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Wir stellen Ihnen die schönsten Naturhighlights in Island vor und verraten Ihnen, warum das Land mystisch und merkwürdig zugleich ist.

Unsere TOP Island-Highlights in Island

Zauberhaft schön, merkwürdig anders…

Vatnajökull: Europas größter Gletscher (8000 Quadratkilometer); James Bond war hier unterwegs. Liegt aber dummerweise im fernen Osten des Landes. Beruhigend: fünf Esso-Tankstellen in der Nähe.

Blaue Lagune: Weltberühmte Heilquelle. Besser als der gleichnamige Film und günstiger als die Cremes von „Blue Lagoon“ – ein Bad verspricht anhaltende Jugendlichkeit. (30 Kilometer westlich von Reykjavik)

Geysir: Ort, der springendem Wasser seinen Namen gab. (150 Kilometer östlich von Reykjavik; beruhigend: hat Esso-Tankstelle)

Papageientaucher: besondere Vogelart mit 10 Millionen Angehörigen; in der Jugend zu tapsig, um ans Meer zu finden. Menschenkinder helfen nach und schaffen sie – Mitte August – in Papierboxen an die Strände. Machen sich aber auch gut auf jedem Speiseplan.

Nachtleben in Reykjavik: Exzessiv, am Wochenende. Kneipen-Tipp: KaffiBrennslan (direkt neben dem Hotel Borg am Hauptplatz Austurvöllur); Restaurant-Tipp: Kaffireykjavik (mit Eisbar; www.kaffireykjavik.is); Tipp für Singles: Alleine um den Block fahren – so macht man auf sich aufmerksam. Hell genug ist es ja, wegen der…

Mitternachtssonne: Hält im Sommer wach und lebensfroh – Isländer fahren auch schon mal morgens um zwei zur Arbeit, wenn ihnen danach ist.

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Merkwürdiges in Island

Rollos (keine): Obwohl es im Sommer niemals richtig dunkel wird, haben Isländer keine Jalousien. Sie scheinen dann einfach entweder zu arbeiten oder zu trinken (siehe „Mitternachtssonne“, „Nachtleben in Reykjavik“).

Kentucky Fried Chicken (zu viele): Essen in Island ist teuer. Aber die isländische Küche ist vielfältig und exquisit (siehe: „Papageientaucher“). Trotzdem bevorzugen viele Isländer amerikanischen Fast Food.

Elfen: Gibt es deutlich mehr als Menschen (150.000). Vorsicht: Elfen verursachen Unfälle! Eine Elfenbeauftragte in einer Elfenschule in der Stadt Hafnarfjördur (www.hafnarfjordur.is) klärt auf.