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Riu Plaza The Gresham Dublin
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Holiday Inn Express DUBLIN CITY CENTRE by IHG
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Staycity Aparthotels, Dublin, City Centre
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Wir empfehlen für den Urlaub folgende Hotels:
Mit der Bahn geht die Fahrt über die französischen Fährhäfen entweder direkt nach Irland oder erst nach London und von dort in Holyhead oder Liverpool auf die Fähre nach Irland. Die Zugreise ist zeitaufwendig, führt dich aber mitten durch die irische Landschaft und bietet zusätzlich die Möglichkeit für einen Zwischenstopp in London.
Auch mit dem eigenen Pkw fährst du im französischen Cherbourg oder Le Havre auf die Fähre, die dich in etwa 20 Stunden zum irischen Rosslare bringt. Rosslare liegt an der Südostküste Irlands und ist etwa 150 km von Dublin und, in der entgegengesetzten Richtung, etwa 200 km von Cork entfernt. Bedenke, dass in Irland Linksverkehr herrscht, du dich also mit einem linksgesteuerten Pkw vom Festland im Straßenverkehr darauf einstellen solltest. Ein Mietwagen mit Rechtslenkung vereinfacht dir die Umstellung erheblich und kann ebenso mit einem europäischen Führerschein gelenkt werden.
Die staatliche Verkehrsgesellschaft Irlands heißt Córas Iompair Éireann. Zu ihr zählen die Eisenbahn Irlands, Iarnród Éireann, das Überlandbusunternehmen Bus Éireann und Dublin Bus. Das Schienennetz der irischen Bahn ist nicht sehr umfangreich und befindet sich im weiteren Aufbau. Die Strecken verlaufen von Dublin aus sternförmig ins Land. Die bedeutendsten Strecken führen von Dublin nach Cork und ins nordirische Belfast.
Das wichtigste öffentliche Transportmittel beim Reisen durch Irland ist daher der Überlandbus. Hier verfügt die staatliche Gesellschaft über ein ausgedehntes Streckennetz, das vor allem in ländlichen Gegenden die einzelnen Orte zuverlässig miteinander verbindet. Allerdings solltest du die Fahrpläne gründlich studieren und deine Reisen durch Irland mit dem Überlandbus vorher planen, denn die Busse fahren teilweise nur wenige Male am Tag. An der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit gibt es hingegen nichts auszusetzen. In einigen Gegenden gibt es auch Konkurrenzunternehmen zur staatlichen Busgesellschaft, die verschiedene Orte deutlich häufiger anfahren. Informationen dazu erhältst du vor Ort an den zentralen Haltepunkten.
Wenn du größere Entfernungen schnell zurücklegen möchtest, solltest du auch in Irland das Reisen mit dem Flugzeug in Betracht ziehen. Dazu hast du zwei Möglichkeiten. Du kannst einfach mit dem Linienflug von Dublin nach Cork oder nach Shannon oder zu einem der anderen internationalen Flughäfen in Irland reisen. Alternativ nimmst du eine Chartermaschine von Dublin zu einem der vielen kleinen Flugplätze, die über die Insel verteilt sind und die von den großen Maschinen nicht angeflogen werden. So erreichst du in kürzest möglicher Zeit dein Ziel und dir bleibt mehr Zeit, die Schönheiten der Insel zu entdecken.
Irland liegt in der gemäßigten Klimazone. Dabei sind die Durchschnittstemperaturen um einige Grad höher als in anderen Regionen desselben Breitengrads. Der Grund dafür ist der warme nordatlantische Strom, der Teil des sogenannten Golfstroms ist. Sein erwärmtes Wasser fließt auf dem Weg nach Norden an der irischen Westküste entlang und sorgt für milde Temperaturen. Die Winter sind meist ohne Schnee und die durchschnittliche Tagestemperatur liegt zwischen 5 und 10 °C. Im Sommer steigen die Temperaturen häufig nicht über 20 °C an, sodass ein angenehm warmes, jedoch nicht zu heißes Klima vorherrscht.
Im Allgemeinen gilt Irland als regenreiche Insel, jedoch sind die Niederschlagsmengen sehr unterschiedlich. Die Westküste steht immer unter dem Einfluss des Atlantiks. Hier weht der Wind oft etwas stärker als an der Ostküste und auch die Niederschlagsmengen sind höher. Gute Regenkleidung ist deshalb sinnvoll, jedoch ist der Regen in den Sommermonaten warm und daher nicht unangenehm. Regenschirme sind wegen des Windes weniger empfehlenswert. An der Ostküste und im Inneren Irlands sind Regenfälle wesentlich seltener. Auch der Wind weht nicht so stark, deshalb klettern hier die Temperaturen im Sommer auch höher.
Die kältesten Monate des Jahres sind Januar und Februar, wenn die Temperaturen meist zwischen 4 und 8 °C liegen, wobei der Durchschnitt 7 °C beträgt. Mit 15 bis 20 °C sind die Sommertage etwas kühler als die in Deutschland. An einem sonnigen Tag im Juli oder August steigt die Quecksilbersäule typischerweise auf 22 bis 24 °C. Tage mit mehr als 25 °C sind in Irland eher selten.
Die Frühlingsmonate sind die trockensten des Jahres mit monatlichen Niederschlagsmengen von 40 bis 70 Millimeter in den Städten. Dies ähnelt dem Wetter in weiten Teilen Deutschlands. Im Mai und Juni erfreut sich die grüne Insel an durchschnittlich fünf bis sechs Sonnenstunden am Tag. Für viele Urlauber ist dies die beste Reisezeit für Irland, zumal die Übernachtungspreise in diesen Monaten meist niedriger liegen als im Hochsommer.
Wenn du Natur erleben möchtest und gerne viel Zeit im Freien verbringst, sind allerdings die Sommermonate ideal. Neben den höheren Temperaturen begeistern dann auch die langen Tage. Im Juni ist es in Irland erst um 23 Uhr wirklich dunkel. Spannend kann ein Urlaub in Irland jedoch auch im Herbst und Winter sein. An kalten, windigen und nassen Tagen sind die irischen Pubs bei Live-Musik und frisch gezapftem Guinness besonders gut gefüllt. Gerade an solchen Tagen erlebst du die große Herzlichkeit und Lebensfreude der Einheimischen.
Obwohl Irland ein relativ kleines Land ist, gibt es doch bedeutende regionale Unterschiede beim Wetter. Im Südwesten regnet es deutlich mehr als an der Ostküste. Dies liegt zum einen daran, dass die Westküste wesentlich weiter vom europäischen Kontinent entfernt liegt und klimatisch noch stärker als der Rest des Landes vom Atlantik geprägt wird.
Zum anderen gehen die Regenwolken in Irland häufig mit Südwestwinden einher. Diese wehen die Wolken an die über 1.000 Meter hohen Berge im Westen des Landes und lassen sie dort abregnen. Daher fallen in der bei Urlaubern sehr beliebten und idyllischen Grafschaft Kerry die größten Niederschlagsmengen des Landes. Laut Klimatabellen regnet es im Südwesten Irlands jährlich durchschnittlich 1.300 Liter pro Quadratmeter.
Im Gegensatz dazu fällt im Südosten Irlands in den Städten Wexford und Waterford nur die Hälfte an Niederschlag. Hier herrscht fast schon Kontinentalklima und es regnet weniger als in manchen Regionen Deutschlands. Im Westen der grünen Insel nimmt man das häufig nasse Wetter mit Humor und sagt: Im Pub regnet es jedenfalls nicht.
Auch bei den Temperaturen gibt es Unterschiede zwischen den Regionen. Der Westen und Nordwesten rund um Donegal ist knapp 3 °C kühler als die Hauptstadt Dublin im Osten. Dies gilt sowohl für die Sommer- als auch für die Wintermonate. An der Westküste und auf den vorgelagerten Inseln weht außerdem häufig ein kräftiger Wind, der Spaziergänge am Strand und auf den Hügeln so einmalig macht.
Die ideale Reisezeit beginnt bereits im April, der gemeinsam mit dem März einer der beiden regenärmsten Monate des Jahres ist. Die Temperaturen sind im April bereits merklich oberhalb der 10 °C-Marke angekommen und fallen auch nachts nicht mehr so stark. Mai und Juni sind optimal für eine Reise auf die Grüne Insel. Die Temperaturen sind schon fast so hoch wie im August, jedoch fällt wesentlich weniger Regen. Juli bis September zeigen gleichmäßig warmes Wetter, du solltest aber jederzeit mit einem Schauer rechnen, der wie aus heiterem Himmel auftreten kann, jedoch ebenso schnell wieder verschwindet.
Die beste Reisezeit für Irland hängt davon ab, was du im Urlaub auf der grünen Insel unternehmen möchtest. Für lange Wanderungen und Bootstouren eignen sich besonders die wärmeren und helleren Sommermonate. Rundreisen und Stadtbesichtigungen sind aufgrund des milden Klimas ganzjährig zu empfehlen.
„Ein Fremder ist ein Freund, den man noch nicht kennt“, sagt ein irisches Sprichwort. Hier drückt sich die Haltung der Iren zu Fremden aus. Urlauber werden schnell willkommen geheißen und ihnen wird immer freundlich begegnet. Im Pub, der hier natürlich nicht Irish Pub heißt, beim Guinness oder beim Whiskey ergeben sich leicht Gespräche. Die Einheimischen sind aufgeschlossen, Themen wie die englische Kolonialzeit oder die IRA solltest du jedoch besser meiden. Generell findest du hier aber schnell Freunde, die auch über längere Zeit Kontakt zu halten bereit sind. Die Gastfreundschaft wird sehr ernst genommen. Wenn ein Ire jemanden zu sich einlädt, ist das nicht reine Höflichkeit, sondern er meint die Einladung sehr ernst.
Die Iren sind zu 90 % katholisch. Von hier aus wurden große Teile Europas missioniert. Der Nationalfeiertag ist St. Patrick’s Day, der Todestag des irischen Religionsstifters. In Bezug auf ihren Glauben verstehen die sonst sehr humorvollen Iren jedoch keinen Spaß.
Damit du dich auf deinem Urlaub in Irland auch bei alltäglichen Dingen wie zu Hause fühlen kannst, benötigst du für die Stromversorgung deiner mobilen Geräte einen dreipoligen Adapter, wie er auch in England und Schottland verwendet wird. Die Netzspannung beträgt wie in Deutschland 220 V. Wenn du mit dem Handy keinen Roaming-Vertrag hast, empfiehlt sich eine Prepaid-SIM-Karte eines der lokalen Anbieter wie Tesco Mobile, Three Mobile oder Meteor. Diese bieten der Erfahrung nach die besten Tarife für Daten. Durch die sinkenden Roamingpreise lohnt aber vorab immer die Anfrage bei deinem eigenen Provider nach einem zeitweiligen Roaming-Paket.
Ebenso zählt die Republik Irland zum Euro-Raum, du musst daher kein Geld wechseln. Mit EC-Karte und Kreditkarten erhältst du an den irischen Geldautomaten, die du am ATM-Zeichen erkennst, problemlos Bargeld.
Den Urlaub in Irland zu verbringen bedeutet vor allem, Natur zu geniessen und zu entdecken. Die schöne Insel hoch oben im Norden Europas erwartet dich mit atemberaubenden Landschaften und macht ihrem Namen als Grüne Insel dabei alle Ehre. Lass deinen Blick über scheinbar unendlich weite Täler und Höhen schweifen und geniesse das frische Seeklima. Tauch ein in mythische Fabelwelten, erfahre mehr über die bewegte Geschichte des Landes. Lass dich von architektonischen Schönheiten beeindrucken und schließ Freundschaft mit den gastfreundlichen und weltoffenen Menschen. Von der rauen Atlantikküste, die du vom Wild Atlantic Way aus erfahren kannst, bis zum milderen Inland: Irland verzaubert seine Besucher seit jeher und bis heute – und mit Sicherheit auch dich.
Viele Urlauber besuchen Irland auch wegen seiner keltischen Wurzeln. Ein Sightseeing-Urlaub, ob als Single, zu zweit oder mit der ganzen Familie, ist als Rundreise einfach ideal. Naturliebhaber wandern gern durch die irische Hügellandschaft oder an der Küste entlang. Mindestens ebenso beliebt sind aber auch Fahrradtouren. Die Insel bietet mit ihren kleinen Strassen, die dich mitten durch die herrlich grüne Natur führen, ideale Bedingungen dafür. Die beliebteste Art der Unterkunft sind dabei, wie überall auf den Britischen Inseln, Hotels in den Städten Irlands ebenso wie in den vielen bezaubernden Ortschaften.
Das ganze Jahr über erscheint die „Grüne Insel“ in ihrer farbigen Pracht und lädt zum Erkunden ein. Im Atlantik gelegen, wird Irland durch den Golfstrom geprägt. Er lässt das Land zu jeder Jahreszeit in sattem Grün erstrahlen. Auf unzähligen Wanderwegen kannst du in deinem Irland-Urlaub die Insel und ihre großartigen Landschaften erkunden. Genieße dabei das saftige Grün der Gräser und Moose sowie die grandiose Natur.
An den Küsten Irlands ragen eindrucksvolle Felsklippen aus dem Wasser heraus. Die bekanntesten sind zweifelsohne die imposanten „Cliffs of Moher“. Die Formation befindet sich an der Westküste Irlands und lockt mit ihrer rauen Schönheit jährlich mehr als 700.000 staunende Touristen an.
Während deines Last-Minute-Urlaubs auf Irland sind auch die irischen Inseln mit ihren idyllischen Nationalparks definitiv eine Reise wert. Im „Killarney-Nationalpark“ auf der Halbinsel Iveragh kannst du beispielsweise unbeschwert durch die weitläufigen und unberührten Naturlandschaften wandern und dort Pflanzenvielfalt, idyllische Seen und sogar einen Wasserfall bestaunen. Erholung findest du nach einem ereignisreichen Tag in den vielen gemütlichen und urigen Hotels. Ob nun in einem gemütlichen Bed and Breakfast, einem schönen Ferienhaus oder einem der vielen Top-Hotels in Dublin – auch ein Last Minute-Familienurlaub in Irland lässt keinerlei Wünsche offen.
Hast du 10–14 Tage Urlaub eingeplant und möchtest Irland auf einer Rundreise kennenlernen, dann ist ein Abstecher nach Nordirland eventuell auch für dich drin. Hier entdeckst du einige der schönsten Gegenden und interessantesten Attraktionen der Insel, wie das aus Tausenden von Basaltsäulen bestehende Naturdenkmal „Giant’s Causeway“.
Hier warten auf dich beispielsweise aber auch das wunderschöne Belfast, das romantische Dunluce Castle oder die Glens of Antrim.
Bei keinem Last-Minute-Urlaub in Irland solltest du dir die irische Hauptstadt Dublin entgehen lassen. Dublin gilt als Kleinod und kann mit einem eindrucksvollen Stadtbild überzeugen. Die georgianische Architektur, die zahlreichen Denkmäler, Museen und Theater sowie das Kulturviertel „Temple Bar“ mit seinen mittelalterlichen Straßenzügen machen Dublin zu einem ganz besonderen Erlebnis. Sehr imposant sind auch die Kirchen der Stadt, so zum Beispiel die malerische „Christ Church Cathedral“. Zum Abschluss eines ereignisreichen Tages laden die vielen urigen Pubs Irlands zum Verweilen ein und machen deinen Spontanurlaub zum geselligen Erlebnis. Mit dem Nationalgetränk, dem Guinness®-Bier, kannst du dort in einzigartiger Atmosphäre auf eine unvergessliche Reise anstoßen.
Buche deinen Irland-Urlaub lastminute als Pauschalreise oder in Form einer Irland-Rundreise mit dem mehrfachen Testsieger weg.de und begib dich auf die grüne Insel und zu ihren Nationalsymbolen Kleeblatt, Harfe und Guinness®.
In den irischen Städten Dublin und Cork sind geführte Fahrradtouren sehr beliebt, um der Stadt sehr nahe zu kommen. Erlebe auf einer deiner Touren die Städtehighlights unmittelbar, die dir von versierten Guides gezeigt werden. Ein großer Teil der typisch irischen Sehenswürdigkeiten sind jedoch oft mehr Natur- als Kulturdenkmale.
Die Ha’penny Bridge in Dublin Sie gilt als das Wahrzeichen der Stadt und zählt zu den bekanntesten Fußgängerbrücken der Welt. Die gusseiserne Brücke überquert den Fluss Liffey. Ihren Namen erhielt sie von den Iren selbst, da als Brückenzoll ein halber Penny zu entrichten war. Ihr ursprünglicher Name Wellington Bridge ist heute nicht mehr in Verwendung und praktisch vergessen.
Schloss und Altstadt von Kilkenny Kilkenny Castle gehört zu den am besten erhaltenen Schlössern Irlands. Ein Großteil der heutigen Gebäude stammt aus dem 19. Jahrhundert, die Anlage selbst jedoch aus dem 14. Jahrhundert. Sie ist von einem etwa 20 ha großen Park umgeben, der zu Spaziergängen einlädt. Der kleine Ort Kilkenny hat darüber hinaus eine liebevoll restaurierte Altstadt, die immer einen Besuch wert ist.
Panoramastraße Ring of Kerry Im Südwesten liegt die Halbinsel Iveragh. Hier schöpft die Natur aus dem Vollen und zeigt, warum ein Urlaub in Irland eine Reise zu einzigartigen Schönheiten der Natur ist. Heidelandschaften, romantische Moore, kristallklare Bergseen und die malerische Küste von Killarney bezaubern ihre Besucher. Ein Wanderweg und ein Mountainbike-Trail sind hier neben der Straße für eine ruhige Erkundung der Landschaft angelegt worden.
Der Fjord von Killary An der Grenze des Nationalparks Connemara liegt der eiszeitliche Fjord von Killary, auch Killary Harbour genannt. Der einzige Fjord Irlands schneidet tief in das Land hinein. Auf stundenlangen Wanderungen in der atemberaubenden Natur erlebst du auch hier, warum Irland die Grüne Insel genannt wird. Besonders romantisch sind Ausflüge auf den bekannten Connemara-Ponys oder eine Schiffsfahrt im Fjord, die eine ganz neue Perspektive auf die facettenreiche Natur ermöglicht.
Die Cliffs of Moher Die Steilküste am Atlantik mit dem O’Brian’s Tower zählt zu den verbreitetsten Postkartenmotiven von einem Urlaub in Irland. Der spektakuläre Blick auf den Atlantik lockt jedes Jahr eine Vielzahl von Besuchern an. Lass aus mehr als 200 m Höhe deinen Blick über die Bucht von Galway bis zu den weit entfernten Inseln schweifen.
Iren essen gern gut. Da Irland ein traditionell landwirtschaftlich geprägtes Land ist, bestehen die typisch irischen Gerichte aus frischen Zutaten vom Land und zudem häufig aus Lamm- oder Hammelfleisch. In Irland beginnt der Tag optimal, wenn ein reichhaltiges Frühstück serviert wird. Das typische irische Frühstück besteht aus Spiegelei, gegrillten Tomaten, Black Pudding und White Pudding. Dabei handelt es sich nicht um Pudding im deutschen Sinn des Wortes, sondern um Würstchen aus Haferbrei, Schweinefleisch, Fett und Brot. Der schwarze Pudding enthält zusätzlich Blutwurst. Dazu wird Soda Bread serviert, ein mit Mineralwasser und Buttermilch gebackenes Weißbrot, sowie herzhafter Kartoffelkuchen. Oft gehören auch Baked Beans dazu. Die sogenannte Breakfast Roll, die häufig an Tankstellen erhältlich ist, enthält viele der Zutaten für ein Irish Breakfast in einem großen Brötchen.
Zum Mittag sind in Irland kleinere Snacks und leichte Mahlzeiten beliebt, da nach dem reichhaltigen Frühstück noch keine größere Mahlzeit benötigt wird. Frische Meeresfrüchte, Lachs oder eine kleine Suppe stehen hier auf der Wunschliste eines Iren. Besonders auf Reisen durch Irland ist dieser Speiseplan sehr praktisch, so kannst du am Mittag schnell eine Kleinigkeit essen und nimmst die nächste große Mahlzeit abends im Hotel ein.
Eine Einladung zum Tee eines Einheimischen solltest du niemals ablehnen. Der mit Guinness und getrockneten Früchten gebackene Porter Cake schmeckt am besten, wenn er frisch zubereitet wurde. Dazu gibt es Biskuits, Früchtekuchen und kleine Gebäckteilchen. Ein Import aus Frankreich ist die Apfeltarte, die oft beim irischen Tee dabei ist.
Abends wird es dann kulinarisch wieder deftig. Die Hauptmahlzeit des Tages geizt nicht mit Fleisch und ist gut gewürzt. Irish Stew ist ein mit Hammelfleisch, Lammfleisch, Zwiebeln und Kartoffeln gekochter Eintopf, der im Irland-Urlaub mindestens einmal dazugehört. Tipp: Trink anschließend einen guten irischen Whiskey.
Biking gehört zu den beliebtesten Sportarten beim Urlaub in Irland. Das Fahrrad ist für die Erkundung der Insel ideal, eignet sich aber auch gut zum Kennenlernen der großen Städte wie Cork oder Dublin. Ein Irland-Urlaub mit dem Fahrrad ist ein Erlebnis, das du so leicht nicht wieder vergisst. Die Nähe zur Natur und die direkte Verbundenheit mit der Insel und ihren Bewohnern erreichst du nur beim Radfahren oder beim Wandern. Um Reisen in Irland zum Wandern zu nutzen, findest du im Inland an den irischen Seen, den Loughs, beste Voraussetzungen. Das Tal der zwei Seen, Lough Erne, bietet beste Gelegenheiten zum Walken und zu einem der irischen Nationalsports, dem Angeln. Lass dich zudem bei einem Besuch der extravaganten Schlösser sowie Garten- und Parkanlagen von deren Charme verzaubern.
Besonders der Golfsport erfreut sich in den letzten Jahren steigender Beliebtheit und wird dich bei deinem Urlaub in Irland mit Sicherheit begeistern. Zahlreiche Hotels sind auf die Bedürfnisse von Golfspielern spezialisiert und bieten gleich in der Nachbarschaft beste Golfplätze. In Irland findest du insgesamt mehr als 440 Golfplätze, etwa ein Drittel davon sind Link-Plätze, die traditionellen irischen Dünenplätze, die unter Golfern sehr beliebt sind. Gleich drei der berühmtesten Plätze der Welt kannst du hier kennenlernen. Der Tralee Golf Course wurde von Arnold Palmer selbst entworfen und gilt als eine seiner besten Arbeiten. Hier spielst du so nah am Atlantik, dass du das Gefühl hast, bereits mit den Füßen das Wasser zu berühren. Nur 35 km nördlich findest du den zweiten Weltklassekurs auf der Grünen Insel, den Ballybunion Golf Club. Hier erwarten zwei Plätze den Spieler, der Old Course und der Trent Jones Cashen Course. Der dritte Platz liegt an der Ostküste nahe Dublin. Im The Links findest du alles, wovon du als Golfer träumst: einen anspruchsvollen Platz, gute Gesellschaft und erstklassige Spieler.
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