Glück für Surfprofis: Sie können an der Costa de la Luz durchzechen und ausschlafen.

Willkommen im Paradies

An der Punta Paloma, westlich der Stadt Tarifa, erhebt sich eine riesige Düne. Sie ist das Erkennungszeichen und Endpunkt des Surferstrandes Valdevaqueros. Ob Wellenreiten, Windsurfing oder Kiteboarding: Windstärken von sechs und mehr garantieren an der gesamten Küste beste Wellen. Anfänger finden zunächst noch in den flachen, windgeschützten Lagunen ihr Übungsressort, weiter draußen fordern die Profis jede Welle heraus.

Profi-Langschläfer

Die vielen Surfshops und Bars verleihen der Stadt Tarifa eine lockere, junge Atmosphäre. Ausgegangen wird viel und lange im Surfparadies. Nach einer ausgedehnten Tour durch die Bars reiht man sich noch früh morgens in die Schlange vor dem Eingang der Stranddiskotheken ein, die verführerische Namen tragen wie, El Paraiso, Jungle Playa oder La Jaima. Surfprofis haben Glück, denn sie können nach durchzechten Nächten ausschlafen. Die Starkwindphase beginnt nämlich aufgrund der thermischen Unterschiede zwischen Meer und Land erst am Nachmittag. Anfänger hingegen sollten schon vormittags auf ihr Brett steigen, sonst können sie dem mitunter sehr starken Wind nicht standhalten.

Vom Winde verweht

In und um Tarifa gibt es zwei vorherrschende Winde: den Levante, der aus Südosten kommt und das Meer glättet, und den Westwind Poniente, der die Wellen bringt. Frühling und Herbst sind im Allgemeinen die besten, weil windreichsten, Zeiten für Surfer. Grundsätzlich ist das Wetter aber sehr unberechenbar und selbst Windkenner können keine sicheren Vorhersagen machen.

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