Städtereise Sankt Petersburg

Städtereisennach Sankt Peteresburg: Kurztrips ans Newa-Ufer.

Weite Boulevards, prunkvolle Paläste und einige der besten Museen der Welt erwarten Sie in Sankt Petersburg. Städtereisen inkl. Flug finden Sie bei weg.de.

Städtereisen nach Sankt Petersburg: Über 200 Jahre Zarengeschichte

Unter dem stark westorientierten Zaren Peter dem Großen wurde Sankt Petersburg als beeindruckende Hauptstadt aus dem Sumpf am Finnischen Meerbusen geboren. Die prunkvollen Paläste wie das Winterpalais, das Katharinenschloss in Puschkin und das „russische Versailles"", Schloss Peterhof, zeugen von der mehr als 200 Jahre andauernden Geschichte Sankt Petersburgs als Zarenhauptstadt und ihrer besonderen kulturellen und architektonischen Vielfalt.

Anreise mit dem Flug: So gelangen Sie nach Sankt Petersburg

Ihren Kurzurlaub können Sie mit einem Flug zum Airport Petersburg-Pulkowo antreten. Der Flughafen liegt etwa 14 Kilometer südlich der Stadt und wird von zahlreichen deutschen Städten angesteuert. Flugverbindungen bestehen z. B. von Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg und Berlin aus. Alternativ können Sie auch von Zürich oder Wien Ihre Reise starten. Einmal gelandet, sind die Marschrutkas, die gelben russischen Sammeltaxis, die günstigste Option, um ins Zentrum zu gelangen. Ebenso wie die Linienbusse, bringen Sie diese Minibusse direkt zur nächsten Metrostation. Eine deutlich zeitaufwendigere Anreisemöglichkeit sind die Züge, die von Deutschland über Polen und durch das Baltikum hindurch fahren, um Sankt Petersburg zu erreichen. Empfehlenswert sind auch Schiffstouren über die Ostsee. Als Ausgangspunkt können Sie Kiel oder Lübeck nutzen.

Nach Ihrem Flug: Die Top-Sehenswürdigkeiten Sankt Petersburgs entdecken

  • Die Eremitage ist eines der bekanntesten Kunstmuseen der Welt. Bei Ihrem Besuch in den prunkvollen Hallen des Winterpalais können Sie u. a. Werke von Malern wie Leonardo da Vinci, Raffael, Tizian, Paolo Veronese, El Greco und Rembrandt bewundern. Zudem sind die Privaträume der Zaren zugänglich, in denen Sie sich ein Bild von der luxuriösen Lebensweise der einstigen Herrscher machen können. Bemerkenswert ist außerdem die archäologische Sammlung, in der neben römisch-griechischen Skulpturen auch Funde aus Sibirien, China und der Mongolei gezeigt werden.
  • Regionale Kunst können Sie im Russischen Museum genießen. Zu den bis zu 315.000 Exponaten des Hauses gehören die aufwendig gestaltete Petrus-und-Paulus-Ikone von Andrej Rubljow, Gemälde des russischen Realisten Ilja Repin und Kasimir Malewitschs „Schwarzes Quadrat“ in zweiter Version.
  • Russland ist untrennbar mit der hohen Kunst des Balletttanzes verbunden. Während Ihres Kurztrips lohnt sich entsprechend ein Besuch im Mariinski-Theater, wo Sie die legendären Stücke von Tschaikowskij und Mussorgskij, von einem der besten Ballettensembles der Welt interpretiert, erleben können. Zu den namhaftesten Klassikern im Repertoire des Theaters gehören der „Nussknacker“ und „Schwanensee“.
  • Im Jahr 1881 fiel „Zar-Befreier“ Alexander II. einem Attentat zum Opfer. Sein Sohn ließ bereits zwei Jahre darauf die Kirche Erlöser auf dem Platz des Anschlags errichten, die mit ihrer orthodoxen Zwiebelturmarchitektur stark an die Basilius-Kathedrale in Moskau erinnert.
  • Sankt Petersburg ist untrennbar mit dem Gewässer, dem Hafen und den zahlreichen Newa-Seitenkanälen verbunden. Maritime Kultur und Seefahrt gewannen daher sofort nach Gründung der Zarenhauptstadt an Bedeutung und spiegeln sich bis heute anhand von Gebäuden wie der Admiralität wieder. Am Newa-Ufer zählt das goldene Spindeldach des Hauses zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten.
  • Überqueren Sie die Newa von Süd nach Nord, gelangen Sie zur Peters-und-Paul-Festung, dem Ort, an dem die Region erstmals besiedelt wurde. In dem UNESCO-Kulturerbe ist auch die gleichnamige Kathedrale beheimatet, in der Peter der Große, ebenso wie die spätere Zarin Katharina die Große, beerdigt wurden..
  • Die Geschichte des Zarenreiches endete 1917 abrupt mit der Februarrevolution. Im selben Jahr gab der Panzerkreuzer Aurora den Startschuss zum bolschewistischen Sturm auf das Winterpalais. An das weltverändernde Ereignis erinnert die Ausstellung im Inneren des Schiffes, das bis heute in Sankt Petersburg vor Anker liegt. Interessant dürfte auch ein Besuch des Smolny-Institutes sein, dem historischen Kloster, das 1917 zum ersten sowjetischen Regierungssitz wurde. Auch hier wurde ein sehr detailliertes Museum zu der Revolution eingerichtet.
  • Vor den Toren von Sankt Petersburg verlockt der Katharinenpalast in Puschkin zu Ausflügen. Die Anlage, die Peter der Große 1710 seiner Gattin zum Geschenk machte, beherbergt die Nachbildung des legendenumwobenen Bernsteinzimmers.
  • Als „russisches Versailles"" ist die Palastanlage Peterhof, etwa 40 Kilometer außerhalb von Sankt Petersburg, bekannt geworden. Nach einer etwa einstündigen Metrofahrt, können Sie hier die über 150 Springbrunnen und Wasserkaskaden sowie die filigranen Rokoko-Terrassen bewundern.
  • Prunkvolle Jugendstilgebäude, luxuriöse Hotels, exklusive Boutiquen und edle Feinkostgeschäfte prägen das Ambiente am Newski-Prospekt. Sankt Petersburgs berühmteste Einkaufsstraße erwartet Sie mit Finessen wie Kaviar, Bärenfleischpelmeni aus Sibirien, Fabergé-Eiern und junger Designermode aus aller Welt.

Urlaub in Russlands Kulturhauptstadt Sankt Petersburg

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