1. Gletscherbesuch und Mitternachtssonne

Gletscherbesuch und Mitternachtssonne

weg.de mit den besten Reisetipps für die Flucht vor der Sommerhitze

München, 03. Juli 2015 (w&p) – Frösteln gegen die Hitzewelle: In Deutschland klettert das Thermometer derzeit vielerorts über 35 Grad. Die meisten Menschen schätzen die hohen Temperaturen, einige empfinden die hochsommerliche Witterung jedoch als unangenehm. Für sie gibt es Abhilfe, denn in vielen Urlaubszielen sind die Temperaturen selbst im Juli und August erfrischend kühl. Das Reiseportal www.weg.de hat eine Liste von zehn Zielen zusammengestellt, die Urlaubern eine Flucht aus der Hitze ermöglichen.

Erfrischung am Gletscher – Island:

Willkommene Abkühlung bringt zum Beispiel ein Abstecher in Europas nördlichstes Land Island. Vorteil: Die Tage sind im Hochsommer überaus lang. Die Temperaturen übersteigen dennoch selten 15 Grad. Besonders gut frösteln lässt es sich im Eistunnel des beliebten Langjökull Gletschers. Wer dann doch zu sehr friert, der nimmt ein Bad in einer der zahlreichen heißen Quellen der Insel (Bildquelle: Into the Glacier).

Mitternachtssonne bei frischen Temperaturen – Norwegen:

Ebenso lang sind die Tage an der nördlichsten Spitze von Norwegen. Auch hier brauchen Reisende keine Angst vor schweißtreibenden Temperaturen zu haben. Eine ideale Möglichkeit, das skandinavische Land zu bereisen, ist eine Kreuzfahrt. Die führt zum Beispiel ans Nordkap, wo Urlauber die legendäre Mitternachtssonne sehen können. Einige Kreuzfahrten führen sogar noch weiter bis zum Nordpol, wo die Temperaturen im Sommer bei rund null Grad liegen (Bildquelle: Visit Norway_Johan Wildhagen).

Kühle Luft auf den Gipfeln – Österreich:

Auch die Gletscher Österreichs bieten zur heißen Jahreszeit eine willkommene Abkühlung. Die Gipfel des Kitzsteinhorns im Salzburger Land reichen bis auf über 3.000 Meter. Das verspricht nicht nur erfrischende Temperaturen, sondern sogar Schnee im Hochsommer. Zudem bieten zwei Aussichtsplattformen über die höchsten Gipfel eine beeindruckende Aussicht auf die Bergwelt der Umgebung (Bildquelle: Gletscherbahn Kaprun AG).

Fixe Abkühlung bei großer Hitze – London Icebar:

Die britische Metropole London ist nicht unbedingt für ihr heißes Wetter bekannt. Dennoch bekommt hin und wieder auch die Stadt an der Themse eine Hitzewelle ab. Schnelle Abkühlung bringt die Icebar. Egal ob Sommer oder Winter: Hier steigt das Thermometer niemals über minus fünf Grad. Die gesamte Einrichtung inklusive Bar, Tischen und Gläsern ist aus Eis gemacht, das extra aus Nordschweden importiert wurde. Um nicht zu sehr zu frieren, bekommen Gäste am Eingang Handschuhe und eine Thermaldecke (Bildquelle: Icebar London).

Geheimtipp unter den Nordmetropolen – Helsinki:

Während Oslo, Kopenhagen und Stockholm in den Monaten Juli und August relativ gefragt sind, präsentiert sich die finnische Hauptstadt nach wie vor eher als Geheimtipp. Die Sonne geht im Sommer erst sehr spät unter, das Thermometer klettert selten über 20 Grad. Das macht Helsinki zu einer wahren Traumstadt für all diejenigen, die vor großer Hitze flüchten. Zahlreiche Sommerfestivals von Jazz über Techno bis hin zu Klassik versprechen Unterhaltung unter freiem Himmel (Bildquelle: Visit Helsinki).

Milde Witterung jenseits des großen Teichs – Kanada:

Wen es eher in die Ferne zieht, der sollte über den großen Teich nach Kanada reisen. Bundesstaaten wie Yukon oder Nordwest-Territorien versprechen relativ milde Witterung um die 15 Grad selbst im Juli und August. Im Sommer erwacht die kanadische Natur zum Leben, so dass Urlauber auf Erkundungstouren Belugawale oder sogar Eisbären sehen können (Bildquelle: Government of Yukon).

Nördlicher geht kaum – Alaska:

Wie Kanada liegt auch Alaska nördlich genug, um der sommerlichen Hitze zu entgehen. Besonders lohnenswert sind die Nationalparks mit ihrer vielfältigen Flora und Fauna und die Fjorde an der Küste. Diese lassen sich ähnlich wie in Norwegen am besten mit dem Schiff erkunden. Aber auch Wanderer und Mountainbiker kommen in dem nördlichsten Bundesstaat der USA auf ihre Kosten (Bildquelle: Reinhard Pantke)

Jahreszeiten stehen auf dem Kopf – Australien:

Wenn wir auf der Nordhalbkugel schwitzen, hat der Winter die Südhalbkugel fest im Griff. Je weiter Urlauber Richtung Süden reisen, desto geringer sind dort die Temperaturen, die sie erwarten. Ein Beispiel ist Australien. Im Juli herrschen zum Beispiel in der Metropole Sydney angenehme Temperaturen um die 20 Grad, nachts kann es auf unter zehn Grad sinken. In den Snowy Mountains, der längsten Gebirgskette des Landes, können Urlauber im australischen Winter sogar Skifahren und Langlaufen (Bildquelle: Tourism Australia, Nolen Oayda).

Bibbern wie bei der WM – Südafrika:

Von kühlen Temperaturen im Hochsommer profitieren auch Urlauber in Südafrika. Wer sich noch an die Fußball-Weltmeisterschaft vor einigen Jahren erinnert, weiß, dass die Einheimischen im Juli sogar Handschuhe tragen. Das Klima bei Kapstadt mag um die Jahreszeit relativ feucht sein. Rund um Johannesburg ist die Witterung dagegen kühl und gleichzeitig oft sonnig und trocken (Bildquelle: Dein-Suedafrika.de).

Frösteln in Mittelerde – Neuseeland:

Das wohl am weitesten von Deutschland entfernte Reiseziel ist Neuseeland. In den hochalpinen Gebieten des Landes herrschen im hiesigen Sommer tiefwinterliche Temperaturen. Dort kann das Thermometer schon einmal unter minus zehn Grad fallen. Beste Pistenverhältnisse finden Skifahrer und Snowboarder zum Beispiel rund um die Stadt Queenstown auf der Nordinsel Neuseelands (Bildquelle: Julian Apse).

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