Unsere Affiliate Spezialistin Sophia war im Urlaub am Gardasee und begeistert von dem authentischen, italienischen Flair, das man dort genießt.

„Der Urlaub am Gardasee war deshalb so toll, weil wir richtig in das Feeling Italiens eintauchen konnten. Rundherum um den See gibt es kleine, idyllische Städte, die die norditalienische Tradition widerspiegeln.

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Wir haben uns aus diesen vielen Orten einen Campingplatz zwischen Bardolino und Lazise am Südostufer ausgesucht.

Campen ist für uns eine günstige Variante des Urlaubs, die dennoch viel Komfort bietet. Denn die meisten Campingplätze haben sehr gute Sanitäranlagen und oft einen kleinen Supermarkt für den alltäglichen Einkauf: super süß und super praktisch. Außerdem hat man den Vorteil, dass man im Urlaub nach dem eigenen Rhythmus leben kann: Aufstehen, Essen und zu Bett gehen – wann man will. Viele der Campingplätze rund um den Gardasee bieten Programm für Groß und Klein an, noch mehr Urlaubsfeeling.

Was man beim Campen am Gardasee auf jeden Fall dabei haben sollte: Kühlboxen! Für frisches Essen und kühle Getränke ist eine Kühlbox unabdingbar. Zudem sollte man auf Campingplätzen in Italien einen Adapter und Verlängerungskabel mitbringen. Unter Umständen ist die Stromversorgung etwas weiter vom Zelt weg als gedacht. So war es bei uns der Fall, dennoch hatten wir Glück: Nur eine kleine Treppe trennte unser Zelt vom Seeufer. So konnten wir uns jeden  Morgen erst einmal im Wasser abkühlen.

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Wer jetzt denkt, das Wasser sei kalt, irrt sich: Wir waren Anfang Juli vor Ort und der Gardasee war schon morgens sehr angenehm. Über den Tag hinweg bekam das Wasser die perfekte Badetemperatur.

Generell ist das Klima und somit Flora und Fauna anders, obwohl der Gardasee nicht weit weg von Deutschland ist. Wir sind mit dem Auto angereist, was ich auf jeden Fall empfehlen kann. Man kann vieles bequem transportieren und die Landschaft genießen. Allerdings: Nicht die Autobahnmaut in Italien und Österreich vergessen!

Zurück zum Klima: Der Gardasee ist umgeben von vielen wunderschönen Blumen. Das macht Spaziergänge besonders toll und wir haben uns entschieden entlang des Ufers in die benachbarten Städte Bardolino und Lazise zu laufen. Das lohnt sich! Beide Städte haben eine sehr schöne Altstadt.

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Lazise beeindruckt vor allem mit seinen unglaublich schönen Promenaden und den kleinen Lokalen, die zum Flanieren einladen. Wie man sich vorstellen kann, ist in der Hochsaison einiges los und man braucht ein bisschen Glück, um den perfekten Platz für das Abendessen zu finden. Daher mein Tipp: Schaut auch mal in die Innenhöfe! Dort gibt es einige nette Restaurants, die auch Sitzgelegenheiten draußen haben. Die Pizza, die wir uns gegönnt haben, war fabelhaft, das Eis zum Nachtisch selbstgemacht und dazu gab es guten, italienischen Wein. Nach dem Abendessen stand ein Schaufensterbummel durch die kleinen Gassen auf unserem Programm.

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Auch Bardolino hat  in Sachen Shopping viel zu bieten. Viele kleine Souvenirläden und Boutiquen laden zum Stöbern ein und mit etwas Glück findet man hier und da einen echten italienischen Designerladen. Außerdem hat Bardolino seinen eigenen Wein, die man auf jeden Fall probieren sollte.

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Wer noch mehr Ausflüge unternehmen möchte, sollte eine Schiffstour auf dem Gardasee in Erwägung ziehen. Schiffe fahren sehr oft am Tag und legen an verschiedenen Orten an, so dass man sich mehrere Städte anschauen kann. Eine echte Perle des Gardasees ist die Stadt Sirmione, die im Süden wie eine Halbinsel in den See hineinragt. Deshalb hat man dort vom Ufer auch so eine tolle Sicht auf den See, der durch seine endlose Weite fast schon wie ein Meer wirkt. Außerdem gibt es in Sirmione wohl die besten Eisdielen – und Eis gehört wie Pizza, Wein und Baden beim Urlaub am Gardasee einfach dazu.“

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