Tunesien ist ein ideales Ziel für Badeurlauber und Entdeckungslustige – weg.de hat die schönsten Strände des Landes ins Visier genommen.

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Urlaub in Tunesien – das war seit jeher Urlaub am Strand. In den 1970er Jahren entstanden an der Küste im Norden die ersten schneeweißen Hotels, immer größer und schöner wurden sie, bald gab es hier tolle Pool-Landschaften unter Palmen.
Wo aber liegen heute Tunesiens schönste Strände? weg.de hat sich einmal umgeschaut. Lesen Sie nach, welcher Strand zu Ihnen passt!

Für Familien: Djerba

Auf Afrikas größter Mittelmeerinsel Djerba stehen unzählige toller Familienhotels. Viele von ihnen bieten alles, was Kinder wünschen: große Pools, Kinderrutschen und ein riesiges Freizeitangebot. Natürlich ist Djerba auch ein Bade-Dorado: der bekannteste Strand ist der Sidi – Mahréz – Strand. Ruhier ist der Strand von Séguia.

Für Verliebte: Mahdia

Fünf Kilometer lang ist der von Dünen gesäumte Strand von Mahdia auf dem Cap Afrique. Zum Bummeln ideal: Die schmucken Häuser der Altstadt reichen bis an den Strand heran; der Hafen stammt aus der Zeit der Phönizier. Auch für Kinder ist hier viel geboten: Die überwiegend neuen Hotels sind vor allem auf Familien ausgerichtet.

Für Komforturlauber: Yasmine Hammamet

Das ideale Ferienzentrum: Hotels der Vier- und Fünf-Sterne-Katagorie mit All-inclusive-Service, einladende Ladenpassagen, riesige Pools – und natürlich eineinhalb KilometerStrandpromenade. Wer hier keinen Spaß hat, bleibt besser ganz zu Hause.

Für Segler: Port el Kantaoui

Port el Kantaoui ist ein komplett für Urlauber geschaffenes Ferienziel. Ein wenig wie Marbella wirkt der Ort mit seinem luxuriösen Yachthafen und seinen zahlreichen Vier-Sterne-Hotels. Nur vier Kilometer entfernt liegt Sousse, Tunesiens drittgrößte Stadt mit zahlreichen weiteren Ferienhotels.

Für Taucher: Tabarka

Im äußersten Nordwesten von Tunesien liegt Tabarka. Nachteil der Region: Sie ist nicht die wärmste Tunesiens. Andererseits: Wer Ruhe sucht, ist hier genau richtig. Außerdem ist Tabarka natürlich ein Traumziel für Taucher: Grazile Felsen und Korallen markieren die Küste, die auch von Golfern geschätzt wird.

Für Entdecker: Ras Mostafa

Bis zu 30 Meter hohe Dünen, kilometerweit. Karibikweißer Sand und kaum ein Mensch, der einen stören würde: Das alles gibt es, westlich von Ras Mostafa auf der Halbinsel Cap Bon. Wem Hammamet oder Nabeul zu viel los ist, der ist hier genau richtig.

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