To Do 1: In Hanoi die Puppen tanzen lassen

Das Wasserpuppentheater ist eine rein vietnamesische Kunstform, die es nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Deshalb sollte ein Theaterbesuch auf dem Programm eines jeden Vietnam-Urlaubers stehen. Vor allem in der Hauptstadt Hanoi werden allabendlich Vorstellungen angeboten: Auf der Bühne, die aus einem Wasserbecken besteht, werden dann die an ca. 4 Meter langen Stangen Puppen zur Orchestermusik bewegt. Auch wenn die Darbietungen für uns Europäer teilweise etwas skurril wirken, ein Besuch im Wasserpuppentheater ist ein echtes Kultur-Highlight.

To Do 2: Durch die Kalkfelsen der Halong Bay schippern

Unweit der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi befindet sich die Halong Bay, die in den 90er Jahren zum UNECSO Weltkulturerbe ernannt wurde. Zu Recht, denn die eine Bootsfahrt durch die rund 2000 Kalkfelsen ist ein wahrlich beeindruckendes Erlebnis. Für die meisten Besucher geht es mit einer vietnamesischen Dschunke auf mehrtägige Entdeckungstour, denn nur so sind die Weiten des ca. 1.500 Quadratkilometer großen Gebietes zu erahnen.  Auch wenn die Halong Bay Touristen-Anziehungspunkt Nummer 1 ist: Mit dem Boot durch die Felsformationen zu schippern und dabei Sonnenaufgang sowie –untergang zu genießen, garantiert ein unvergessliches Urlaubserlebnis.

To Do 3: Die vietnamesische Kulinarik in Hoi An kennenlernen

Das deftige Nationalgericht Pho (eine stundenlang gekochte Rinderbrühe), frische Frühlingsrollen und feine Currys sind nur drei Beispiele für leckere vietnamesische Speisen. Die Küche gilt als exotisch, leicht und gesund. Das Tolle: Kochkurse werden im ganzen Land angeboten. Meistens trifft sich die Gruppe schon morgens und startet den Kochkurs mit einem gemeinsamen Gang auf den Markt. Nach einer Einweisung in die gängigsten Gewürze, Obst- und Gemüsesorten in Vietnam kochen die Teilnehmer zusammen landestypische Spezialitäten. Besonders empfehlenswert ist ein Kochkurs in der wunderschönen Altstadt Hoi An, die sich nach getaner Arbeit gemütlich zu Fuß erkunden lässt.

Vietnamesische Frauen

To Do 4: Kitesurfen und Planschen in Mui Né

Das kleine Fischerdörfchen Mui Né ist fast noch ein Geheimtipp, denn viele Besucher zieht es für den Badespaß oft in den nahegelegenen, größeren Ort Phan Thiet. Dabei hat das südliche Mui Né einiges zu bieten: Kleine gemütliche Hotels sowie urige Restaurants bieten beste Voraussetzungen für erholsame Tage am Strand des südchinesischen Meeres. Und auch Aktiv-Urlauber fühlen sich hier wohl: Inzwischen hat sich Mui Né in der Sportszene als Wind- und Kitesurf Mekka etabliert.

To Do 5: Großstadtflair in Ho Chi Minh Stadt genießen

Ho Chi Minh City, früher Saigon, ist mit rund 7 Millionen Einwohnern die größte Stadt Vietnams. Auf die 7 Mio. Einwohner kommen nochmal circa 5 Millionen Mofas. Ja, hier wuselt es! Nicht nur Vietnamesen genießen das Großstadtflair, auch Besucher lieben die wimmelnde Metropole. Besonders, weil die Stadt wie keine andere von der französischen Kolonialzeit geprägt ist. Im Paris des Ostens flaniert man auf weiten Boulevards, staunt über „europäische“ Gebäude wie das Rathaus und die Oper und nascht Croissants und Baguettes. Wir empfehlen Ihnen: Tauchen Sie ein, lassen Sie sich durch das boomende Saigon treiben und genießen Sie alle Facetten der Stadt.

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sd

 

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