Entlang der Küste Fuerteventuras erstrecken sich lange Sandstrände. Im Landesinneren prägt schillernde Lava die Landschaft.

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Bei einer Wanderung durch die Lavaberge Fuerteventuras fühlt sich der Reisende in eine Mondlandschaft versetzt: Von Nord nach Süd zieht sich eine dunkle Gebirgskette. Dazwischen sind die tiefen Schluchten der alten Vulkankegel zu grünen Tälern geworden. Die archaische Kraft der Gesteinsformationen nimmt jeden Betrachter gefangen. Inmitten der dunklen Berge heben sich die weißen Häuser der Orte leuchtend hervor. An den Berghängen liegen malerisch Dörfer wie Vega de Río Palmas mit hunderten Dattelpalmen. Valle de Santa Inés beeindruckt mit Terrassenfeldern, die alte Hauptstadt Betancuria mit ihrem denkmalgeschützten Ortskern.

Wanderer können die Natur der dünn besiedelten Insel hier richtig genießen. An der Westküste in La Pared liegt der Golfplatz von Fuerteventura. Der Architekt Juan Catarimeau berücksichtigte bei der Gestaltung besonders den stetigen Wind, so dass langes Grün und viele Bäume den Parcours prägen.

Weg vom Grün, hin zum goldenen Gelb: Herrliche Sandstrände säumen die Küste und laden zu einem erholsamen Urlaub auf Fuerteventura ein. In den meterhohen Dünen von Corralejoim Norden und an den kilometerlangen Stränden auf der Halbinsel Jandía im Süden ist die Sonne das ganze Jahr über zu Hause.

Die gleichmäßigen Winde rund um die Insel sind sowohl für Anfänger als auch für Profis das Richtige beim Windsurfen und Segeln – manche nennen Fuerteventura sogar das ‚europäische Hawaii‘. Windsurf-Profis versuchen sich sogar an der Überquerung nach Lanzarote , der östlichsten der kanarischen Inseln.

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