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Urlaub ist die schönste Zeit im Jahr. Deshalb soll auf der geplanten Reise auch wirklich alles perfekt sein. Um also keine bösen Überraschungen zu erleben, geben viele Urlauber schon bei der Buchung ihre Sonderwünsche an. Diese sind mitunter so skurril, dass sie unsere Service-Mitarbeiter ganz schön zum Schmunzeln bringen. Wir haben die witzigsten Kundenanfragen für Sie zusammengestellt.

Tierisch gute Sonderwünsche

Geht es um die Sauberkeit des Hotelzimmers, legen viele Urlauber großen Wert auf die richtige Wahl der Vormieter: So wurde beispielsweise in unserem Service-Center angegeben, „bitte kein Zimmer in dem in letzter Zeit ein Meerschwein gewohnt hat“ oder gar eines mit einer „Katze als Vormieter!“ zu buchen. Wieder andere Urlauber baten um Folgendes: „Bitte kein Kaninchenfleisch auf der Speisekarte des Hotels, da wir zu Hause zwei Zwergkaninchen haben.“

Apropos Kaninchen auf der Speisekarte… Ein vegetarischer Urlauber fühlte sich diskriminiert, dass er für seine fleischlose Kost im Flugzeug einen Aufpreis bezahlen sollte. Die Begründung: Er fühlte sich durch die Airline als Randgruppe, persönlich angegriffen und beleidigt, da bei einem vegetarischen Essen nicht von einem Sondermenü die Rede sein kann. Er hatte sich noch nie als „Sonderfall“ gefühlt und erbat eine sofortige persönliche Entschuldigung.

Ein ähnliches Trauma musste ein Pärchen kurz nach seinem Urlaub überwinden. Es wurde im Hotel von der Anwesenheit einer Eidechse dermaßen verstört, dass es nach ihrer Reise einen Finanzausgleich forderte. Obwohl die beiden im Reiseführer gelesen hatten, dass in ihrem Urlaubsland reichlich Eidechsen leben und diese völlig ungefährlich seien, konnten sie den Schock, mit einer solchen Minikreatur das Zimmer teilen zu müssen, nur schwer verdauen.

Ein besonderes Highlight unserer tierischen Kundenwünsche: „Please build a Swan made of Towles on our Bed. 🙂 Thank You.“

Bitte nur zu Zweit im Doppelzimmer

Bei einigen Kunden scheint es schon während des Buchungsvorgangs viele Fragezeichen zu geben. So betonte ein Herr bei der Reservierung eines Doppelzimmers zur Sicherheit, „… dass es für uns beide sein müsste, wir möchten mit keinem Fremden im Zimmer schlafen.“

Ganz anders ein junges Paar, das seine Urlaubsbegleitung gleich eifrig mit anmeldete: „Wir haben ein Jäkrasselterria.“ Haben Sie erkannt, wer hier mit auf Reisen geht? Genau, es ist ein kleiner Hund (= Jack Russell Terrier).

Während dieses Pärchen also mit seinem haarigen Freund verreisen wollte, wurde eine junge Kundin von einer vermeintlichen Berühmtheit in den Urlaub begleitet: George Clooney stand als zweite Person auf der Buchungsanfrage. Als unsere Service-Mitarbeiter nachfragten, ob denn nun wirklich Mr. Clooney höchstpersönlich mitreisen würde, gab sie doch zu, dass es sich um einen Fake-Namen handeln würde. Sie wusste bis dato einfach nicht, wer sie begleiten würde.

Ähnlich skurril ging es bei einem männlichen Urlauber zu, der um besondere Diskretion bei der Buchung bat: Seine Hauptfrau sollte nichts davon mitbekommen. Genauso witzig übrigens die Anfrage einer Familie: „Bitte keine Clowns!“

Probleme mit der Online-Buchung

Als unser Service-Center folgende Anfrage erhielt „Bitte keine Email schicken, da keine Ahnung mit dem Umgang“, fragte es sich zu Recht, wie es der Herr denn dann geschafft hatte, seinen Traumurlaub online zu buchen.

Ähnlich skurril die Anfrage eines älteren Pärchens. Bereits im Vorfeld ihrer Reise fragte es eine mögliche Umbuchung „wegen anhaltender schlechter Bedingungen wie die Schweinegrippe oder ETA Verbrechen an.“
Der Grund: „Wir sind Rentner und ängstlich.“

Ja, die Online-Buchung macht so manchen zu schaffen. So korrigierte z.B. eine Kundin die Anreden mit dem Hinweis „… wir sind Journalistin & Anti-Age-Expertin.“

Und kommt dann eine Übersetzungsmaschine ins Spiel, wird es gänzlich konfus. Oder wissen Sie, was mit folgender Kundenanfrage gemeint ist: „Ich bitte sich mit dem Angebot des Hotels Aspel in Krakau bekannt machen. Im Falle der Fragen bitte ich um einen Lichtschalter.“