Zypern ist reich an sagenhaften Mythen, antiken Sehenswürdigkeiten und beeindruckenden Naturschönheiten. Wir stellen Ihnen den wahren Reichtum des kleinen Inselstaats vor.

TOP 3: Schätze auf Zypern

Paphos – Wallfahrtsort der Aphrodite  

Die kleine Hafenstadt Paphos im Südwesten der Insel gibt es bereits seit dem 15. Jahrhundert vor Christus und sie hat demnach schon einiges erlebt. Das wohl markanteste Ereignis ist die sagenumwobene Erscheinung der Göttin Aphrodite, die vor der Küste Paphos‚ aus dem Meer gestiegen sein soll. Besuchen Sie unbedingt diese Stelle, an der Aphrodite der Sage nach geboren worden ist, denn beim Anblick der wunderschönen Bucht wird es Ihnen nicht schwer fallen, sich vorzustellen, wie eine Göttin aus dem Meer empor steigt. Von den weißen Felsen aus sehen Sie die Weiten des wunderbar blauen Mittelmeers, das sich bis zum Horizont erstreckt.
Auch in dem Ort Paphos selbst ist der Besuch der Göttin der Liebe zu spüren. So wurde beispielsweise zu Ehren der Aphrodite die Kirche Panagyia Angeloktistos mit einem für Zypern typischen Kuppeldach erbaut. Der Name verrät Ihnen bereits, wer diese Kirche der Legende nach erschaffen haben soll – Der Name bedeutet übersetzt „von Engeln gebaut“.  Und so wirkt sie auch. Das von außen einfach gehaltene Gebäude verzückt Sie im Inneren mit den schönsten Mosaikbildern.

Salamis – Grab des heiligen Barnabas

Salamis war einst ein Stadtkönigreich auf der zyprischen Insel und lag an der Bucht von Famagusta im Osten. Obwohl die Stadt heute nicht mehr existiert, gibt es viele Überreste, die von der einstigen Pracht des Königreiches zeugen. Das alte „Gymnasium“, das einst als Arena für Sportwettkämpfe diente -, das Theater oder die Therme sind nur einige der vielen Sehenswürdigkeiten, die Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit mitnimmt.
Ein Highlight ist das Kloster des Apostels Barnabas.  Unweit davon finden Sie in einer Krypta auch sein Grab – das sogenannte „Grab 50“. Dieser etwas seltsam erscheinende Name stammt daher, dass in Salamis so viele Grabstätten gefunden wurden, dass diese zunächst einmal durchnummeriert wurden, bevor man sie eindeutig zuordnen konnte. Bei einigen ist bis heute nicht geklärt, welche geschichtliche Persönlichkeit dort ihren letzten Ruheort fand.
Aber nicht nur Grabmäler gibt es in der Region um das ehemalige Salamis zahlreiche, sondern auch Spuren der alten Könighäuser:  Alle Herrscher haben ihren Thron individuell gestalten und verzieren lassen. Diese bieten einen wirklich beeindruckender Anblick, den Sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten.

Larnaca –Strandpromenade und Salzsee

Etwas südlich des ehemaligen Salamis finden Sie die Hafenstadt Larnaca, die auch Hauptstadt des gleichnamigen Bezirkes ist und gleich mit zwei besonderen Sehenswürdigkeiten punktet. Zum einen lädt die Strandpromenade „Phinikoudes“  zu endlosen Spaziergängen entlang der abwechslungsreichen Küste ein. Frei übersetzt bedeutet der Name der Promenade „kleine Palmen“. Und dieser Name hält, was er verspricht: Die Promenade ist rechts und links umgeben von langen Palmenreihen, die die Straße zu einer zyprischen Allee machen. Außerdem säumen zahlreiche Blumenbeete Ihren Weg, wenn Sie dort entlang des wunderschönen Sandstrandes flanieren.
Zum anderen finden Sie etwas südwestlich von Larnaca  zwei Sehenswürdigkeiten mit dem selben Namen:  Hala Sultan Tekke beschreibt sowohl einen einzigartigen Salzsee als auch eine 1816 erbaute Moschee. Zusammen bieten sie einen wunderschönen Anblick und erinnern an eine kleine Oase, die Ihnen das Gefühl gibt, als hätten Sie einen Abstecher in die Wüste gemacht.

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