1. weg.de untersucht Surfverhalten im Urlaub (12.05.2015)

Lieber offline am Strand als online auf Facebook

weg.de hat das Surfverhalten im Urlaub untersucht

München, 12. Mai 2015 (w&p) – Surfen im Meer ist wichtiger als surfen im Web: Deutsche Urlauber nutzen Smartphones und Tablets auf Reisen, um Nachrichten an Freunde und Familie daheim zu schicken oder Restaurants und Sehenswürdigkeiten am Urlaubsort zu recherchieren. Ständige Facebook-Updates von der Strandbar gehören laut der aktuellen Umfrage von www.weg.de für die meisten der über 1.000 Befragten aber nicht zum perfekten Urlaubserlebnis.

Smartphones oder andere mobile Geräte werden von rund 70 Prozent der Deutschen im Urlaub genutzt. Entsprechend dem gängigen Vorurteil, scheinen Frauen laut Umfrage etwas mitteilungsbedürftiger zu sein: 77 Prozent nutzen ihr Smartphone im Urlaub im Vergleich zu 75 Prozent bei den Männern. Beim Blick auf das Alter fällt auf: Smartphones sind keineswegs eine Sache der Jugend. Mit knapp 82 Prozent nutzen erstaunlicherweise vor allem die 40- bis 50-Jährigen mobile Endgeräte im Urlaub, erst dann folgt die Generation „Head down“ mit 78 Prozent bei den 18- bis 30-Jährigen und 76 Prozent bei den 30- bis 40-Jährigen.

Mit 84 Prozent schreibt der Großteil der Umfrageteilnehmer private Nachrichten oder nutzt WhatsApp. 60 Prozent hingegen recherchieren im Internet Informationen zu Restaurants, Sehenswürdigkeiten oder dem Wetter am Urlaubsort. Etwas mehr als die Hälfte gehen im Urlaub online, um sich schriftlich oder telefonisch – zum Beispiel via Skype –  bei Freunden und Familie daheim zu melden und ein Lebenszeichen aus dem Urlaub zu geben. Bestens informiert zur aktuellen Nachrichtenlage möchten offensichtlich 37 Prozent sein, denn sie besuchen im Urlaub News-Seiten im Internet. 36 Prozent geben an, soziale Medien wie Facebook oder Twitter zu checken und ihren Status zu aktualisieren. Lediglich neun Prozent der Befragten benötigen Smartphones und Co., um geschäftliche Nachrichten zu lesen und zu beantworten.

Digital Detox im Urlaub

Mit 53 Prozent könnte sich über die Hälfte der Deutschen vorstellen, im Urlaub auf ihr Smartphone zu verzichten. Überraschenderweise bekommen gerade die jüngeren Urlauber weniger Schweißausbrüche beim Gedanken, von ihrem Smartphone getrennt zu sein: Bei den 18-bis 30-Jährigen gaben 65 Prozent an, im Urlaub auf das Gerät verzichten zu können. Je älter, desto abhängiger vom Smartphone – jedenfalls laut der Ergebnisse der weg.de-Umfrage: Bei den 30- bis 40-Jährigen können sich nur 48 Prozent vorstellen, ohne mobile Endgeräte on tour zu sein. Unter den 40- bis 50-Jährigen sind es sogar nur noch 46 Prozent. Nur im absoluten Ausnahmefall könnten 19 Prozent aller Befragten im Urlaub auf ihr Smartphone verzichten. 18 Prozent lehnen einen Urlaub ohne Smartphone oder Tablet grundsätzlich ab.

Und wer dachte, er könne bei der weg.de-Umfrage flunkern, hatte sich getäuscht. Investigativ hakte das Reiseportal bei den Teilnehmern, die zuvor mit „ja“ geantwortet hatten, nach, ob sie wirklich ohne Smartphone und Co. sein können: „Ehrlich?“  Daraufhin räumten sechs Prozent der Befragten ein, „ich würde zwar gerne verzichten können, aber ganz ohne geht es dann doch nicht“. Elf Prozent gaben an, dass der Verzicht schon schwer falle, bei 20 Prozent ist er nur auf fehlendes kostenloses WLAN zurückzuführen.

Regelmäßige Status-Updates von der Sonnenliege posten laut der weg.de-Umfrage nur knapp zwölf Prozent. 30 Prozent gaben an, nur vereinzelt auf Facebook von ihren Erlebnissen zu berichten. Rund ein Drittel sind mehr an ihrem Status am Strand interessiert als dem virtuellen auf Facebook und möchten deshalb keine Updates veröffentlichen. 37 Prozent verzichten grundsätzlich darauf, private Dinge in sozialen Netzwerken zu posten. Am mitteilungsfreudigsten präsentierten sich erwartungsgemäß die 18- bis 30-Jährigen: 44 Prozent aktualisieren hin und wieder ihren Status im Urlaub, elf Prozent halten ihre Freunde regelmäßig auf dem Laufenden.

Keine Lust auf Posts aus der Heimat

Der Alltag der Daheimgebliebenen scheint die meisten Befragten (63 Prozent) im Urlaub nicht zu interessieren. Rund ein Drittel werfen hin und wieder einen Blick auf die Pinnwand, aber nur um zu prüfen, ob sie in ihrer Abwesenheit etwas verpassen. Lediglich sieben Prozent möchten auch im Urlaub immer up-to-date sein.

Mit einer Flatrate, um im Urlaub immer und überall online gehen zu können, würden die meisten ihr Surfverhalten überdenken: 35 Prozent der Umfrageteilnehmer würden in diesem Fall häufiger online gehen, 37 Prozent gaben an, dann eventuell mehr zu surfen. Knapp 29 Prozent würden auch mit Flatrate nicht öfter das Internet nutzen.  

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