Es sind die kleinen roten Häuschen, die den Südwesten Schwedens ausmachen. Und die verträumten Seen, die weiten Wälder, das wilde Meer. Verliebte müssen sich hier einfach näher kommen.

Wie riesige, graue Elefanten liegen die Steine kantenlos glatt geschliffen im Wasser des Skagerrak und trotzen der Gischt des Meeres: Nördlich von Göteborg, in der Provinz Bohuslän, erstreckt sich die Schärenlandschaft entlang der Küste – vor Jahrtausenden vom Eis geformt.

Hier liegt eine wildromantische Inselwelt vor der schwedischen Westküste und der salzige Duft des Meeres in der Luft. Wer will, kann sich den ganzen Tag auf den warmen Steinen sonnen. Bunte Holzhäuschen ducken sich entlang des Wassers in die Felsen. In den kleinen Fischerdörfern schmecken der frische Fisch und die zarten Krebse besonders gut. Hier kann man auch vom Steg aus versuchen, selbst Krebse zu fangen…

Ein Netz von Wanderwegen erschließt das Hinterland. Glitzernd spiegelt sich die Sonne im glatten Wasser der Seen. Ein Glücksgefühl der Stille entsteht bei Spaziergängen durch die tiefen Wälder. Man atmet den Duft des Buchenwaldes, spürt die Weite.

Wer die ursprüngliche Landschaft Südschwedens mit dem Mietwagen erkundet, entdeckt unzählige beschauliche Plätze. Im Ferienhäuschen an einem der verträumten Flecken in Väster-Götland knistert das Kaminfeuer. Wenn es gerade nicht so gemütlich wäre, man würde wieder hinausgehen und gemeinsam Sterne zählen.

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