Barbados ist ein Trendziel der Karibik. Wir stellen Ihnen die Trauminsel vor.

Ihr Erfolg bei internationalen Urlaubern kommt von der einzigartigen, fast unberührten Schönheit der Urlaubsinsel – und sie punktet auch noch mit mystischen Geheimnissen.
Mit weißen Sandstränden, auf denen Palmen Ihnen Schatten spenden, und kristallklarem Wasser begrüßt Sie die Karibikinsel Barbados. Unter den 60 Stränden der Insel befindet sich sogar ein kleiner Star: der im Süd-Westen gelegene Crane Beach wird immer wieder unter die Top 10 Strände der Welt gewählt. Sie können auf Barbados also Urlaub an einem der weltweit schönsten Strände machen – und das auch noch das ganze Jahr über. Denn mit seinem für die Karibik typischen Klima bietet Barbados eine Jahresmitteltemperatur von rund 26°C und auch das Meer um die Insel hat stets Badetemperatur. Durch das Klima bedingt ist auch die wundervolle Flora und Fauna. Früher war die Insel beinahe vollständig bedeckt mit Urwald. Heute spicken kleine Zuckerrohrplantagen die Landschaft. Und auch die Tierwelt begeistert: Auf der kleinen Insel werden Sie vom Zwitschern der tropischen Vögel geweckt und mit etwas Glück heißt Sie sogar ein kleiner Affe willkommen, wenn Sie die Veranda Ihres Bungalows betreten.

Vielseitiges Barbados

Um die wunderbare Insel kennen zu lernen, bieten sich Ihnen unterschiedliche, spannende Abenteuer: Picknicken Sie beispielweise im Farley Hill National Park und machen Sie danach eine Safari im angrenzenden Barbados Wildlife Reserve. Auf einer Wanderung auf dem Arbib Nature and Heritage Trail zeigen Ihnen einheimische Führer gleichzeitig Natur und Kultur der Karibikinsel. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Ragged Point Light House, von dessen Spitze Sie einen atemberaubenden Blick über Barbados haben. Mit Katamaran- und U-Boots-Touren können Sie die Karibische See vor der Insel entdecken.

Aber hinter Barbados steckt noch viel mehr als nur karibisches Flair. Die über 400 Jahre lange Kolonialgeschichte von Barbados können Sie noch heute hautnah erleben. Im Laufe der Zeit haben Portugiesen, Engländer und Afrikaner ihre Spuren auf der Insel hinterlassen. Diese Einflüsse prägen noch heute die Atmosphäre des Landes und geben Barbados ein unverwechselbares Gesicht. Den Engländern ist so beispielsweise das Kensington Oval zu verdanken, ein großes, architektonisch beeindruckendes Stadion. Gebaut wurde es um 1900, als Barbados noch zum Britischen Königreich gehörte und dient daher primär dem Cricketsport.

Insel entdecken

Ihren Name hat die Insel den Portugiesen zu verdanken. Die fanden nämlich, dass die riesigen Wurzeln der einheimischen Feigenbäume aussahen wie Bärte und tauften die Insel kurzerhand „Die Bärtigen“. Heute ist jedoch Englisch offizielle Amtssprache, was einen Urlaub auf Barbados kommunikativ einfach macht.

Die Wirtschaft Barbados wurde lange Zeit von der Kultivierung vieler Plantagen gehalten. Eine solcher Plantagen, die Sunbury Plantation, ist noch fast original aus dem Jahre 1660 erhalten und bietet zusammen mit dem angelegten Museum einen detaillierten Blick in die Vergangenheit der Plantagenwirtschaft Barbados.

weg.de Ausflugstipp:
Die wohl ungewöhnlichste Sehenswürdigkeit ist die Christ Church Parish Church. In der Region sagt man, der Ort sei von 1807 bis 1820 Schauplatz einiger übernatürlicher Vorkommnisse gewesen. Die zu der Kirche gehörende Grabstätte Chase-Gruft beherbergt sechs Mitglieder der Familie Chase, deren Särge sich von selbst nach der Beisetzung bewegt haben sollen. Weil die umliegenden Bewohner es mit der Angst zu tun bekamen, ließ der damalige Gouverneur die Gruft versiegeln. Heute steht die Gruft zwar leer, ist aber dennoch eine Besichtigung wert. Und wer weiß – vielleicht ist dann ja doch wieder einer der Särge da.

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