Gerne erzählt man sich in Wales Sagen und Mythen aus vergangenen Tagen. Die spannenden Erzählungen entspringen nicht nur der Fantasie der Waliser, sondern werden vor allem von Zeichen angeregt, die man in der Landschaft findet.

Auf der speziell entwickelten 14-tägigen Reise „Archäologischer Frühling in Wales“ kann man im April nun die Spuren des prähistorischen, keltischen und römischen Erbes dieser Region Großbritanniens entdecken. Bereits am ersten Tag begegnen die Reisenden einem einzigartigen Monument walisischer Geschichte: Der Offa’s Dyke, eine um 800 n. Chr. errichtete, befestigte Grenzlinie, erstreckt sich von Süd nach Nord über eine Länge von 240 Kilometern.

Im weiteren Verlauf der Reise warten eindrucksvolle Megalithgräber, Henge-Denkmäler und Steinkreise auf die interessierten Urlaubs-Archäologen und gewähren einen Blick zurück in die Jungsteinzeit und die darauf folgende Bronzezeit. Wo sich heute noch Zeichen der römischen Besiedlung finden lassen, werden die Reisenden in Cardiff oder bei der Besichtigung des römischen Lagers Caerlon in Newport erfahren. Das Mittelalter begleitet die spannende Geschichtsreise entlang der Westküste Wales von St. Davids bis nach Caernarfon. Auch die walisische Insel Angelsey und die Halbinsel Lleyn liegen auf der Route der archäologischen Reise und halten in ihrer Landschaft zahlreiche historische Denkmäler bereit.

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