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Sainte-Anne
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Düsseldorf - Pointe-à-Pitre - Le Raizet
Bei Buchung enthalten:
Zenitude Hôtel Résidences Le Salako
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Berlin - Pointe a Pitre
Bei Buchung enthalten:
La Creole Beach Hotel & Spa
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Berlin - Pointe a Pitre
Bei Buchung enthalten:
Langley Resort Fort Royal
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München - Pointe a Pitre
Bei Buchung enthalten:
Le Relais du Moulin - Hôtel de Charme & Spa Adult Only
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München - Pointe a Pitre
Bei Buchung enthalten:
Hotel Fleur d'Epee
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Düsseldorf - Pointe-à-Pitre - Le Raizet
Bei Buchung enthalten:
Canella Beach Hotel
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Hotel Arawak Beach Resort
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Résidence Le Vallon Guadeloupe Parc Piscine Appartements & Studios
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Die Südküste von Grande-Terre, einer der Hauptinseln – überwiegend flach und beliebt für ihre Strände
Deshaies an der Nordküste Basse-Terre – bekannt für den Strand Grande Anse, die Botanischen Gärten und die Wale vor der Küste
Trois-Rivières, ein Städtchen an der Südküste Basse-Terre mit traditionellen Häusern und viel Natur
Üppige Tropenidylle, alte Kolonialbauten, Traumstrände und kreolische Feste – lass dich in deinem nächsten Urlaub von der landschaftlichen und kulturellen Vielfalt Guadeloupes faszinieren.
Der Hauptflughafen Guadeloupes befindet sich in Pointe-à-Pitre auf der Insel Grande-Terre. Er besitzt zwei Terminals und wird von 19 Fluglinien angesteuert. Hier findest du Geldautomaten, Autovermietungen, Restaurants sowie WLAN-Empfang. Um in das 2,4 km entfernte Pointe-à-Pitre zu kommen, kannst du den öffentlichen Bus nehmen. Dieser fährt jedoch nicht nachts. Die etwas kostenintensivere Variante sind Taxis, die vor den beiden Terminals stehen. Die Fahrt dauert etwa 15 min.
Der Großteil der internationalen Besucher landet in Pointe-à-Pitre. Daneben gibt es einen kleinen Flughafen in Saint-François im Süden von Grande-Terre und Flughäfen, die Marie-Galante und La Désirade mit der Hauptinsel verbinden.
Guadeloupe gehört als französisches Überseedepartement zur Europäischen Union. Deutsche Bürger dürfen sich visumfrei dort aufhalten. Zur Einreise ist lediglich ein Reisepass oder Personalausweis nötig, der noch sechs Monate gültig ist.
Reisende nach Guadeloupe benötigen keinen speziellen Impfschutz und die Insel ist malariafrei. Vor längeren Trekkingreisen wird jedoch eine Tollwutimpfung empfohlen. Aufgrund des Dengue-Fieber-Risikos solltest du besonders in der Regenzeit auf ausreichenden Mückenschutz achten. Um Durchfallerkrankungen zu vermeiden, solltest du auch zum Zähneputzen Flaschenwasser benutzen.
Aufgrund der hohen Sonneneinstrahlung in Guadeloupe solltest du dich von 12-15 Uhr im Schatten aufhalten und eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30-50 benutzen.
In Guadeloupe gibt es öffentliche Busse, die die meisten Städte und Dörfer der Insel anfahren. Diese sind recht günstig, allerdings solltest du beachten, dass die meisten Fahrer nur Französisch sprechen. Wer mit dem Mietwagen unterwegs ist, genießt größere Flexibilität. Allerdings kommt es rund um Pointe-à-Pitre häufig zu Verkehrsstaus zwischen den beiden Hauptinseln, besonders vor 9 und nach 17 Uhr.
In Guadeloupe bezahlt man mit dem Euro. Das Trinkgeld ist bereits in der Rechnung inbegriffen, nur bei außerordentlich gutem Service kannst du etwas mehr geben.
Die medizinische Versorgung in Guadeloupe ist dank seines Status als Überseedepartement höher als auf vielen anderen Karibikinseln. Die europäische Krankenversicherungskarte wird anerkannt.
Auch wenn die zahlreichen Palmen auf Guadeloupe schön anzusehen sind, solltest du Vorsicht walten lassen und dich nicht direkt unter sie legen. Jahr für Jahr werden Menschen von herunterfallenden Kokosnüssen verletzt.
Guadeloupe besteht aus sechs bewohnten Inseln, die alle ihren eigenen Charme aufweisen und auch unterschiedliche Landschaften zu bieten haben – von tropischen Regenwäldern über Vulkankrater bis zu weißen Sandstränden. Beträchtliche Zeit nimmt der Transport zu den kleinen Inseln La Désirade, Les Saintes und Marie-Galante in Anspruch. Diese solltest du jedoch unbedingt besuchen, denn sie spiegeln das ursprüngliche Gesicht Guadeloupes wider. Auch musst du damit rechnen, dass alles auf der Karibikinsel etwas länger dauert – Mahlzeiten, Touren und vor allem das Vorankommen mit dem Auto, denn Staus sind auf den einspurigen Straßen keine Seltenheit.
Wer Guadeloupe also von verschiedenen Seiten kennenlernen möchte, sollte mindestens eine Woche, besser jedoch zehn Tage einplanen. Damit nicht zu viel Zeit für den Transport verloren geht, könntest du eine halbe Woche auf Grande-Terre und die andere Hälfte auf Basse-Terre bleiben. Ein Highlight ist auch eine Übernachtung in Les Saintes, um die friedliche Atmosphäre dieser Inseln zu erleben. Wer jedoch weniger Zeit hat, sollte sich einen Ferienort heraussuchen: St. François ist ein empfehlenswerter Badeort, und wer daneben noch wandern möchte, kann sich in Basse-Terre einquartieren – beispielsweise in Deshaies.
Guadeloupe weist ein tropisches Klima mit geringen Temperaturschwankungen im Jahresverlauf auf. Es herrschen etwa 3.000 Stunden Sonnenschein im Jahr und die Wassertemperaturen sind konstant hoch. Die Insel Grande-Terre ist deutlich trockener als der Westen Guadeloupes. Die wenigsten Niederschläge treten in der Trockenzeit zwischen Dezember und Juni auf. In diese Zeit fällt die Hochsaison von Dezember bis April. Dann sind alle Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten geöffnet, außerdem hast du die Möglichkeit, den Karneval mitzuerleben, der im Februar stattfindet. Die Hochsaison ist jedoch auch die kostspieligste Reisezeit.
Die Regenzeit dauert von Juli bis November und sorgt vor allem in den Bergen für starke Niederschläge. Trotzdem gibt es noch genügend Sonnentage und die Schauer sind meistens heftig, aber kurz. Ferner profitierst du von günstigen Preisen für Flüge und Unterkünfte und genießt mehr Privatsphäre an den Stränden und Sehenswürdigkeiten. Vor allem von September bis Oktober solltest du das erhöhte Risiko für tropische Wirbelstürme beachten.
Das Rum-Museum in Sainte-Rose. Hier erfährst du alles Wissenswerte über die Rumproduktion – vom Zuckerrohranbau bis zur Destillation.
Memorial ACTe, ein architektonisch beeindruckendes Museum in Pointe-à-Pitre, das dich über die Geschichte der Sklaverei in der Karibik informiert
Habitation La Grivelière in Vieux-Habitants, der Nachbau einer Kaffeeplantage mit einem Aufseherhaus und Arbeiterbaracken aus dem 17. Jahrhundert
Fort Delgrès in Le Carmel auf Basse-Terre – eine Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert
Maison du Cacao an der Westküste von Basse-Terre, ein interaktives Museum über die Herstellung von Schokolade
das Saint-John Perse Museum in Pointe-à-Pitre, ein kleines Museum, das sich in einem kreolischen Herrenhaus befindet
Fort Fleur d'Épée, eine Festung aus dem 18. Jahrhundert in Gosier. In der Empfangshalle finden heute Kunstausstellungen statt.
die mit Blumen geschmückte katholische Kirche von St. Peter und St. Paul in Pointe-à-Pitre
der Parc Archéologique des Roches Gravées in Trois-Rivières, ein Heimatmuseum, das über die kreolische Kultur auf Guadeloupe informiert
Mit einem ganzjährig warmen Klima ist Guadeloupe perfekt für einen Badeurlaub. Zu den schönsten Stränden der Hauptinsel Basse-Terre gehört Malendure an der Ostküste. Der Küstenabschnitt begeistert mit feinem Sand, üppigen Palmenhainen und bunten Fischschwärmen. An der Westküste liegt Grande Anse, der mit seinem starken Wellengang besonders bei Schwimmern beliebt ist und goldgelben Sand ohne störende Steine bietet. Doch auch die Nachbarinsel Grande-Terre besitzt traumhafte Strände, zum Beispiel Petit-Havre, 20 km westlich von Pointe-à-Pitre. Abseits großer Hotelanlagen entspannst du im Schatten der Kokospalmen und bekommst scheue Leguane zu Gesicht.
Vor der Südküste liegen Les Saintes, neun pittoreske Inseln, die perfekt für einen Tagesausflug geeignet sind. Die Hauptinsel Terre-de-Haut lässt sich am besten mit dem Roller erkunden. Hier befinden sich ruhige Strände und eine der schönsten Buchten der Karibik, aber auch Bistros und Einkaufsmöglichkeiten. Nicht minder beeindruckend ist die Insel Marie-Galante mit ihren Steilklippen und abgelegenen Sandstränden. Dort erfährst du bei einer Führung mehr über die Zuckerrohrproduktion im 19. Jahrhundert. Vor der Ostküste von Grande-Terre liegt La Désirade – bekannt für ihre Kakteen, Kokospalmen und Meertrauben. Wenn du dich an den Puderzuckerstränden sattgesehen hast, unternimmst du einen Ausflug zum Dorf Grande Montagne, von wo aus du eine herrliche Aussicht über die Insel hast. Die ruhigen Gewässer vor der Küste machen Guadeloupe zur Top-Destination für Taucher. Zu den beliebtesten Revieren gehört das Unterwasserreservat Cousteau in Bouillante, das mit beeindruckenden Sichtweiten, bunten Korallen und einer großen Artenvielfalt punktet. Mit etwas Glück siehst du auch Delfine im Wasser – zum Beispiel in der Bucht von Deshaies.
Der Zoo Parc des Mamelles in Bouillante – Heimat exotischer Tiere wie Ozelots, Jaguare, Waschbären und Leguane
das Tauchzentrum PPK Plongée Guadeloupe in Bouillante, das Tauchkurse für Kinder ab 8 Jahren anbietet
das Aquarium von Guadeloupe in der Marina von Bas-du-Fort. Hier siehst du unter anderem Haie, Rochen, Hummer und bunte Korallen.
ein Schnorchelausflug zur Insel Petite-Terre, wo die Kleinen im flachen Wasser Rochen und Meeresschildkröten sehen können
der Tierpark Ferme Ti Bou in Petit-Bourg mit seinen Straußen, Pfauen und Eseln
die Gärten von Valombreuse mit Wasserrutschen, Klettergerüsten und Pferden
Pointe des Châteaux im Osten von Grande-Terre mit seinen interessanten Felsformationen
die Carbet-Wasserfälle im Nationalpark von Guadeloupe – perfekt für eine Abkühlung beim Wandern
die Botanischen Gärten von Deshaies mit ihren Papageien, die sich in den Wipfeln der Palmen tummeln
die Ecrevisses-Wasserfälle in einem Landschaftsschutzgebiet auf der Insel Basse-Terre. Das tiefblaue Wasser ist perfekt zum Schwimmen.
Plage de Bois Jolan, ein familienfreundlicher flacher Strand an der Südküste von Grande-Terre
Pointe de la Grande Vigie, der nördlichste Punkt Guadeloupes. Die 80 m hohen Kalksteinfelsen erinnern an die französische Normandie.
Plage de Pompierre auf Terre-de-Haut, eine windgeschützte Bucht mit Kokospalmen und einem langen Sandstrand
Pain de Sucre, ein kleiner Berg an der Nordküste von Terre-de-Haut – bekannt durch seine bizarren Felsformationen, die „Orgelpfeifen“ genannt werden.
Bains Jaunes, heiße Thermalquellen im Schatten des Vulkans Soufrière auf Basse-Terre
der Strand von La Datcha an der Südküste der Insel Grande-Terre
der Karneval mit seinen bunten Kostümen und Paraden, der in der Woche vor Aschermittwoch stattfindet
die Kreolische Woche im Oktober, in der die Einwohner Guadeloupes mit Konzerten und Theateraufführungen ihr kulturelles Erbe feiern
das Karukera One Love Beach Festival, eine Tanzveranstaltung, die im August in Anse Champagne stattfindet
Zu den unverzichtbaren Sehenswürdigkeiten in Guadeloupee zählen Plage de Bois Jolan (Strand), Plage Caravelle, Raisins Clairs beach.
Reisen dieser Art beinhalten in der Regel Flug, Unterkunft, alle Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) und lokale alkoholische sowie alkoholfreie Getränke. Viele Angebote in Guadeloupe umfassen auch Aktivitäten und Animation.
Die besten Optionen sind La Creole Beach Hotel & Spa, Langley Resort Fort Royal, Hotel Fleur d'Epee. Sie bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und exzellente Bewertungen.
Familienfreundliche Hotels in Guadeloupe, die wir empfehlen, sind Sainte-Anne, Zenitude Hôtel Résidences Le Salako, La Creole Beach Hotel & Spa. Sie bieten Kinderclubs, spezielle Familienzimmer und Pools.
Eine Pauschalreise umfasst mehrere Reiseleistungen wie Flug, Hotel und oft Transfers zum Gesamtpreis, wobei die Verpflegung unterschiedlich gestaltet sein kann. All Inclusive steht speziell für Hotelangebote, bei denen alle Mahlzeiten, Getränke und oft weitere Freizeitangebote im Preis enthalten sind. Während eine Pauschalreise nicht automatisch All Inclusive beinhalten muss, ist All Inclusive eine Option innerhalb verschiedener Pauschalreisen.
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