Das Erholungspotenzial von Yoga veranlasst immer mehr Menschen dazu, ihren Urlaub für ein meditatives Spezialprogramm zu nutzen. Alltagsstress lässt sich so wunderbar abbauen, die eigenen Energievorräte füllen sich durch gezielte Übungen zur Ruhe und Entspannung wieder auf. Da Yoga-Liebhaber ihre Leidenschaft vorerst nur innerhalb ihres Zuhauses ausüben sollten, haben wir eine Liste von spektakulären Orten zusammengestellt, die zu einer traumhaften Yogasession einladen. Träumen Sie schon von Ihrem nächsten Yoga-Urlaub? Lassen Sie sich inspirieren!

Die besten Reiseziele für erholsamen Yoga-Urlaub

Orte, die inspirieren

Noch mehr Yoga-Inspiration

Destinationen, die den Geist des Yoga wiedergeben

Indien

Als Geburtsstätte des Yoga lockt Indien viele Yoga-Urlauber. Das Land bietet Reisenden nicht nur die Möglichkeit, das einmalige Naturambiente zu verinnerlichen, in dem Yoga ursprünglich entstand. In tropischer Atmosphäre findet man hier auch authentische ayurvedische Küche sowie einige ganz besondere Orte zum Meditieren. Rishikesh ist als Yoga-Hauptstadt bekannt. Echte indische Yogis leiten viele der zahlreichen Yoga-Zentren und lehren die altindische Meditationstechnik auf traditionelle Weise. Auf der Insel Goa wiederum findet man Traditionsgebäude zum Meditieren, wie etwa den Hindu-Tempel Siolim. Einige schöne Naturkulissen für Ihre Yoga-Übungen bieten außerdem die Nationalparks des indischen Küstenstaates Kerala.

Darum ist Indien der Hotspot für Yoga-Reisende:

  • Wiege der Yoga-Philosophie
  • Ayurveda und ayurvedische Ernährung als Ergänzung
  • Historische Yoga-Kulissen mit Kursanleitung durch traditionelle Profis
  • Naturmeditation in exklusiver Umgebung
  • „Yoga-Hauptstadt“ Rishikesh mit traditionellen Yoga-Zentren
  • Goas Tempel als ideale Meditationsorte
  • Entspannende Atmosphäre für Natur-Yoga in Keralas Naturparks
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Bali

Yoga hat nicht nur in Indien lange Tradition. Auch in den Nachbarländern sowie den Inselparadiesen des Indischen Ozeans ist die Yoga-Philosophie heimisch. Unter den Inselstaaten sticht die indonesische Insel Bali hervor. Sie ist ein beliebtes Ziel für Yoga-Reisende. Die Bevölkerung ist überwiegend hinduistisch, weshalb traditionelle Praktiken wie Yoga hier zum Alltag gehören. Ein echtes Mekka für Yoga-Fans ist Balis kulturelles Zentrum Ubud. Tempelanlagen wie Pura Taman Saraswathi vermitteln ein gutes Bild davon, wo das balinesische Yoga seine Ursprünge hat. Hinduistische Kultstätten wie der Höhlentempel Goa Gajah waren einst sogar offizieller Rückzugsort für Mönche, die hier der Meditation nachgingen.

Verpassen Sie nicht:

  • Kurse in traditionell hinduistischem Yoga
  • Kultstätten mit langer Tradition in Meditation
  • Ubud als kulturelles Zentrum für Yoga-Fans
  • Höhlentempel Goa Gajah als Kultstätte der Meditation
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Thailand

Thailand ist inzwischen eine beliebte Alternative für Yoga-Urlaub in Asien. Am Fuße des Himalaya gelegen, wo in Tibet der Dalai Lama als buddhistisches Oberhaupt seinen Sitz hat, ist das Land dem Buddhismus und seinen Lehren tief verbunden. Damit hat auch Yoga hier einen festen Platz in der Tradition. Denn neben dem Hinduismus ist die Yoga-Praktik auch und insbesondere für die buddhistische Religion charakteristisch. Es verwundert daher nicht, dass sich auf thailändischen Inseln wie Ko Samui zahlreiche Yoga-Zentren befinden. Sie bieten teilweise sogar Fortbildungskurse für Yoga-Lehrer an, weshalb die idyllische Insel Anziehungspunkt für die besonders versierten unter den Yoga-Urlaubern ist.

Thailands Yoga-Pros:

  • Zentrum für buddhistisches Yoga
  • Aus- und Fortbildungszentrum für Yoga-Lehrer auf Ko Samui
  • Meditation vor spektakulärer Bergkulisse
  • Abschalten und Entspannung an paradiesischen Stränden
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Costa Rica

Costa Rica erfüllt aufgrund des Lebensgefühls alle Voraussetzungen für einen gelungenen Yoga-Urlaub. Charakteristisch für den lateinamerikanischen Küstenstaat ist neben dem zunehmenden naturverbundenen Ökotourismus vor allem der „Pura Vida Lifestyle“ – eine Mentalität, die lehrt, das Leben voll und ganz auszukosten. Yoga in naturbelassener Umgebung erlaubt es dem Praktizierenden, eins mit der Natur zu werden, und passt zu diesem Lifestyle-Konzept. Aus diesem Grund gibt es in Costa Rica inzwischen diverse Wellness & Spa Angebote, die sich mit ayurvedischen Entspannungskuren beschäftigen. In fast schon karibischer Landschaftskulisse meditiert es sich dabei vor allem in Costa Ricas Küsten- und Urwaldregionen, darunter Portasol und Pavones, ausgezeichnet.

Das macht Yoga in Costa Rica aus:

  • Yoga-Urlaub im Zeichen des Pura Vida Lifestyles
  • Yoga-Hochburgen mit breit gefächerten Angeboten in den Urwäldern und Küstengebieten wie Portasol oder Pavones
  • Erholung in Harmonie mit der Natur
  • Nachhaltiges Reisen
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Portugal

In Südeuropa steht Portugal als Surferparadies für wilde Küsten mit weiten Sandstränden. Unter dem rhythmischen Branden der Wellen können Sie bei Sonne und Mittelmeer-Atmosphäre ganz leicht den „Spirit“ des Natur-Yoga aufsaugen. Gerade die Algarve gilt wegen ihrer mediterran-rustikalen Naturlandschaft als beliebte Destination für Yoga-Urlauber. Inmitten der für den Mittelmeerraum typischen Macchia-Vegetation finden Seele und Geist leicht Zugang zur Meditation. Meditierende werden auf der Suche nach innerer Balance und Harmonie sanft von der Meeresbrise umweht. Interessante Küstenabschnitte der Algarve für ausgedehnte Yoga-Einheiten sind die Kliffs von Cabo de São Vicente sowie die Steilküste in der Nähe von Sagres.

Das macht den mediterranen Yoga-Urlaub in Portugal aus:

  • Die Verbindung von Yoga mit Surfen und erholsamen Stunden am Strand
  • Einzigartige Gelegenheiten zur Kliff-Meditation
  • Mediterrane Flora der Macchia-Landschaft für meditativen Einklang mit der Natur
  • Natur-Yoga zur Entspannung mit allen Sinnen
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USA

Einige Regionen der Vereinigten Staaten mausern sich gerade zu Yoga-Geheimtipps. Gerade in New York, wo belebte Straßen und ein stressiger Alltag das Leben der Bewohner prägen, ist Yoga mittlerweile Chef-Sache, und das nicht nur für die Chef-Etage. Öffentliche Grünflächen wie Parks fungieren ebenso wie Fitnessstudios und atmosphärische Orte wie Skyline-Terrassen, Uferdocks und Brücken immer öfter als kollektive Übungsgelände für Yoga-Training. Hier trifft asiatische Tradition auf amerikanische Moderne. Und auch Staaten wie Kalifornien sind längst nicht mehr nur Reiseziel für Surfer und Beach-Fans. Der Sonnenstaat hat inzwischen seine eigene Yoga-Gemeinde am Strand, die dem sonnigen und unbedarften kalifornischen Gemüt Mentalität entspricht.

Yoga in den USA zeichnet aus:

  • Moderne Trend-Destinationen für Yoga-Urlaub
  • Unkonventionelle Spots zur Meditation in Metropolen wie New York
  • Kombination von Yoga mit Surfen in Kalifornien
  • Atemberaubende Naturkulissen und einsame Landschaften im Wechsel mit Mega-Citys
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Marokko

Besonders reizvoll für Yoga-Urlauber sind Wüstengebiete. In der Einsamkeit und Stille fällt die Entspannung leicht. Marokko bietet eine hervorragende Möglichkeit für alle, bei denen das Meditieren in den Sanddünen Afrikas ganz oben auf ihrer Yoga-to-do-Liste steht. Das Land wartet mit über 200 Yoga-Retreats auf, sodass für Liebhaber verschiedenster landschaftlicher Szenarien etwas dabei ist. Insbesondere Marrakesch empfiehlt sich für einen gelungenen Yoga-Urlaub. Die „Rote Stadt“ wird häufig auch als Perle des Südens beschrieben, die mit ihrer orientalischen Stadtarchitektur und kunstvollen Ornamenten auch kulturell Interessierte begeistert. Außerdem ist sie wie geschaffen zum meditativen Innehalten. Ausflüge in die Sahara und damit Gelegenheit zum Wüsten-Yoga bieten sich reichlich.

Marokko-Yoga im Überblick:

  • Wüsten-Yoga als Trend in Marokko
  • Meditation inmitten unendlich scheinender Sanddünen
  • Sahara-Ausflüge für Yoga-Reisende
  • Yoga-Zentrum Marrakesch mit vielen Yoga-Zentren und Resorts
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Sri Lanka

Eine weitere Yoga-Destination Asiens ist Sri Lanka. Die Insel im Indischen Ozean ist seit Jahrhunderten vom Buddhismus und Hinduismus geprägt, weswegen Yoga und Meditationstechniken weit verbreitet sind. Inseleigene Ausflugsziele wie der Gal-Viharaya-Felsentempel in Polonnaruwa bieten dabei herrliche Landschaftskulissen und traditionelle Zentren zum Meditieren. Auch den Bo-Baum „Sri Maha Bodhi“ sollten Yoga-Anhänger besuchen. Legenden zufolge ist er nämlich aus einem Zweig jenes Baums erwachsen, unter dem der als Buddha bekannte Begründer des Buddhismus, Siddhartha Gautama, zur Erleuchtung fand. Meditative Aufenthalte unter dem Bo-Baum sind daher ein spirituelles Erlebnis, das so manchem Meditierenden Eingebungen von überwältigender Tiefe beschert.

Yoga in Sri Lanka zusammengefasst:

  • Yoga als fest in der Kultur verankerter Volkssport
  • Lange buddhistische Tradition
  • Gal-Viharaya-Felsentempel als wichtige Pilgerstätte für Yogisten​
  • Spirituelle Erleuchtung unter dem Bo-Baum
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Orte, die inspirieren

Yoga am Strand

Zum Rauschen des Meeres zu meditieren, hat für viele einen ganz besonderen Reiz. Aus guten Grund, denn das Geräusch vermittelt Meditierenden einen gewissen Grundrhythmus, mit dem es leichter fällt, sich mit den Schwingungen der Natur zu synchronisieren. Ideale Reiseziele sind Küstenregionen und Inseln. Die Traumstrände der spanischen Insel Mallorca sind dafür ideal. Und auch die Küstengebiete der italienischen Insel Sardinien bieten mit ihrem mediterranen Flair exklusive Spots für außergewöhnliche Naturimpressionen während des Yoga-Urlaubs. In Deutschland sind zudem die Nord- und Ostsee beliebte Ausflugsziele für Yoga-Reisende. In allen genannten Gebieten sowie rund ums Mittelmeer gibt es inzwischen viele Wellnessresorts mit Yoga-Programm.

Das macht Meditieren am Strand so besonders:

  • Wellenrauschen als Grundrhythmus zum Meditieren
  • Meditation im Einklang mit der Natur
  • Ruhe und Abgeschiedenheit
  • Yoga-Zentren in Strandnähe
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Yoga in wunderschöner Natur

Die Ursprungsländer der Yoga-Philosophie prägen üppige Tropenwälder. Seien es die grünen Bergwälder Sri Lankas, die Yoga-Reisende bei Aufenthalten in ayurvedischen Einrichtungen wie denen von Ulpotha genießen, oder die Urwälder Indiens und Thailands – dass Yoga auch eine Naturphilosophie ist, wird einem bei Reisen in die Geburtsstätten der Meditationskunst unweigerlich bewusst. Alternative Urlaubsländer wie Costa Rica bilden dazu eine wunderbare Ergänzung, denn auch hier sind Yoga-Zentren meist in tropische Waldregionen gebettet und folgend damit ganz der traditionellen Linie meditativer Yoga-Atmosphäre. Andere schöne Naturziele für Yoga sind zudem Wüsten wie die Sahara, Gebirge wie die Alpen oder Seenlandschaften wie die Lochs in Schottland.

Warum Yoga in der Natur so gut tut:

  • Meditation in Harmonie mit der Umwelt
  • Naturgeräusche zur Förderung der Entspannung
  • Einsamkeit und Abgeschiedenheit
  • Erholung für alle Sinne

 

Yoga mit herrlicher Aussicht

Seele und Geist sollen beim Yoga-Training frei und erhaben sein. Was eignet sich besser als offene Berglandschaften, über die der Blick uneingeschränkt schweifen kann? Gebirgsregionen wie Südbayern oder die Schweiz liegen derzeit voll im Yoga-Trend, und auch in Österreich gibt es mit Events wie dem Yogafrühling Gastein immer mehr Angebote für Yoga-Urlauber. Bergsteigen oder Alpincamping sind zwei Outdooraktivitäten, die eine optimale Ergänzung zum Meditieren in den Bergen darstellen. Auch bei Yoga am Strand, etwa an der Nordsee, hat man mit freiem Blick auf die Weite des Meeres eine erholsame Aussicht. Hier sind Surfen oder Baden attraktive Ergänzung zum Yoga-Urlaub.

Yoga mit Blick fürs Wesentliche:

  • Freier Blick auf Naturlandschaften für die meditative Grundhaltung
  • Erholung und Entschleunigung in der Natur
  • Schöne Aussichten für tiefe Einsichten
  • Ergänzende erholsame Outdoor-Sportarten wie Bergsteigen oder Wandern, Schwimmen oder Surfen

 

Yoga in der Stadt

In Metropolstädten wie New York ist Yoga längst Massentrend. Im Einzugsgebiet der belebten und mitunter auch hektischen Städte finden sich zahlreiche Locations für Yoga-Übungen. Dabei entdeckt man beim Yoga in urbanen Ballungszentren mitunter geheime Orte wie idyllische Stadtparks oder ruhige Flachdächer und Aussichtsplattformen, auf denen ungeahnte Harmonie herrscht. Städte wie Barcelona oder Tel Aviv liefern zusätzlich historische Ruinenlandschaften im mediterranen Raum, in denen man beim Meditieren zwischen alten Gemäuern der Antike die Stille längst vergangener Zeiten atmet. Städte wie Marrakesch bezaubern den Yogisten mit orientalisch-nordafrikanischem Flair. Meditation und das pulsierende Leben einer Großstadt – das muss kein Widerspruch sein!

Was Yoga in der Stadt auszeichnet:

  • Yoga in der Stadt als Gegenmittel zu beruflicher Hektik und Arbeitsstress
  • Die Entdeckung von Harmonie inmitten des urbanen Lebens
  • Private Rückzugsräume für Körper und Geist
  • Je nach Land und Kultur individuelle Meditationsimpressionen
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Warum nicht etwas Neues ausprobieren: ungewöhnliche Konzepte und Locations für Ihre Yoga-Session

Das Yoga von heute lebt von der Anpassung an die Lebensgewohnheiten der Moderne. Stadt-Yoga in hektischen Metropolen ist hierfür das beste Beispiel. Dabei muss sich das Training nicht auf geeignete Übungslocations im Freien oder in Yoga-Studios beschränken. In London sehr gefragt ist beispielsweise Yoga auf dem Tanzparkett alias Disco Yoga®. Bei stimmungsvoller Musik und bunter Partybeleuchtung gelingt der Spagat zwischen Tanzabend und Entspannungsprogramm. In Sachen Yoga am Strand tut sich derweil das sogenannte Paddleboard-Yoga als neuer Trend hervor. Möglich ist das zum Beispiel an Strandorten der italienischen Provinz Garda, wo man Paddleboarding und Yoga in speziellen Kursangeboten miteinander zu kombinieren versucht. Ein echter Balanceakt auf dem Wasser, der dafür aber umso mehr Spaß macht. Verhältnismäßig ungewöhnlich ist auch Yoga mit Ziegen. Eine Art Farm Yoga, bei dem man Einklang mit der ländlichen Tierwelt sucht und so auf ganz besondere Weise eins mit der Natur und ihren Lebewesen wird.

 

Entspannung ist eine Reise: Yoga am Flughafen

Ungewöhnliche Yoga-Erlebnisse kann man im Übrigen auch während der eigentlichen Reise haben. Beim Roadtrip empfehlen sich Zwischenstopps an schönen Landschaftskulissen. Daneben erfreut sich Yoga am Flughafen steigender Beliebtheit. So gibt es in der SkyTeam Lounge des Flughafens London Heathrow inzwischen den „Pop-up Yoga Room“. Ein exklusiver Yoga-Raum, der sogar Übungsmatten und Video-Guides für Gäste zur Verfügung stellt. Damit reiht sich Heathrow ein in die Riege der „Yoga-Flughäfen“, zu denen unter anderem der Flughafen Frankfurt mit Yoga Room im Terminal 1 und 2 und mehrere Flughäfen in den USA gehören. Unter den US-Flughäfen wären hier der bereits seit 2012 existierende Yoga-Raum des San Francisco International Airport, die Yoga-Räumlichkeiten am Flughafen Dallas Fort Worth with Yoga-Room sowie der Chicago O’Hare Yoga-Room zu nennen. In der Finavia Yoga-Lounge von Finnlands Flughafen Helsinki-Vantaa versteht man sich sogar auf Nordisches Yoga. Es gibt also mehr als eine wunderbare Möglichkeit, um Reisestress am Flughafen vorzubeugen und sogar Flugangst zu lindern.