„Die Insel der Aphrodite“ ist Zyperns zweiter Name, denn sie gilt als Geburtsort der schaumgeborenen Liebesgöttin.

Auf der „Kulturroute der Aphrodite“ können Urlauber nun an vielen Orten der Insel mehr über die Mythen um die Göttin erfahren. Schwerpunkte des thematischen Weges sind das antike Kulturerbe bei Palaipafos in Kouklia, Amathous und Kition in Larnaca. Ein spezielles Logo kennzeichnet Sehenswürdigkeiten und Museen, die in Verbindung mit der Liebesgöttin stehen. Etwa 15 Minuten vom Felsen Petra tou Romiou entfernt, an dem Aphrodite aus dem Meer gestiegen sein soll, stand einst die Stadt Palaipafos mit dem Aphrodite-Tempel, dessen Ruinen zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen.

In einem kleinen Museum nebenan können Besucher Fundstücke der Ausgrabung bestaunen. Amathous an der Bucht von Lemesos und Kition gelten mit antiken Tempeln und Grabstätten als weitere Verehrungsstätten der Göttin. In verschiedenen Museen können Interessierte Aphrodite in Form von Ton- und Marmorstatuen entdecken und mehr über die Geschichte und Kultur der Insel Zypern erfahren. Die Kulturroute führt die Besucher auch mitten in der Natur an Stätten, die mit der Liebesgöttin in Verbindung stehen: An einer Felsenhöhle auf der Akamas-Halbinsel, in der sich Aphrodite zum ersten Mal mit Adonis zum Bad getroffen haben soll, starten zum Beispiel verschiedene Naturlehrpfade.

ZUM ANGEBOT

Schreiben Sie einen Kommentar