Coronavirus / Covid-19: Aktuelle Hinweise für Reisende

Die Einreise aus Deutschland nach Spanien ist möglich.

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien Festland und Balearische Inseln wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen durch das Auswärtige Amt gewarnt.

Spanien war und ist von COVID-19 stark betroffen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Spanien zum Risikogebiet eingestuft wurde. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein kostenloser verpflichtender PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung.
Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Gesundheitsmaßnahmen nach einem Notfallplan reichen von Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen bis zu häuslicher Quarantäne.

Die Einreise aus allen EU– und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist seit dem 21. Juni 2020 wieder möglich. Bei Einreise erfolgt eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden. Personen mit einer Temperatur von über 37.5 °C oder anderen Auffälligkeiten werden einer eingehenderen Untersuchung unterzogen.

Flugreisende müssen ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen. Die Registrierung kann frühestens 48 Stunden vor beabsichtigter Einreise erfolgen. In Ausnahmefällen kann auch ein Formular in Papierform ausgefüllt werden, das auch bei Einreise erhältlich ist.
Fluggesellschaften, Reedereien und Reiseveranstalter müssen Reisende auf die Pflicht der Vorlage dieses Formulars bei Einreise hinweisen.

Für die Einreise von außerhalb der EU setzt Spanien die EU-Ratsempfehlung zur teilweisen Aufhebung von Einreiseverboten für Drittstaaten für bestimmte Staaten durch die Verordnung des spanischen Innenministeriums um. Die Einreise aus anderen Ländern unterliegt an den EU-Außengrenzen weiterhin Einschränkungen, nicht jedoch aus Andorra und Gibraltar.

Die Grenzübergänge Ceuta und Melilla bleiben geschlossen. Auch die Einreise in den oben genannten Ausnahmefällen ist an diesen Grenzübergängen derzeit nicht möglich.

Das Flugangebot zwischen Deutschland und Spanien ist derzeit eingeschränkt. Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln im innerspanischen Verkehr (Flug-, Schienen- Straßen- und Schiffsverkehr) ist noch reduziert.

Kreuzfahrtschiffe dürfen bis auf Weiteres nicht in spanischen Häfen anlegen.

Seit 1. Oktober 2020 sind die Autonomen Gemeinschaften vom spanischen Gesundheitsministerium aufgefordert, weitere Maßnahmen für Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern zu ergreifen, wenn deren Inzidenz über 500/100.000 Einwohner/14 Tage liegt, die Testpositivrate über 10 % steigt und mehr als 35 % der Intensivbetten mit COVID-19-Patienten belegt sind. In diesen Gemeinden sollen von den Autonomen Gemeinschaften strenge Ausgangssperren erlassen werden, die ein Verlassen bzw. Betreten der betroffenen Gemeinden nur noch aus besonderen Gründen wie Arbeit, Bildung, unabdingliche Behördengänge etc. erlauben. Details für die Autonomen Gemeinschaften entnehmen Sie der Seite des Auswärtigen Amts für Spanien.

Landesweit gilt eine Pflicht zum Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung an allen öffentlichen Orten innerhalb und außerhalb geschlossener Räume sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln. Verstöße gegen die Maskenpflicht werden mit Geldstrafen (ca. 100,- Euro) geahndet. Kinder unter sechs Jahren und Personen, bei denen aus gesundheitlichen Gründen die Maskenpflicht kontraindiziert ist, sind von der Pflicht ausgenommen.

Maskenpflicht auf Mallorca: Seit 13.7. ist die verschärfte Maskenpflicht auf Mallorca in Kraft. Personen ab sechs Jahren müssen auf Mallorca und den Nachbarinseln eine Atemmaske tragen, wenn sie in öffentlichen Räumlichkeiten oder auf öffentlichen Gehwegen sowie in öffentlich genutzten, geschlossenen Räumen unterwegs sind. Ausnahmen: am Strand, an der Uferpromenade, am Pool, in der Natur außerhalb von Ortschaften, beim Sport, beim Essen, Trinken und Rauchen muss keine Atemschutzmaske getragen werden, sofern ein Sicherheitsabstand von anderthalb Metern eingehalten werden kann. Die Verordnung verpflichtet auch zum „korrekten Tragen“ der Maske: Nase und Kinn müssen bedeckt sein.

 

Alle Angaben ohne Gewähr. Verbindliche Informationen können nur die zuständigen Behörden der jeweiligen Länder erteilen. Bitte beachten Sie, dass sich die Lage dynamisch entwickelt und sich schnell ändern kann.

Einreise nach Spanien auf einen Blick

Die Einreisebestimmungen Spaniens orientieren sich an den Regelungen von EU und Schengenabkommen. Sie können das Land für unbegrenzte Zeit visafrei besuchen. Als Mitglied der Europäischen Union bietet Spanien vereinfachte Einreisebestimmungen für deutsche Staatsbürger. Bei der Ankunft müssen Sie zumindest auf dem Landweg mit keiner Personen- oder Passkontrolle rechnen. Eventuell kann es im Hinterland zu einer Überprüfung durch den Zoll kommen. Bei der Ankunft mit dem Flugzeug legen Sie Ihre Dokumente vor und werden als europäischer Staatsbürger visumsfrei ins Land gelassen. Sie dürfen sich unbegrenzt in Spanien aufhalten und können die traumhaften Strände zwischen Costa Brava und der andalusischen Küste genießen.

Einreisebestimmungen für Spanien: Das sollten Sie wissen

Die Einreisebestimmungen für Spanien ermöglichen es Ihnen als deutscher Staatsbürger ohne Visum in das Land einzureisen. Seit der Gründung des Schengenraums sind dabei die Grenzkontrollen über Land entfallen. Teilweise muss jedoch mit einer Überprüfung durch den Zoll im Landesinneren gerechnet werden. An Flughäfen müssen immer noch die Dokumente vorgezeigt werden – Sie werden als EU-Bürger jedoch vergleichsweise schnell durchgewinkt.
Akzeptiert werden u.a. Reisepässe und Personalausweise. Diese können durchaus auch vorläufig sein. Bei vorläufigen Personalausweisen ist Gültigkeit zwingend notwendig. Für Kinder muss ein eigenes Papier mit Lichtbild vorliegen. Grundsätzlich ist es möglich, mit höchstens seit einem Jahr abgelaufenen Reisepässen und Ausweisen einzureisen. Bei Seereisen in Richtung Kanaren und Balearen besteht eventuell Ausweispflicht auf den Schiffen. Hierfür sollten Sie vorab Ihren Reiseveranstalter kontaktieren.

Reise,Landkarte

Welche Zollvorschriften sind zu beachten?

Da Spanien zur Europäischen Union gehört, gelten die allgemeinen Zollbestimmungen der Gemeinschaft. So dürfen Sie prinzipiell 10.000€ in bar bei sich haben, ohne diese zwingend anmelden zu müssen. Wer höhere Summen bei sich hat, muss diese beim Zoll ungefragt registrieren. Sie sollten außerdem nachweisen können, woher das Geld kommt und welchem Verwendungszweck es dient. Auch bei hohen Beträgen knapp unter der Wertgrenze müssen Sie sich eventuell Nachfragen zur Geldquelle stellen. Diese Kontrollen dienen der Eindämmung von Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Zu Barmitteln werden neben Bargeld auch Sparbücher, Schecks, Aktien und Edelmetalle wie Gold, Silber und Diamanten gezählt.
Bei Genussmitteln liegen die Wertgrenzen für Reisen innerhalb der EU vergleichsweise hoch. Via Frankreich aber auch mit dem Flieger aus Deutschland können Sie beispielsweis 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren oder 1kg Rauchtabak bei sich tragen. Zudem sind 10l Alkohol mit einem Gehalt von 22 Volumenprozent und mehr erlaubt. Bei Zwischenerzeugnissen liegt das Limit bei 20l. Des Weiteren können Sie 90l Wein, 60l Schaumwein und 110l Bier mitbringen. Überschreitungen müssen beim Zoll gemeldet werden. Es fallen dann Gebühren an, die vor Ort zu entrichten sind. Weitere wichtige Zoll- und Einreisebestimmungen für Spanien betreffen Kaffee und kaffeehaltige Erzeugnisse. Diese sind bei der Ein- und Ausfuhr auf 10kg limitiert. Benzin kann neben dem Tankinhalt mit maximal 20l im Reservekanister mitgenommen werden. Streng verboten ist die Einfuhr von Rauschmitteln. Wer beim Schmuggel selbst kleinster Mengen erwischt wird, muss in Spanien mit Strafen rechnen. Waffen dürfen lediglich mit einem vorhanden Europäischen Feuerwaffenpass eingeführt werden. Sie sollten vorab die spanischen Behörden kontaktieren und sich eine offizielle Erlaubnis einholen. Andere Waren, u.a. auch Geschenke sind bei Reisen über Land bis zu 300€, bei Flug- und Seereisen bis zu 430€ zollfrei. Bei Reisenden unter 15 Jahren liegt das Limit bei 175€.

Teneriffa

Zollregelungen bei der Ankunft aus einem Nicht-EU-Land

Bei der Einreise nach Spanien aus einem Nicht-EU-Land wie Marokko oder Andorra sind niedrigere Freimengen zu beachten. So sind Zigaretten lediglich bis 200 und Zigarillos bis zu 100 Stück abgabenfrei. Alternativ sind 50 Zigarren oder 250g Rauchtabak erlaubt. Bei schäumenden Weinen dürfen Sie nicht mehr als 2l, bei Alkoholika mit mehr als 22 Volumenprozent nicht mehr als 1l mitnehmen. Parfüm ist auf 50g, Eau de Toilette auf 250ml limitiert. Die Wertgrenzen für Genussmitteln gelten ausschließlich für Personen über 17 Jahren.

Wie können Sie mit Haustieren nach Spanien einreisen?

Vogel am Strand

Für Haustiere orientieren sich die Einreisebestimmungen für Spanien an den Regelungen der Europäischen Union. Sie benötigen unbedingt einen EU-Heimtierausweis, welcher von jedem Veterinär in Deutschland ausgestellt werden kann. Hier sollte festgehalten werden, dass das Tier gegen Tollwut geimpft ist. Die Immunisierung sollte nicht jünger als 15 Monate
und nicht älter als ein Jahr sein.
Um Hund oder Katze einwandfrei identifizieren zu können, muss das Tier über einen Mikrochip verfügen. Andernfalls ist die Einreise nach Spanien nicht möglich. Bei älteren Tieren werden auch Tätowierungen akzeptiert. Das Verfahren war vor dem Jahr 2012 üblich. Halten Sie diesbezüglich Rücksprache mit Ihrem Tierarzt und lassen Sie sich gezielt
Informationen für Ihre Reise nach Spanien geben. Strenge Regeln gelten für die Mitnahme von Vögeln, insbesondere, um die Ausbreitung aviärer Influenzaviren zu minimieren. Für das Tier muss ein auf Spanisch verfasstes Zertifikat vorliegen, das bei der Einreise nicht älter als zehn Tage sein sollte. Eventuell können Sie das Dokument auch von der spanischen Auslandsvertretung in Deutschland beglaubigen lassen. Geflügel fällt generell nicht unter die Haustierregelung.
Es wird empfohlen, Tiere mit dem Auto einzuführen. Trotz der langen Fahrt, lassen sich dann viele Pausen einlegen und der Liebling fühlt sich vergleichsweise stressfrei. Anders verhält es sich bei Flugreisen. Hier müssen Sie einen Aufpreis bezahlen und sollten sich vorab an die Fluggesellschaft wenden. Kleinere Tiere können in der Kabine mitgenommen werden. Hunde werden in der Regel in einer Transportbox im Gepäckraum verfrachtet. Geben Sie dem Tier hier einen persönlichen Gegenstand mit und verabreichen Sie u.U. Beruhigungstropfen. Wirksam sind allem voran künstliche Pheromone, die denen der Muttertiere nachempfunden sind.

Regelungen für Kfz-Besitzer

Für die Einreise mit dem Kfz sollte eine europäische Anmeldung vorliegen. Wer ein Kennzeichen aus der EU besitzt, kann das Fahrzeug für mindestens 90 Tage durch Spanien fahren. Bei längeren Aufenthalten wird eine Anmeldung vor Ort empfohlen. Um im Land abgesichert zu sein, ist eine Grüne Versicherungskarte unablässig. Diese ist zwar nicht in den Einreisebestimmungen für Spanien vorgesehen, wird jedoch jedem Autofahrer nahegelegt.

Rückkehr aus Spanien – was ist zu beachten

Die Zollfreimengen innerhalb der EU-Staaten sind dieselben wie bei der Einfuhr. Insbesondere bei Tabak und Alkohol sind die Wert- und Mengengrenzen im Auge zu behalten. Besondere Regelungen gelten für die Ausfuhr von Tierprodukten. Ausgestopfte Tiere, Muscheln und andere Souvenirs unterliegen eventuell dem Tierschutzgesetz und dem Verbot des Handels mit geschützten Lebewesen. Eine Überprüfung wird diesbezüglich vor allem bei der Einreise nach Deutschland vorgenommen. Des Weiteren dürfen Sie Spanien nicht mit Kulturgütern verlassen, die im Denkmalregister eingetragen sind oder aus Kirchen, Bibliotheken und Museen stammen. Beim Kulturministerium kann jedoch eine Genehmigung eingeholt werden. Textilien und elektronische Waren können für private Zwecke unbeschränkt aus Spanien nach Deutschland gebracht werden. Untersagt ist es, mehr als 2 kg Speisepilze und Kartoffeln in die Bundesrepublik einzuführen. Strafrechtliche Regelungen, die es zu beachten gibt Das Strafgesetzbuch Spaniens ähnelt dem in Deutschland und in anderen Ländern der EU. Verschärfte Regeln betreffen vor allem Betäubungsmitteln. Kleinere Verstöße werden vor allem im Süden jedoch selten geahndet. Wenn Sie psychoaktive Medikamente oder starke Schmerzmittel benötigen, ist ein Attest in spanischer Sprache erforderlich. Dieses können Sie sich im Zweifelsfall auch von den spanischen Auslandsvertretungen in Deutschland beglaubigen lassen.

Medizinische Hinweise für Reisen nach Spanien

Medizin

Grundsätzlich verlangt Spanien keine Pflichtimpfungen für die Einreise. Dennoch empfehlen das Auswärtige Amt und das Robert-Koch-Institut die Auffrischung aller Standardimpfungen, u.a. gegen Polio, Keuchhusten, Tetanus, Masern, Röteln und Mumps. Zusätzlich ist der Schutz gegen Hepatitis A und B sinnvoll, insbesondere dann, wenn Sie länger im Land bleiben und Ausflüge in ländliche Regionen planen. Kontaktieren Sie vor Reiseantritt am besten einen Tropenmediziner, der Sie individuell anhand Ihrer Pläne beraten kann.
In den vergangenen Jahren kam es häufiger zum Ausbruch von aviären Influenzaviren, also Vogelgrippe. Halten Sie daher die aktuelle Nachrichtenlage im Auge und vermeiden Sie u.U. den Kontakt zu Geflügel. Hinweise finden Sie u.a. auf der Webseite des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Von Mücken übertragene Krankheiten wie Malaria, Dengue und Chikungunya kommen in Spanien so gut wie nicht vor. In letzter Zeit häufen sich jedoch in Europa die Fälle von West- Nil-Fieber. U.U. ist es daher sinnvoll, sich durch lange, helle Kleidung vor Mückenstichen zu schützen. Das Risiko lässt sich außerdem durch Abwehrsprays senken. Im Sommer kann es in Spanien sehr heiß werden. Wanderausflüge durch die Mancha oder durch die andalusische Wüste sind nur mit adäquatem Sonnenschutz und ausreichend Wasser zu empfehlen.

Wie ist die medizinischen Versorgung in Spanien?

In Spanien ist die medizinische Versorgung vor allem in großen Städten wie Barcelona und Madrid ähnlich gut wie in Deutschland. In ländlichen Gebieten kann es eventuell zu Engpässen kommen. Die meisten Ärzte sprechen nur Spanisch – in einigen Kliniken lässt sich aber auch englischsprachiges Personal finden. Die deutsche Botschaft veröffentlicht auf ihrer Seite Listen mit deutsch- und englischsprachigen Ärzten in Madrid, Barcelona und Málaga. In Spanien wird die europäische Krankenversicherungskarte EHIC akzeptiert. Mit dieser haben Sie Anspruch auf Grund- und Notfallversorgung. Bei planbaren Operationen und verschiebbaren Behandlungen chronischer Erkrankungen greift die EHIC jedoch nicht. Abgedeckt werden des Weiteren nur die Leistungen staatlicher Krankenhäuser und staatlich anerkannter Ärzte. In Privatkliniken werden dagegen Services erbracht, welche von der deutschen Krankenversicherung nicht erstattet und direkt vor Ort bezahlt werden müssen. Ein Rücktransport ist ebenfalls nicht inbegriffen. Diesen können Sie sich nur von einer eigens dafür abgeschlossenen Auslandsreisekrankenversicherung bezahlen lassen.

Barcelona

Für Spanien gelten für deutsche Staatsbürger und andere Inhaber eines europäischen Passes vereinfachte Regeln für die Einreise. Urlauber können sich mit Personalausweis oder Reisepass ohne Begrenzung im Land aufhalten, an den Stränden relaxen und die bekannten Sehenswürdigkeiten des Landes erkunden. Ein Grund für den Aufenthalt muss nicht angegeben werden – egal ob touristische Reisen, geschäftliche Zwecke oder Studium. Seit der Gründung des Schengenraums ist nicht mehr mit einer Personenkontrolle an der Grenze zu rechnen. Dafür sind u.U. Zollüberprüfungen möglich.

SPANIEN URLAUB BEI WEG.DE BUCHEN

Dieser Artikel wurde zuletzt am 22.10.2020 aktualisiert.