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Hipotels Barrosa Garden
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Düsseldorf - Jerez de la Frontera
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Hipotels Barrosa Park
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Hannover - Malaga
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Hipotels Gran Conil
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Düsseldorf - Malaga
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Valentin Sancti Petri
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Düsseldorf - Malaga
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Iberostar Waves Royal Andalus
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Köln-Bonn - Malaga
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Hotel Riu Costa del Sol - All Inclusive
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Köln-Bonn - Malaga
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Hotel Best Costa Ballena
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Hipotels Playa La Barrosa - Adults Only
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Düsseldorf - Jerez de la Frontera
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Iberostar Selection Andalucia Playa
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Düsseldorf - Malaga
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Wir empfehlen folgende Hotels:
Die begehrtesten Urlaubsgebiete Andalusiens liegen sowohl an den Küsten als auch im Wintersportgebiet der Sierra Nevada.
Costa de la Luz
Zwischen der Südspitze Spaniens bei Tarifa und der portugiesischen Grenze liegt die Costa de la Luz, die "Küste des Lichts". Einsame Buchten, dramatische Steilküsten und lange goldgelbe Strände wechseln sich hier ab. Die von Dünen und Pinien geprägten Strände sind teilweise naturbelassen. Günstige Winde sorgen für ideale Surfbedingungen, und kristallklares Wasser lockt Taucher in faszinierende Welten.
Costa del Sol
Die "Sonnenküste" liegt am Mittelmeer zwischen Málaga und Gibraltar. Das Klima ist noch milder als am Atlantik. Etwa 300 Sonnentage im Jahr versprechen einen traumhaften Urlaub in Andalusien, etwa in Marbella oder Málaga. Nicht umsonst gehört die Costa del Sol zu den beliebtesten Urlaubsgebieten Spaniens.
Costa Tropical
Die hohen Gebirgsmassive der Sierra de Tejeda, Almijara y Alhama und der Sierra Nevada schützen die Costa Tropical bei Motril am Mittelmeer. Sie bescheren diesem Küstenabschnitt fast ganzjährig besonders milde Luft- und Wassertemperaturen. Hier gedeihen Südfrüchte wie Zuckerrohr, Ananas und Bananen, die sonst eher aus tropischen Ländern bekannt sind. Entsprechend begehrt sind auch die Strände der Costa Tropical.
Sierra Nevada
Das höchste Gebirge Spaniens, an dessen Fuß die Stadt Granada liegt, ist ein beliebtes Skigebiet. Abfahrten gibt es in sechs Teilgebieten. Lifte bringen Wintersportler bis auf 3.282 Meter Höhe. Von den Pisten aus reicht der Blick über das Mittelmeer bis nach Afrika. Die berühmten Strände der Region sind nur eine Autostunde entfernt.
Viel Sonne ist in ganz Andalusien garantiert. Auch wenn das Klima je nach Region variiert, sind die Temperaturen das ganze Jahr über angenehm. An der Mittelmeerküste herrscht subtropisches mediterranes Klima mit heißen Sommern und milden, regenreichen Wintern. Am Atlantik ist es windiger und die Temperaturen sind gemäßigter. In den Bergregionen ist es kühler, aber dennoch sonnig. Die Sierra de Grazalema gilt als das regenreichste Gebiet Spaniens, und in der Sierra Nevada fällt in den Wintermonaten Schnee. Der "kälteste" Monat ist überall der Januar.
Die Sommer in Andalusien sind heiß – im Landesinneren erreichen sie Spitzenwerte von über 40 °C. Ein Besuch in den Städten Córdoba und Sevilla bietet sich daher eher zwischen Oktober und Mai an. Selbst Einheimische zieht es im Juli und August an die Küsten, wo das Thermometer zwar ebenfalls über 30 °C steigt, aber ein angenehmer Wind weht. Zudem sorgt das Meer mit Temperaturen um 22 °C für Erfrischung. Badeurlaub ist besonders zwischen Juni und Oktober beliebt – dann fällt kaum Regen, das Wasser ist warm und es gibt täglich rund zehn Sonnenstunden.
Selbst im Winter liegen die Durchschnittstemperaturen im Landesinneren noch bei etwa 15 °C, an der Küste sind bis zu 20 °C möglich. Wintersportler finden in der Sierra Nevada zwischen Dezember und März ideale Bedingungen.
Andalusien ist am schnellsten mit dem Flugzeug erreichbar. Trotz mehrerer Fährhäfen gibt es keine direkte Fährverbindung aus Deutschland. Viele Feriengäste aus europäischen Ländern bevorzugen die Anfahrt mit dem eigenen Auto. Auch Teilstrecken mit dem Autoreisezug sind möglich oder eine Anreise komplett mit der Bahn – ein Mietwagen vor Ort sorgt für zusätzliche Flexibilität.
Flughäfen
Urlaubsziele an der Costa del Sol und der Costa Tropical sind gut über den Flughafen Málaga erreichbar. Wer an der Costa de la Luz Urlaub macht, landet in Jerez de la Frontera oder Sevilla. Wintersportler nutzen idealerweise den Flughafen Granada-Jaén. Für Reisen in den Osten Andalusiens empfiehlt sich der Flughafen Almería. Die Flugzeit aus Deutschland beträgt je nach Abflug- und Zielort rund drei bis vier Stunden.
Bahnverbindungen
Eine Anreise mit dem Zug ist über Paris nach Barcelona oder Madrid möglich – von dort bestehen Anschlüsse nach Málaga oder Granada. Spaniens staatliche Eisenbahngesellschaft „Renfe“ informiert über nationale und internationale Verbindungen. Auch die Deutsche Bahn bietet Auskünfte zu schnellen und komfortablen Reiseoptionen.
Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Spanien genügt ein Reisepass oder Personalausweis – auch vorläufige Dokumente sind möglich. Reisedokumente dürfen bis zu einem Jahr abgelaufen sein, der vorläufige Personalausweis muss gültig sein. Einige Fluggesellschaften verlangen jedoch gültige Dokumente. Kinder benötigen ein eigenes Ausweisdokument.
Gesundheit
Vor der Reise lohnt es sich, den Impfstatus mit Blick auf die Standardimpfungen zu prüfen. Eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption bietet zusätzlichen Schutz im Notfall. Weitere Informationen zu Gesundheit und Einreise bietet das Auswärtige Amt.
Die Landeswährung ist der Euro. Zum Bezahlen können gängige Kreditkarten genutzt werden. Auch EC-Karten werden an den meisten Bankautomaten akzeptiert.
In Restaurants gelten 10 % Trinkgeld vom Verzehrpreis als üblich. Auch Bus- und Taxifahrer oder Zimmermädchen freuen sich über eine kleine Anerkennung.
Die Amtssprache ist Spanisch (genauer: Kastilisch), der regionale Dialekt ist Andalusisch, bei dem oft die Endbuchstaben verschluckt werden. In Urlaubszentren ist eine Verständigung auf Englisch meist problemlos möglich, teilweise auch auf Deutsch.
Rund 90 % der andalusischen Bevölkerung gehören der römisch-katholischen Kirche an. Der Name „Andalusien“ geht jedoch auf die Zeit der Maurenherrschaft zurück (al-Andalus) und bezeichnete ursprünglich das gesamte muslimische Gebiet auf der Iberischen Halbinsel.
Die Wahl der Kleidung hängt von der Jahreszeit und der jeweiligen Region ab. In den Monaten Juli und August kann – außer in den Bergen – auf warme Kleidung verzichtet werden, da auch die Nächte sehr mild sind. Beim Besuch von Sehenswürdigkeiten wie Kirchen ist angemessene Kleidung angebracht. In Supermärkten wird Badekleidung zwar meist toleriert, ist aber nicht gern gesehen.
Die großen Städte Andalusiens sind mit Bussen und Zügen gut vernetzt, die Straßen sind gut ausgebaut.
Busverbindungen
Im Stundentakt fahren Busse zu den großen Städten Sevilla, Córdoba, Granada oder Málaga. Um kleinere Städtchen und Ortschaften zu erreichen, sind Busse oftmals die einzige Alternative zum eigenen Auto oder Mietwagen. Die Fahrpreise sind günstig. Im Sommer lohnt es sich, Fahrkarten im Voraus am Schalter oder online zu kaufen. Die genauen Abfahrtzeiten finden sich auf den Webseiten der Busunternehmen Alsa, TG Comes oder Los Amarillos.
Bahnlinien
Auch mit der Bahn lassen sich die großen Städte Andalusiens schnell erreichen. Der Hochgeschwindigkeitszug AVE verkehrt zwischen Madrid und den andalusischen Zentren. Regionale Verbindungen sind seltener und mit häufigeren Umstiegen verbunden. Eine beliebte Strecke ist die Regionalbahn von Málaga nach Fuengirola, die entlang der Küste verläuft und viele Haltestellen bedient.
Straßenverkehr
Die Straßen in Andalusien sind überwiegend in gutem Zustand, die Verkehrsregeln ähneln denen in Deutschland. In den historischen Stadtzentren der Provinzhauptstädte sind kleine Autos von Vorteil, um durch enge Gassen zu gelangen. Parkplätze sind oft erst nach längerer Suche zu finden. Autobahnen und Schnellstraßen verbinden die Städte und verlaufen größtenteils entlang der Küste zwischen Nerja und Algeciras.
Zu unterscheiden sind die gebührenpflichtigen Autopistas und die kostenlosen Autovías. Das Überschreiten der Geschwindigkeitsbegrenzungen kann teuer werden. Für Pkw gilt: 120 km/h auf Autobahnen, 100 km/h auf Schnellstraßen und 90 km/h auf Landstraßen. In Gebirgsregionen empfiehlt es sich, besonders vorsichtig zu fahren, da viele Straßen dort schmal, kurvig und steil sind.
Andalusien ist so reich an Sehenswürdigkeiten, dass sie kaum aufzuzählen sind. Bedeutende architektonische Zeugnisse der maurischen Vergangenheit finden sich in allen großen Städten und in den typisch weißen Dörfern Andalusiens. Auch die Bauwerke aus der Zeit der Rückeroberung durch die katholischen Könige zeugen von einer bewegten Vergangenheit. Sehenswert ist zudem die vielseitige Landschaft: etwa Olivenhaine in der Provinz Jaén, der Nationalpark Coto de Doñana in der Provinz Huelva, die Höhlen von Nerja oder die schneebedeckten Berge der Sierra Nevada. Hier nur eine kleine Auswahl der schönsten Sehenswürdigkeiten, von denen die ersten drei zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören:
Alhambra in Granada
Eine der berühmtesten Festungsanlagen aus der maurischen Zeit thront auf einem Berg über Granada am Fuß der Sierra Nevada. Die Palastanlage "Alhambra" ist ein Komplex aus mehreren Gebäuden, die zu unterschiedlichen Zeiten errichtet wurden. Säulen, Wandornamente und Brunnen zeugen von der Macht ihrer Erbauer. Oberhalb der Alhambra steht die Sommerresidenz der Kalifen, der "Generalife", mit seinen prächtigen Gärten, die den muslimischen Vorstellungen vom Paradies nachempfunden sind.
Mezquita von Córdoba
Die Mezquita von Córdoba, einst eine Moschee, heute eine christliche Kathedrale, gehört mit ihren 856 kunstvollen Säulen zu den bedeutendsten Bauwerken Spaniens. Islamische Architektur vermischt sich hier mit westlichen Stilrichtungen. Vom Glockenturm aus bietet sich ein beeindruckender Blick über die Stadt.
Kathedrale von Sevilla
Die im 15. Jh. erbaute Kathedrale von Sevilla ist die größte gotische Kathedrale und eine der größten Kirchen weltweit. Sie entstand auf den Ruinen einer Moschee. Die verspielten Säulen, die mächtigen Deckengewölbe, der reich vergoldete Altarraum und der Sarkophag mit den Gebeinen von Christoph Columbus zählen zu den Highlights.
Stierkampfarena von Ronda
Mitten in der Bergwelt von Südandalusien, etwa 50 km nördlich der Costa del Sol, liegt das Städtchen Ronda. Seine Stierkampfarena gilt als die älteste Spaniens. Zwei von toskanischen Pfeilern gestützte Tribünenstockwerke bieten rund 6.000 Zuschauerplätzen. Im angeschlossenen Museum gibt es viel über die Geschichte des andalusischen Stierkampfs zu entdecken.
Königlich-Andalusische Reitschule in Jerez de la Frontera
Das 1987 vom spanischen König anerkannte Gestüt gehört zu den renommiertesten Einrichtungen der klassischen Reitkunst weltweit. Gezeigt werden traditionelle Dressuren, Cowboydressur oder Gespannvorführungen. Im Museum sind historische Kutschen ausgestellt. Auch die Stallungen können besichtigt werden, und das tägliche Training ist öffentlich zugänglich.
Und wer in Spanien britischen Flair erleben möchte, plant einen Tagesausflug ins britische Überseegebiet Gibraltar mit seinem 426 m hohen und von zahlreichen Berberaffen bevölkerten Felsen.
Andalusiens Küche ist vielfältig und schmackhaft. Während in den Küstenregionen nicht zuletzt fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte mit delikatem Olivenöl auf den Tisch kommen, werden in den bergigen Regionen herzhafte Fleischgerichte mit Lamm oder Kaninchen und deftige Eintöpfe bevorzugt. Rape (gebratenes Blattgemüse), Doraden (Goldbrasse) oder Bacalao (Stockfisch) kennt fast jeder Urlauber. Spätestens beim Verzehr von Gambas (Garnelen) oder Calamares (Tintenfisch) kommt das richtige Urlaubsgefühl auf. Köstlich schmecken auch Lammragout oder Lammbraten mit Granatapfel sowie Feigen mit Ziegenkäse oder Kaninchen in Mandelsoße.
Tapas gibt es in fast allen spanischen Tavernen und Bars. Die kleinen Speisen, die aus verschiedensten Zutaten wie Gemüse, Fleisch, Fisch, Nudeln oder Kartoffeln bestehen können, ersetzen oft eine Mahlzeit. Besonders in den heißen Sommern genügt meist eine kalte Suppe wie etwa "Gazpacho", um den kleinen Hunger zu stillen. Erst am Abend, frühestens ab 21 Uhr oder später, wird ausgiebig gespeist.
Andalusische Spezialitäten wie der berühmte Schinken Jamón Ibérico schmecken besonders mit einem Gläschen trockenem Sherry aus der Gegend um Jerez de la Frontera. Die Aromen dieses Weißweins können u.a. feine Noten von Mandeln, Walnüssen oder Datteln aufweisen.
Als Nachtisch lieben die Andalusier neben frischem Obst, das in dem milden Klima hervorragend gedeiht, auch süße Kuchen und Gebäck. Der maurische Einfluss ist in den leckeren Desserts spürbar, die oft mit Honig, Mandeln oder Nüssen zubereitet werden.
Abgerundet wird ein leckeres Mahl mit einem Espresso oder einem Café cortado (einem kleinen Kaffee mit Milch) und einem Brandy. Urlauber brauchen sich freilich nicht den Essgewohnheiten und Speisezeiten der Einheimischen anzupassen. In den Hotels umfasst das kulinarische Angebot auch internationale Gerichte, die zu den für Mitteleuropäer gewohnten Essenszeiten auf den Tisch kommen.
In allen Küstenbereichen steht der Wassersport in den Sommermonaten ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Vom Herbst bis ins späte Frühjahr gehört Andalusien den Aktivurlaubern – egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder auf dem Golfplatz.
Wassersport
An der gesamten Küste Andalusiens herrschen ideale Bedingungen zum Surfen, Tauchen und Segeln. Besonders die Costa de la Luz ist ein Paradies für Wellenreiter. Zwischen Oktober und Mai bauen Tiefdruckgebiete aus dem Atlantik kräftige Dünungswellen auf – rund um Conil de la Frontera und Tarifa gleiten Surfprofis auf beeindruckenden Brandungswellen. An der Costa del Sol, bei La Herradura, lockt der Fischreichtum an Schiffswracks, in Höhlen und an Steilwänden zahlreiche Taucher an. Im Meeresnationalpark am Cabo de Gata an der Küste von Almería lässt sich eine vielfältige Unterwasserwelt erkunden.
Wandern und Radfahren
Andalusiens Naturparadiese lassen sich hautnah erleben – zu Fuß, mit dem Rad oder auch zu Pferd. Die Routen führen entweder über flache Küstenwege oder über anspruchsvolle Pfade durch das Gebirge. In der Region Jaén entspringt der Fluss Guadalquivir. Dort entstanden Wasserbecken mit beeindruckenden Wasserfällen sowie tiefe Schluchten. In der Sierra de Grazalema geht es durch dichte, üppige Wälder. Bei Almería überrascht sogar ein echtes Wüstengebiet. Radtouren führen gerne durch die malerischen weißen Dörfer Andalusiens. Für Mountainbiker gibt es sportlich herausfordernde Strecken mit steilen Anstiegen und rasanten Abfahrten – wie etwa in der Sierra de Mijas bei Nerja.
Golfen
Bei angenehmem Klima und herrlichen Panoramablicken über das Mittelmeer macht das Golfspielen an der Costa del Sol besonders viel Spaß. Viele Plätze liegen rund um Marbella. Insgesamt gibt es in Andalusien über 100 Golfplätze. Ein Dutzend von ihnen verteilt sich an der Costa de la Luz um Chiclana, Jerez de la Frontera und El Puerto de Santa María. Auch im Osten sind in den bizarren Wüstenlandschaften bei Almería abwechslungsreiche Golfanlagen angesiedelt.
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