Golf, Handball, Radfahren und Leichtathletik – alles olympische Sportarten. Doch die Briten glänzen noch in weit mehr Disziplinen, die es leider nicht bis in den Wettkampf geschafft haben, aber trotzdem der Rede wert sind.

Die englische Küche

Schade, dass Kochen bei Olympia in London keine olympische Disziplin ist. Schon im 19. Jahrhundert waren die Köche Englands für ihre exotischen Kreationen bekannt. Und auch heute bleibt die englische Küche einzigartig. Denn, wer sonst schafft es aus einfachem Fastfood wie „Fish and Chips“ eine landesspezifische Delikatesse zu zaubern?

Die wunderlichen Bauten

Big Ben, der Buckingham Palace oder der Tower of London – große Bauwerke die vor Jahrhunderten errichtet wurden und die Touristen magisch anziehen. Auch heutzutage macht die Hauptstadt Englands noch mit ihren Gebäuden auf sich aufmerksam. Immer auf der Suche nach Rekorden, errichteten sie den höchsten Turm Europas „The Shard“ – die Frage aber bleibt: schön oder selten?

Der Engländer als Sonnenanbeter

Wer kennt es nicht, das Klischee vom leuchtend weißen Engländer? Bekannt für seine roten Haare und die Sonnenbrand-gefährdete Haut mit den vielen Sommersprossen. Trotzdem müssen die Briten den Titel in dieser Disziplin wohl an die Schotten abgeben, die mit drei Mal so vielen „Rotlichtern“ das Siegerträppchen für sich beanspruchen.

Abwarten und Teetrinken

And the winner is – England! Erneut auf dem Podest zu finden sind die Engländer mit ihrem Teekonsum. Dass dort wie in keinem zweiten Land die „Tea-time“, bei der es vorwiegend Gurkensandwiches und den bekannten Early-Grey Schwarztee gibt, zum Alltag gehört, lässt sich wohl nicht bestreiten. Aber hätten Sie es für möglich gehalten, dass pro Tag, sage und schreibe, 165 Millionen Tassen Tee getrunken werden? Gäbe es bei Olympia ein Podest für den Tee-Konsum würden die Engländer garantiert den Sieg davontragen.

Das Wetter

Auf Regen folgt Sonnenschein – naja in London wohl eher nicht. Das erklärt wahrscheinlich auch, weshalb die Londoner schon mal bis zu 800€ für einen guten Schirm ausgeben. Also falls sie zu Olympia in London vor Ort sein sollten, verzagen sie nicht wegen des schlechten Wetters, sondern ergattern sie einen dieser handgefertigten Schirme.

Sperrstunde

Was macht der Engländer, der etwas auf sich hält nach Feierabend? Na, ins Pub gehen natürlich. Aber stimmt es wirklich, dass die Briten mehr Alkohol konsumieren als andere Länder? Oder liegt es nur daran, dass sie in kürzerer Zeit mehr trinken müssen, da die Kneipen früher schließen? Auch wenn sie im Durchschnitt etwas mehr Alkohol konsumieren als wir Deutschen, kann uns in Sachen Bier mit Sicherheit keine Nation etwas vormachen – wenn schon nicht im Fußball, können wir wenigstens hier Gewinne verzeichnen. Und damit Prost!

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