Unser Marketing Praktikant Marc hat einen genussvollen Kurztrip nach Italien in die wunderschöne Region Emilia Romagna unternommen und einige Erkenntnisse und Geheimtipps mitgebracht, an denen er uns nun im weg.de Blog teilhaben lässt.

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Für einen ausgiebigen Wochenendtrip fahren wir über die Alpen ins wunderschöne Italien. Den Gardasee links liegen lassend, führt uns die Fahrt in die landwirtschaftlich geprägte Region Emilia Romagna – zu unserem ersten Halt in Zibello dell Culatello. Nach dieser mehrstündigen Autofahrt gibt es nichts Angenehmeres, als sich bei einem Glas kalten, emilianischen Weißwein und einem Teller des weltberühmten Culatello Schinkens zu entspannen!

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Weiter geht die Fahrt durch die atemberaubende Landschaft ins altehrwürdige Busseto, den Geburtsort Verdis. Da wir nicht die größten Opernfans sind, sparen wir uns das örtliche Museum und machen das, wofür dieses großartige Land so berühmt ist: Wir essen ein leckeres italienisches Gericht und genießen den lauen Sommerabend auf der Piazza.

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Der nächste Tag beginnt in einer schnuckligen Kleinstadt bei Cafe und „Crema“. Diese kleinen, mit Vanillecreme gefüllte Croissants sollten meiner Ansicht nach Weltkulturerbe werden, da sie, egal wo in Italien, einfach wahnsinnig lecker sind!

Nach dieser Stärkung setzen wir unseren grandiosen Roadtrip fort und erreichen die mittelalterliche Stadt Parma gegen 11 Uhr – perfekt für ein frühes Mittagessen. Die Stadt ist berühmt für ihren schmackhaften Parmaschinken und für den wohl bekanntesten Käse der Welt: Parmigiano Reggiano, kurz Parmesankäse. Trotz dieser äußerst leckeren, herzhaften Spezialitäten ist mein Geheimtipp in Parma die Eisdiele „Emilia, Cremeria“ in der Via Farini 29. Selbstgemachtes Gelato, das einfach umwerfend schmeckt und den Trip in diese Stadt perfekt macht.

Erschöpft, aber auch zufrieden und satt, machen wir uns auf den Weg in den naheliegenden Ort Maranello. Dort angekommen trauen wir unseren Augen kaum: Am Straßenrand stehen mindestens zehn fabrikneue Ferraris! Verwunderlich ist diese Entdeckung – wie wir später erfahren – insofern nicht, da Marenello der Herkunftsort und Sitz des italienischen Sportwagenherstellers ist. Fans der italienischen Luxus-Automarke kommen hier voll auf ihre Kosten: Ein Museum kann besichtigt werden und wer schon immer von einer Fahrt in einem Ferrari geträumt hat, kann mit einem Guide eine Runde in so einem Traumauto drehen. Ein beeindruckender Abstecher in diesen Ort, den ich nur weiterempfehlen kann.

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Im Anschluss verlassen wir die Stadt und fahren Richtung Berge. Die vielfältige Region Emilia Romagna bietet nicht nur eine weltberühmte Küche sowie wunderschöne Städte und kleine Orte, sondern auch eine imposante Natur. Nach einer mehrstündigen Fahrt durch die bergige Landschaft endet unser Tag bei einem Aperietivo in einer Vorstadt von Bologna.

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„La Grassa“ („die Fette“) wird Bologna, unsere letzte Station der Reise, auch genannt. Zu Recht, denn von hier kommt nicht nur die weltberühmte Bolognese, sondern auch die leckere Wurst Mortadella, die Tortellini und vieles mehr. Nach einer Besichtigung der ältesten Universität der Welt gehen wir, wie schon so oft auf unserem Kurztrip nach Italien, in ein Restaurant. In einer uralten Trattoria genießen wir „Pasta al Ragu“.

Insider-Tipp: Bestellen Sie in Bologna niemals „Spaghetti Bolognese“, denn ursprünglich heißt die Bolognese in Italien „Ragu“ und wird auch bis heute dort noch so genannt.

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Für jeden Hobbygourmet und landschaftlich interessierten Menschen ist die Emilia Romagna einen Ausflug wert. Wenn Sie also das nächste Mal auf dem Weg nach Rimini sind, einfach die Autobahn ein paar Ausfahrten früher verlassen, die wunderschöne Stadt Bologna besichtigen und sich durch die leckeren Köstlichkeiten vor Ort schlemmen.

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