNESCO-Weltnaturerbestätten der Türkei.
In der Region Kappadokien sind fast 40 unterirdische Städte bekannt, von denen einige öffentlich zugänglich sind. Die wohl berühmteste unterirdische Stadt Kappadokiens liegt unter dem Ort Derinkuyu („tiefer Brunnen“). Acht bislang freigelegte Etagen mit Wohnungen, Speichern, Kirchen und Klosterteilen sind dort zu besichtigen.
Der 3.916 m hohe Vulkan Erciyes ist das Wahrzeichen Kayseris und gleichzeitig der fünfthöchste Berg der Türkei. Auf seinem Gipfel kann eine historische Tempelanlage der Zarathustra-Anhänger (Feueranbeter) besichtigt werden.
Die Feenkamine stehen als Symbol für das Gebiet Kappadokien. Sie sind große Erdpyramiden, die durch Vulkanausbrüche vor gut 20 Millionen Jahren entstanden sind.
Der historische Ort Zelve ist heute ein Freilichtmuseum. Die Anlage besteht fast vollständig aus Höhlen mit darin befindlichen Wohnungen, Wirtschaftsräumen, Kirchen sowie einem großen Klosterkomplex.
Die Burg Uchisar, auf einem rund 60 m hohen Felsen liegend, bietet auf das Uchisar-Tal und die Umgebung einen hervorragenden Ausblick. Der Felsen ist von zahlreichen unterirdischen Gängen und Räumen durchzogen.
Das Ihlara-Tal im Südwesten mit einem 14 km langen Canyon und 100 bis 150 m hohen Steilhängen bietet eine außerordentliche landschaftliche Struktur.
Das Rose Valley mit seinen markanten rosaroten Felsformationen dient dem Weinanbau. Außerdem liegt hier die bekannte byzantinische Quittenkirche.
Im Tal der Taubenschläge wurden an den Felswänden mehrere Taubenschläge mit großen Frontalflächen errichtet, die zahlreiche Nischen für heimische Vogelarten bieten.
Kappadokien besteht aus einer einzigartigen Landschaft und vielen historischen Orten, die entdeckt werden wollen. Die Region liegt etwa 300 km östlich der Hauptstadt Ankara im zentralanatolischen Hochland. Aufgrund von klimatischen Bedingungen und Erdbewegungen entstanden wie von Zauberhand Täler, Canyons und naturgestaltete Felsstatuen. Das historische Kappadokien lag an der berühmten Seidenstraße, und die Bewohner höhlten das Tuffgestein aus, um sich dort Wohnraum zu schaffen. So entstanden unterirdische Städte, die heute besichtigt werden können – darunter die bekannten in Kaymaklı und Derinkuyu. Auch Ürgüp und Avanos sowie die als Zentrum Kappadokiens geltende Stadt Göreme sind einen Ausflug wert. 1985 wurde der dort befindliche Komplex aus Felsformationen von der UNESCO als gemischte Kultur- und Naturerbestätte in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen: der „Nationalpark Göreme und die Felsbauten von Kappadokien“.
Das Gebiet Kappadokien umfasst heute fünf Provinzen: Nevsehir, Nigde, Aksaray, Kirsehir und Kayseri. Aufgrund der hervorragenden touristischen Infrastruktur gibt es ein breites Angebot an Besichtigungsmöglichkeiten. Zudem befindet sich am ruhenden Vulkan Erciyes nahe der Stadt Kayseri das Skigebiet Erciyes-Kayseri – das höchste Skigebiet der Türkei mit einer Lage auf 2.100 m bis 3.360 m. Zum Skifahren und Snowboarden stehen 14 Lifte und rund 55 km Pisten zur Verfügung.
Mit einem Heißluftballon bei Sonnenaufgang über die fantastische Landschaft schweben (auch für Kinder im Grundschulalter). Wer eine Ballonfahrt plant, sollte die Monate April/Mai oder September/Oktober ins Auge fassen.
Eine sehr naturnahe Möglichkeit, die Landschaft zu erkunden, ist eine geführte Wandertour. Verschiedene Anbieter starten von unterschiedlichen Orten in der Region.
Bei einer Quad-Safari durch die Täler Kappadokiens lassen sich Naturerlebnis und Sightseeing bestens verbinden.
Im Spätsommer findet ein fünftägiges Bike Festival („Cappadocia Cycling Festival“) mit verschiedenen Rennen statt.
Im wohl kuriosesten Haar-Museum der Türkei, „Chez Galip“, können Frauen eine Haarsträhne spenden – inklusive Gewinnchance.
In der Sarihan-Karawanserei gibt es abends regelmäßig Aufführungen der tanzenden Derwische mit ihren weltberühmten spirituellen Drehungen.
Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten, die man in Kappadokien unbedingt besuchen sollte, sind Göreme Open-Air-Museum, Nationalpark Göreme, Liebestal.
Bei einem All Inclusive Urlaub in Kappadokien sind Unterkunft, Mahlzeiten und Getränke meist im Preis enthalten. Oftmals sind auch Sportangebote und das Unterhaltungsprogramm inklusive.
Für einen unbeschwerten All Inclusive Urlaub in Kappadokien empfehlen wir Cappadocia Tuğhan Stone Houset.
Für einen gelungenen Familienurlaub in Kappadokien empfehlen wir Barceló Cappadocia, Cappadocia Pyramid Stone House, Garden Suites Hotel Cappadocia, die alle auf die Bedürfnisse von Kindern und Eltern zugeschnitten sind.
Eine Pauschalreise verbindet verschiedene Leistungen wie Flug, Unterkunft und oft auch Transfers zu einem Gesamtpaket, das dir die Reiseplanung erleichtert. All Inclusive beschreibt dabei speziell Angebote in Hotels, bei denen alle Mahlzeiten, Getränke und meist auch Freizeitaktivitäten im Preis enthalten sind. Während Pauschalreisen sich auf das gesamte Reisepaket beziehen, fokussiert All Inclusive vor allem auf das Rundum-Verpflegungsangebot vor Ort.
Rechtliche Informationen