Auf den Seychellen möchte man ein Schiffbrüchiger sein, der niemals gerettet wird.

Zwischen dem 4. und 10. Breitengrad liegt das Paradies: 115 Inseln, nur 16 davon sind mit Hotels bebaut. Strom gibt es nur auf drei Eilanden – Robinson Crusoe lässt grüßen.
Die Seychellen unterteilen sich in zwei Inselgruppen – die Inner und die Outer Islands. Die Hauptinseln Mahé, La Digue und Praslin sind grün bewaldete Granitinseln, die mit einer Vielzahl weiterer Inseln die innere Gruppe bilden. 65 Strände finden sich allein auf Mahé – genügend Platz für einheimische Kreolen und Touristen.
Auf vielen der Outer Islands wohnt hingegen kein Mensch, manche von ihnen sind jedoch für Touristen zugänglich. So zum Beispiel das tropische Wunderwerk Alphonse, dessen strohbedeckte Häuser alleine einen Bildband füllen könnten.

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Biologieunterricht: live und in Farbe

In die Unterwasserwelt der Seychellen einzutauchen sollte jeder Urlauber: Hunderte von Fischarten tummeln sich in den zahlreichen Korallenformationen und farbenprächtigen Unterwasserwelten der Inseln. Berühmte Anlaufstationen für Tauchgänger sind das Wrack der Ennerdale oder der Brissare Rocks. Aber auch ohne die versunkenen Boten der Vergangenheit bietet das Leben unter Wasser genügend Anschauungsmaterial für den Live-Biologieunterricht. Meeresbewohner wie die großen Zackenbarsche, Napoleonfische oder die leuchtenden Putzergarnelen wuseln zwischen bunten Korallen. Die Korallen selbst wogen aufgrund der Gleichmäßigkeit der Strömung geruhsamer hin und her.
Massentourismus haben die Seychellen nie gesehen. Vielmehr wandern vereinzelte Paare und heiraten hier unter Palmen. Vor allem in den Morgenstunden sind die Strände menschenleer.
Dann wünscht man sich ein Schiffbrüchiger zu sein, der niemals aus der Inselidylle gerettet werden kann.

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