All-inclusive ist mittlerweile weit verbreitet – im Hotel, auf dem Kreuzfahrtschiff oder auf der Rundreise. Viele Urlauber stellen sich die Frage:

Was ist bei All-inclusive alles dabei?

Die Verpflegung per All-inclusive umfasst mindestens drei Mahlzeiten und Snacks sowie Getränke. Sowohl Softdrinks und Mineralwasser als auch Alkoholisches – allerdings nur ortsübliche Getränke. Importierte alkoholische und nicht-alkoholische Getränke müssen bezahlt werden. Die Leistungen können sich je nach Hotel unterscheiden.

Worauf muss ich bei einem All-Inclusive-Angebot achten?

Viele – z. B. hochwertige – Weine und Schnäpse sowie selbst gewähltes Essen stehen später gesondert auf der Rechnung. Und auch darüber hinaus müssen Sie genau schauen, was Ihr Anbieter unter AI – also: All Inclusive – genau definiert. Der Begriff unterliegt nämlich keiner verbindlichen Definition.

Deshalb gilt: Augen auf – vorher gut informieren und die Details checken. Schließlich wollen Sie nicht ausgerechnet den Kaffee zum Frühstück extra bezahlen. Oder den Cocktail an der Pool-Bar – bloß weil Sie vor 18.00 Uhr da waren. Die Bewertungen von Gästen auf seriösen Portalen helfen Ihnen enorm – ebenso wie die detaillierten Infos auf der Website Ihres Anbieters.

Für wen kommt All-Inclusive in Frage?

Sie wollen finanzielle Sicherheit im Urlaub? Dann buchen Sie mit AI– gerade mit Kindern – oft das richtige Paket. Denn dank Rundum-Verpflegung gibt es beim Auschecken anschließend keine großen Überraschungen.

Wer im Urlaub seinen Mittelpunkt gerne im attraktiven Hotel und Umfeld genießen will – also keine Tagesausflüge auf eigene Faust plant – darf bei All-Inclusive gerne zugreifen. Allerdings sollte das Hotel dann auch genau den eigenen Wünschen und Vorstellungen entsprechen. Einige Hotels bieten auch Wassersport oder Trekkingtouren im Leistungspaket mit an. Ganz auf Aktivitäten verzichten – neben dem Aufenthalt am Pool und Animateur-Programm – muss also keiner.

Extra-Tipp: AI gibt es mittlerweile in verschiedenen Varianten, die entweder etwas weniger anbieten wie All-Inclusive Light oder Soft. Oder solche, die auf Sonderwünsche eingehen wie „Ultra“, bei dem Minibar, Frühstück für Spätaufsteher oder Mitternachts-Snack und kostenfreie Ausflüge mit im Rundum-Sorglos-Paket stecken. Auch hier gilt selbstverständlich: Details vorher ausführlich checken.

Weiterer Tipp: Es muss gar nicht „Alles inklusive“ sein, um Vollverpflegung zu erhalten – auch die traditionelle Vollpension mit 3 Mahlzeiten macht täglich richtig satt.

Was sind die Vor- und Nachteile von All-inclusive?

Leistung will bezahlt sein – natürlich auch im Tourismus. AI hat seinen Preis. Ob sich’s für Sie lohnt, entscheiden Sie am besten anhand des folgenden Überblicks:

Vorteile von AI:

  • keine finanziellen Überraschungen
  • stressfreies Rundum-Verpflegungspaket für alle, die sich ums Essen keine Gedanken mehr machen wollen – mit zahlreichen Leistungen
  • oft die bessere Wahl in Ländern mit wenig oder keiner tourismusnahen Infrastruktur, besonders für Menschen mit empfindlichem Magen oder Familien mit kleinen Kindern
  • preislich attraktiv für alle, die im Urlaub essen und – auch Alkoholisches – trinken möchten, was das Herz begehrt

Nachteile von AI:

  • Wer es sich im Urlaub plötzlich doch anders überlegt und auf Abenteuer und Entdecker-Tour fernab vom Hotel geht, verschenkt bares Geld.
  • Oft ist für die Dauer des Urlaubs das Tragen eines Armbandes lästige Pflicht – auf diesen kennzeichnenden „Schmuck“ kann mancher getrost verzichten.
  • Genauer Check der AI-Details nötig – damit auch drin ist, was Sie erwarten.
ZU DEN ALL INCLUSIVE ANGEBOTEN VON WEG.DE