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The Royal Hawaiian, A Luxury Collection Resort, Waikiki
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Frankfurt - Honolulu
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Queen Kapiolani Hotel
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Frankfurt - Honolulu
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Hilton Hawaiian Village Waikiki Beach Resort
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Frankfurt - Honolulu
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Ramada Plaza by Wyndham Waikiki
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Frankfurt - Honolulu - Oahu
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'Alohilani Resort Waikiki Beach
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Frankfurt - Honolulu - Oahu
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The Twin Fin Hotel
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Frankfurt - Honolulu - Oahu
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Romer House Waikiki
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Frankfurt - Honolulu - Oahu
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VIVE Hotel Waikiki
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Frankfurt - Honolulu
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Club Wyndham Mauna Loa Village
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Die verschiedenen Inseln des Vulkanarchipels Hawaii sind jede für sich ein Highlight. Die Hauptinsel Oahu mit der Hauptstadt Honolulu ist bekannt vor allem für ihre Quirligkeit und ihre Nachtklubs. Hier schlägt das Herz Hawaiis am berühmten Waikiki Strand und zugleich in der Stadt, in der 80 % aller Einwohner Hawaiis leben.
The Big Island ist die größte Insel des Archipels. Sie führt eigentlich den Namen Hawaii, wird aber meist einfach The Big Island genannt, um sie vom übrigen Archipel zu unterscheiden. Sie ist berühmt durch ihre abwechslungsreiche Landschaft mit Schneegipfeln, Regenwäldern und schwarzen Stränden. 25 der insgesamt 27 Klimazonen der Erde sind auf dieser Insel vertreten.
Maui ist vielleicht die facettenreichste der Inseln. Hier findest du Naturschönheiten und Badestrände, Regenwälder und Vulkanlandschaften ebenso wie Shoppingparadiese. Viele der schönsten Strände Hawaiis befinden sich auf dieser Insel. Die malerische Straße nach Hana führt über 54 Brücken entlang hoher Wasserfälle und über viele Aussichtspunkte in den Regenwald und gehört zu den Hauptattraktionen von Maui.
Lanai ist spezialisiert auf Golfspieler. Hier findest du außergewöhnliche Golfplätze mit atemberaubenden Ausblicken über das Meer und die Naturschönheiten der Insel. Die von Golflegenden wie Greg Norman oder Jack Nicklaus geschaffenen Anlagen zählen zu den schönsten Golfplätzen der Welt.
Kauai ist die Insel mit der spektakulärsten Landschaft. Wasserfälle, Regenwald, einsame Buchten und ehrfurchtserweckende Steilküsten machen sie zur beliebten Filmkulisse für bekannte Blockbuster wie King Kong oder Jurassic Park. Hier erlebst du Outdoor-Abenteuer wie den Flug im Helikopter ohne Türen oder die Kajakfahrt im Regenwald.
Wir empfehlen für deinen Urlaub folgende Hotels:
Fröhliche Menschen mit Blumenkränzen, Strand, Sonne und Meer fallen jedem sofort ein, wenn er an Hawaii denkt. Genau diese Kombination macht die Attraktivität der Inselgruppe aus. Der ganz eigene Charme dieses jüngsten Bundesstaates der USA besteht jedoch in dem herzlichen Miteinander der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen. Daraus entsteht eine relaxte Atmosphäre, in der du dich als Gast sofort willkommen fühlst. Das Aloha der Einwohner, mit dem du bei der Ankunft begrüßt wirst, kommt von Herzen.
Die Anreise von Deutschland aus erfolgt immer über die USA. Der Flug in den Urlaub nach Hawaii dauert mindestens 20 Stunden. Direktflüge gibt es aus Deutschland wegen der großen Entfernung nicht. Der Flug geht meist über San Francisco oder Los Angeles, gelegentlich auch über Denver. Dabei ist es bei den meisten Reiseanbietern auch möglich, einen Zwischenstopp einzulegen, um etwa einen Tag lang San Francisco, die Stadt der Blumenkinder, zu erleben.
Das am besten ausgebaute Busnetz findest du auf Oahu. Vor allem in Honolulu sind die Verbindungen kurz getaktet, sodass du gut durch den sehr lebendigen Verkehr der Stadt kommst. Die Busfahrer haben meist kein Wechselgeld, daher solltest du passendes Kleingeld mit dir führen. Die Busse erlauben allerdings nur die Mitnahme von Handgepäck. Die Fahrten außerhalb von Honolulu sind langsam, jedoch kannst du so die Insel während der Fahrt in Ruhe genießen. Pünktlichkeit ist übrigens nicht die Stärke der öffentlichen Verkehrsmittel auf allen Inseln, daher ist ein wenig Geduld immer ein guter Reisebegleiter in deinem Urlaub auf Hawaii.
Maui hat nur ein kleines Busnetz und die Abstände zwischen den Verbindungen sind recht groß. Zudem musst du oft umsteigen, wenn du größere Entfernungen überwinden willst. Dafür sind die Preise für eine Karte relativ günstig. Ein besser ausgebautes Netz findest du auf The Big Island. Die Linien decken den größten Teil der Insel ab, jedoch fahren die meisten Busse nur einige Male am Vormittag und wieder nachmittags. Die Einzelfahrkarte gilt für 2 Stunden. Auf Kauai ist der Nahverkehr relativ gering ausgebaut. Die Abstände zwischen den Fahrten sind recht groß und es werden nur wenige Linien angeboten.
Eine Alternative zu den Linienbussen sind die fast überall verfügbaren Taxis, deren Tarife jedoch recht teuer sind. Oft kommt es aber auch vor, dass ein Taxi an einer Bushaltestelle hält und einen Sonderpreis anbietet, der nur wenig über dem einer Busfahrkarte liegt. Dafür werden dann aber gleich mehrere Personen transportiert. Wenn du eine der Inseln für dich allein oder mit deiner Familie erkunden willst, ist ein Mietwagen empfehlenswert, entweder für ein paar Tage oder gleich für den gesamten Urlaub.
Für die Verbindung zwischen den Inseln, das sogenannte Island Hopping, nimmst du auf Hawaii immer das Flugzeug. Einige abgelegene Gegenden sind eventuell auch nur per Helikopter zu erreichen.
Auf allen Inseln Hawaiis herrscht ein mildes tropisches Klima, das das ganze Jahr über für angenehm warme Temperaturen sorgt. So ist es jederzeit möglich, sich am Strand aufzuhalten oder im warmen Wasser des Meeres zu baden. Der nordöstliche Passatwind sorgt für gleichmäßiges Wetter. Dadurch ist es auf der Seite der Inseln, die dem Wind zugewandt sind, sehr feucht und es entwickelt sich eine reichhaltige tropische Vegetation mit einer enormen Artenvielfalt. Der tropische Regenwald befindet sich daher immer im Nordosten der Inseln. Die windabgewandte Seite ist dagegen eher trocken, ein Zehntel der Regenmenge der anderen Seite ist hier nicht ungewöhnlich.
Die beste Reisezeit für den Urlaub auf Hawaii hängt von deinen persönlichen Interessen ab. Surfer bevorzugen den Winter, da hier vor allem an der Nordküste die berühmten Big Waves auftreten, die der Traum eines jeden Wellenreiters sind. Der Frühling, insbesondere der März, ist der ideale Zeitpunkt für das Whale Watching, da hier die Wale an den Inseln vorbeiziehen.
Familienurlaub ist im Herbst bis Winter ideal, da zu diesen Jahreszeiten nicht ganz so hohe Temperaturen herrschen, wie im Sommer, wo die 30 °C häufig überschritten werden. Sonnenfans und Wassersportler sind dann in ihrem Element und genießen jeden Moment der großen Hitze am Strand.
In den Sommermonaten von Juni bis Anfang Oktober herrscht ein deutlicher Trend zu geringem Niederschlag, der zwar nicht gegen null, aber durchaus in den Bereich von unter drei Regentagen im Monat tendiert.
Wesentlich regenreicher ist das Klima im Ort Hilo: Mit bis zu knapp 25 Regentagen monatlich im Sommer kann das Wetter hier als klassisch tropisch-feucht gelten. Angesichts dessen sind die Insel Oahu und die Hauptstadt Honolulu mit dem Waikiki-Beach üblicherweise die bevorzugten Destinationen für alle Liebhaber von ausgiebigen Badetagen und sportlichen Aktivitäten am Strand.
Die Anzahl an Sonnenstunden ist vor allem zwischen Mai und September hoch: Auf Oahu kannst du bis zu zehn Stunden Sonnenschein am Tag einplanen. Auf Kauai liegt dieser Wert bei etwa sieben bis acht Stunden. Im Winter scheint dagegen weniger Sonne - fünf Stunden am Tag gelten dann als typisch. Wenn du auf die Insel Hawaii reist, musst du ganzjährig mit lediglich fünf Tageslichtstunden rechnen.
Der bedeutendste Klimaunterschied Hawaiis ist der zwischen Nordostseite und Südwestküste.
Durch den Passatwind, der im Nordosten auf die Inselgruppe trifft, herrschen hier deutlich niedrigere Temperaturen und eine höhere Wahrscheinlichkeit von Niederschlägen. Dafür eignen sich die nördlichen Regionen vor allem im Winter zwischen November und Februar geradezu perfekt zum Surfen. Anfänger in der Sportart begeben sich dagegen lieber zum Waikiki-Beach in Honolulu, der mit deutlich seichteren Winden ideal für die ersten Schritte im Wellenreiten ist.
Der geringen Regenmenge in Honolulu arbeiten nicht zuletzt auch die Berglandschaften zu, die einen großen Teil der Regenwolken abhalten, sodass diese im Gebirge ausregnen. Entsprechend wasserfeste Kleidung solltest du bei Ausflügen in die Hochlagen mitnehmen. Teile der Nordostküste insbesondere entlang der Bergregionen gelten sogar als einige der feuchtesten Gebiete der Erde. Die hohe Regenanfälligkeit betrifft speziell die Hauptinsel Hawaii mit der Ortschaft Hilo, aber auch die Nordostseite von Maui – Oahu und Kauai sind dagegen sehr viel stärker vom Nordostpassat geschützt.
Zur Walbesichtigung sind im Übrigen Maui, Kauai und Oahu die besten Ausgangspunkte. Die Meeresriesen sind in der Regel von Januar bis April vor Hawaii unterwegs.
Kauai und Oahu dürften als die besten Reiseziele von Hawaii gelten. Klimatisch ähneln sich die beiden Eilande stark, wobei Letzteres von etwas wärmeren Temperaturen und geringerem Niederschlag geprägt ist. Als Winter- bzw. Regenmonate darf der Zeitraum von Oktober und November bis April gelten. Die Temperaturen an der Luft belaufen sich auf Kauai ähnlich wie auf Oahu auf ca. 30 °C, liegen in Honolulu jedoch um einige Grad höher.
In Honolulu, der Hauptstadt des US-amerikanischen Bundesstaates, erwarten dich beispielsweise von Juni bis Oktober Maximalwerte, die sich bei 32 °C befinden. Außerhalb dieser Jahreszeit liegen die Temperaturen mit immer noch mehr als 25 °C knapp darunter. In diesen Monaten gibt es außerdem geringe Niederschläge, die sich von Mai bis Oktober weiter verringern. Ein Blick auf die Wassertemperaturen offenbart also, dass gerade im Sommer perfekte Voraussetzungen zum Baden und Sporttreiben herrschen.
Auf ganz Hawaii ist Englisch die Nationalsprache. Hawaiianisch in Reinform ist absolut selten geworden, nur eine Mischvariante mit Englisch, das Pidgin, ist noch verbreitet und die zweite Nationalsprache. Allerdings ist sie für Nichteingeweihte nahezu unverständlich.
Die hawaiianische Währung ist der US-Dollar, da Hawaii als 50. Bundesstaat ein Teil der USA ist. Daher sind hier auch die üblichen amerikanischen Ketten im Supermarkt- und Fastfood-Bereich verbreitet. Die Preise sind in etwa so hoch wie auf dem amerikanischen Festland.
Das Stromnetz funktioniert mit den in den USA üblichen 110 V, demnach benötigst du Elektrogeräte bzw. Ladegeräte, die mit dieser Spannung umgehen können. Handys funktionieren im GSM-1900-Band an den Küsten und in den bewohnten Regionen, die Roaming-Gebühren können allerdings teuer werden. Abhilfe schafft da eine lokale Prepaid-Karte für die Zeit des Urlaubs.
Trinkgelder entsprechen dem amerikanischen Standard, also zwischen 15 und 20 % in Restaurants, 1 $ pro Tag für die Zimmerreinigung und 15 % des Fahrgelds im Taxi.
Das ganze Jahr über ist sommerliche Kleidung auf Hawaii angebracht. Auch im Winter sind Luft und Wasser so warm, dass einfache Sommerbekleidung ausreicht. Nur auf The Big Island ist wärmere Kleidung von Vorteil, wenn es in die größeren Höhen der Berge geht.
Die malerische Insel Korsika gehört zu Frankreich und liegt rund 180 km vor dessen Festland im Mittelmeer. Die Korsen fühlen sich jedoch viel mehr als eigenes, unabhängiges Volk und können zu Recht stolz auf ihre herrliche Insel sein.
Île de Beauté wird Korsika liebevoll genannt, Insel der Schönheit. Kaum verwunderlich, wenn du dir die landschaftlich eindrucksvolle Insel anschaust: Schroffe Felsformationen und Gebirgskämme lassen sich ebenso finden wie dichte Pinienwälder oder auch weiße Sandstrände mit türkisfarbenem Wasser. So besuchen gleichermaßen Wanderer und Radfahrer die Insel, aber auch Kulturliebhaber, Badenixen und Wassersportler. Ein Urlaub auf Korsika kann so vielseitig sein wie die Insel selbst. Winterurlauber lieben die schneeverhangenen Gipfel der Berge, im Frühjahr zeigt die Macchia-Blüte ihre ganze Pracht und betört mit ihrem Duft die Besucher. Der Sommer besticht durch sonnige Tage und herrlich warme Temperaturen, und im Herbst verfärben sich die Blätter der tiefen Wälder in den schönsten Farben: Korsika ist immer eine Reise wert!
Nicht nur Naturliebhaber kommen während eines Urlaubs auf Korsika auf ihre Kosten, denn die charmanten Hafenstädte der Küste bieten Geschäfte zum Shoppen, aber auch Restaurants und Bars von urig bis elegant. Individuelle, kleine Hotels und Pensionen oder Apartments sind ganz typisch für Korsika, beispielsweise im ländlichen Stil und meist unter gastfreundlicher und familiärer Leitung.
Ein Badeurlaub unter Palmen ist nur eine der vielen Möglichkeiten, die die hawaiianischen Inseln so unwiderstehlich machen. Durch das gleichmäßige Klima über das ganze Jahr kannst du jederzeit deinen Badeurlaub am Strand planen. Aber Hawaii bietet noch so viel mehr für die schönste Zeit des Jahres: Ein Aktivurlaub etwa gibt dir die Wahl zwischen unterschiedlichen sportlichen Betätigungen. Wanderungen durch die zahlreichen Naturparks bieten einzigartige Einblicke in eine exotische Flora und Fauna. Mountainbiking über die Ironman-Triathlonstrecke um Kona herum gehört zu den besonderen Herausforderungen. Natürlich ist jede Art von Wassersport auf den Inseln vertreten, Surfen und Tauchen gehören zu den beliebtesten Aktivitäten.
Familien lieben das Strandleben oder gehen gemeinsam auf Entdeckungstour in den Naturreservaten der Inseln. Deine Kinder werden von der Tier- und Pflanzenwelt Hawaiis begeistert sein. Aber auch erste Tauch- und Surfversuche sind bei den Kids äußerst beliebt. Deshalb gibt es an den großen Stränden extra Surfschulen für Kinder. Auch Tauchschulen bieten Kurse für die ganze Familie. Nächtigen kannst du in deinem Urlaub auf Hawaii am schönsten in einem Strandhotel oder einem Hotel mit Pool. Hier erfährst du den Luxus eines perfekten Urlaubs in einer Umgebung, in der dir jeder Wunsch von den Augen abgelesen wird.
Zu den attraktivsten Sehenswürdigkeiten gehören die Strände Hawaiis – und das aus gutem Grund. Waikiki Beach ist wohl der bekannteste. Hier findest du die Flaniermeile von Oahu direkt oberhalb des 4 km langen Strandes. Unmittelbar dahinter erheben sich die beiden erloschenen Vulkane Punchbowl Crater und Diamond Head, das Wahrzeichen von Oahu. Im Norden der Insel sind die Strände rund um Pupukea berühmt für ihre bis zu 15 m hohen Wellen, die Surfer aus aller Welt zum sogenannten Big Wave Surfing anziehen. Besonders beliebt ist die Waimea Bucht. Zu den schönsten Stränden der Welt gehört mit Sicherheit der Lanikai Strand im Osten der Insel. Das grüne Wasser und der weiße Sand, begleitet von imposanten Palmen, bilden hier eine einzigartig malerische Kulisse.
Aber auch die Strände aus schwarzem Lavasand an der Südseite von The Big Island wirst du nie vergessen. Am Punaluu Beach sind häufig Meeresschildkröten anzutreffen, die den schwarzen Quarzsand zum Sonnenbaden nutzen. An der Südspitze von Big Island liegt einer von weltweit vier grünen Stränden, der Papakolea Beach, dessen olivfarbener Sand einem Mineral seine Farbe verdankt. Der weiße Sand des Hapuna Beach ist bei Familien beliebt. Der breite Strand bietet Kindern viel Platz zum Spielen.
Die langen weißen Sandstrände auf Maui mit dem unglaublich klaren blauen Wasser bringen dich selbst nach Tagen immer wieder zum Staunen. Auf Maui verzaubert dich ebenfalls ein einzigartiger Strand, der Red Sand Beach, der seine Farbe durch die Eisenhaltigkeit der Felsen erhält und mit dem blauen Meer und der grünen Vegetation ein beinahe surreales Gesamtbild schafft.
Schon immer ist Fisch der Hauptbestandteil der hawaiianischen Küche, was durch die Natur der Insel nicht weiter verwunderlich erscheint. Der bekannteste Fisch dieser Küche hört auf den klangvollen Namen Mahimahi und ist bei uns als Große Goldmakrele bekannt. Die sehr leckeren weißrosa Filets des bis zu 30 kg schweren Fisches werden gern gegrillt serviert.
Ahi ist der hawaiianische Name für den Thunfisch, sowohl für den kleinen Gelbflossen-Thun als auch den Großen Thun. Dieser wird traditionell als Poke serviert, also in dünnen Scheiben, die mariniert werden. Allerdings ist auch die japanische Sashimi-Zubereitung auf Hawaii sehr beliebt.
Das traditionelle Gericht aus Tarowurzeln, Poi genannt, wird heute meist nur noch zu speziellen Festen serviert. Dazu gehört i. d. R. Fisch in gebratener oder gebackener Form.
Das traditionelle Festessen Hawaiis nennt sich Luau, das immer unter freiem Himmel stattfindet. Fester Bestandteil des Luau ist das Kalua Pig, in der Erde gebackenes Schweinefleisch. Als Vorspeise serviert man Lomi Lomi Lachs, auf großen Salatblättern und mit Gemüse. Haupia-Pudding ist das bekannteste Dessert Hawaiis. Er wird aus Kokosmilch und Stärke gemacht und ähnlich wie Götterspeise in Würfel geschnitten. Heute wird das Luau von den Einheimischen aufgrund des großen Aufwands nur noch selten durchgeführt, von daher solltest du dir dieses Ereignis keinesfalls entgehen lassen.
Die verführerische Piña Colada verwendet zwei der wichtigsten Früchte des Atolls, die Ananas und die Kokosnuss. Daraus werden nicht nur Cocktails gemacht, sondern auch Desserts wie Muffins oder Cupcakes.
Wer an Hawaii und Sport denkt, denkt sofort ans Surfen. Wellenreiten ist nach wie vor der Nationalsport der Insel, der viele Surfer auf die Inseln zieht. Im Sommer ist das Wetter ideal für Einsteiger oder für reines Fun-Surfing. Je weiter es Richtung Winter geht, desto höher werden die Wellen und desto mehr Profis kommen an den North Coast Beach, um auf die Big Waves zu hoffen und ihren Surftraum zu erleben.
Welche Aktivitäten kannst du auf Hawaii machen?
Mountainbiking ist auf Maui eine beliebte Sportart. Fahre durch die berauschende Natur der Insel und erlebe die Vegetation so nah, wie es in einem Auto niemals möglich ist. Eine besondere Herausforderung ist das Downhill an einem Vulkanhang, ein Erlebnis, das nur auf Maui möglich ist.
Mehr als nur eine Sportart ist auf Hawaii das Golfen. Hier gibt es eine Insel, die sich gleich mit mehreren Golfplätzen ganz auf Golfspieler eingerichtet hat. Einige der besten Golfspieler der Welt kommen extra dieser Plätze wegen auf die Insel Lanai. Aber auch Maui hat mit dem Country Club einen berühmten Platz, den du unbedingt kennenlernen solltest.
Die zahlreichen Naturreservate sind zugleich absolute Wanderparadiese. In denen wird das Wandern auf Hawaii zu einem unvergesslichen Erlebnis. Hier bewegst du dich in einer Vegetation, die sich kaum stärker von der gewohnten Umgebung unterscheiden könnte. Zu Fuß tauchst du in dieses Naturerlebnis besonders intensiv ein und nimmst die Düfte, Geräusche und das Licht der tropischen Umgebung direkt wahr.
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