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Hotel Riu Karamboa - Adults Only - All Inclusive
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Brüssel - Boa Vista - Aristides Pereira
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ROBINSON Cabo Verde - Adults only
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Düsseldorf - Sal - Amílcar Cabral
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Hotel Riu Palace Santa Maria - All Inclusive
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Düsseldorf - Sal - Amílcar Cabral
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Hotel Riu Cabo Verde - Adults Only - All Inclusive
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Brüssel - Sal - Amílcar Cabral
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Barceló Marine Boa Vista - Adults Only
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Brüssel - Boa Vista - Aristides Pereira
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Occidental Boa Vista Beach
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Hannover - Boa Vista
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Meliá Dunas Beach Resort & Spa - All Inclusive
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Hannover - Sal
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Hotel Riu Funana - All Inclusive
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Stuttgart - Sal - Amílcar Cabral
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Ouril Pontao Hotel
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Hannover-Langenhagen - Sal - Amílcar Cabral
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Während es größere Hotelanlagen nur auf Sal und Santiago gibt, haben in den letzten Jahren auf allen Inseln viele kleine Pensionen und Hotels eröffnet – mit nur wenigen Zimmern und persönlicher Betreuung. Hier nächtigst du nicht nur zu niedrigeren Preisen, sondern kommst auch mit der liebenswerten Bevölkerung in Kontakt und erhältst Einblick in den Alltag der Insulaner.
Es gibt mehrere beliebte Regionen für einen Urlaub auf den Kapverden. Für Badeurlauber sind das Sal und Boa Vista, wo sich die meisten und schönsten Strände des Inselstaats befinden. Santiago wiederum ist die größte Insel, die auch die meisten kulturellen Angebote besitzt und in deren Städten die beste Infrastruktur vorhanden ist. Für Naturfreunde und Wanderer zählen die Inseln Fogo und Santo Antão zu den absoluten Highlights – bietet doch etwa Erstere nicht nur den höchsten Berg der Region, sondern auch einige der schönsten Wanderwege im gesamten Atlantischen Ozean.
Wassersportler bevorzugen wiederum die Gewässer vor der Küste Sal, wo klares Wasser und starke Winde die idealen Bedingungen für Taucher, Surfer und Segler bieten. Wenn du einfach nur die Sonne genießen und ein exotisches, aber spannendes Reiseland kennenlernen möchtest, bist du zu jeder Jahreszeit und auf jeder Insel von Kap Verde genau richtig. Über 300 Sonnentage mit mindestens sechs Stunden strahlendem Wetter pro Tag prägen das Klima des Landes.
Diese Hotels sind bei den weg.de Kunden sehr beliebt:
Reise ins Inselparadies Kap Verde und genieße die wunderschönen Landschaften und die traumhaften Strände vor der Westküste Afrikas.
Die Kapverdischen Inseln liegen mitten im Atlantik und sind etwa 500 Kilometer von der Westküste des Senegals, an der die Hafenstadt Dakar gelegen ist, entfernt. Dank der Lage herrscht während deines Last Minute Kap Verde-Urlaubs auf den 15 Inseln, von denen nur neun bewohnt sind, das ganze Jahr lang ein angenehm warmes Klima. Die Temperaturen liegen bei 25 Grad im Winter und 29 Grad im Sommer. So ist es auf deiner Last Minute Kap Verde-Reise zu jeder Jahreszeit möglich, ein Bad an den Sandstränden oder im großen Pool deines Hotels auf Kap Verde zu nehmen.
Auf den Inseln der Kapverden gibt es sieben Flughäfen, wobei die meisten nur für Inlandsflüge genutzt werden. Der wichtigste davon ist der Amílcar Cabral International Airport auf der Insel Sal. Hier kommen die meisten Flüge aus dem Ausland an. Für Reisende aus dem deutschsprachigen Raum ist aber ein anderer Flughafen von Relevanz. Auf dem Flughafen Boa Vista Rabil auf der Insel Boa Vista landet einmal pro Woche ein Nonstop-Flug aus Frankfurt am Main, der nach dieser Zwischenlandung nach Sal weiterfliegt. Die Flugdauer ab Frankfurt beträgt weniger als 7 h, der Weiterflug nach Sal dauert 1 h. Der Zeitunterschied auf den Kapverden zu Deutschland beträgt -3 h.
Die Straßen auf den Kapverdischen Inseln sind nicht auf dem Niveau europäischer Verbindungen. Viele wichtige Straßen bestehen aus Kopfsteinpflaster oder sind gar nicht befestigt. Aus diesem Grund gibt es in Kap Verde auch nur wenige Mietwagenagenturen und Urlauberinnen und Urlaubern wird meist davon abgeraten, auf eigene Faust zu reisen. Weit verbreitet sind Taxis und Sammeltaxis, sogenannte Aluguer, die zwischen den Orten pendeln. Auch Taxis sind auf den Inseln sehr günstig. Für Inselhopping eignet sich das Flugzeug am besten, auch hier sind die Kosten vergleichsweise niedrig.
Das Klima auf den Kapverden – ein Überblick
Die Kapverden sind ein ausgezeichnetes Urlaubsziel, wenn du dich spontan für eine Reise entscheiden möchtest. Hier kannst du immer mit gutem Wetter rechnen, denn es gibt im Jahresverlauf nur sehr geringe Temperaturschwankungen. Die Minimaltemperaturen fallen kaum je unter 19 Grad Celsius und auch die Wassertemperaturen weisen das ganze Jahr über gleichbleibende Werte zwischen 23 und 25 Grad Celsius auf.
So eignen sich die Kapverdischen Inseln zu jeder Zeit für einen Urlaub. Regenfälle sind auf den Kapverden selten, in den Monaten von Dezember bis Mai regnet es überhaupt nicht.
Lediglich in den Sommermonaten kommt es zu Regenfällen, August und September werden auf den Inseln auch als „Tempo das chuvas“ (Regenzeit) bezeichnet. Doch gibt es auch in diesen Monaten nur fünf bis sechs Regentage. Die Niederschlagsmengen sind jedoch insgesamt wesentlich geringer als in anderen Regionen, in denen man von einer Regenzeit spricht, wie etwa im karibischen Raum, und dauern selten mehr als ein paar Stunden an.
Um die beste Reisezeit für die Kapverden zu bestimmen, kannst du dich an den Klimawerten für die einzelnen Monate orientieren.
Die kältesten Monate auf den Kapverden sind Januar und Februar mit nächtlichen Temperaturen von rund 18 Grad Celsius.
Am Tage steigen die Temperaturen bis auf 25 Grad Celsius an.Von März bis Juni liegen die täglichen Höchstwerte zwischen 26 und 27 Grad Celsius, während das Thermometer auch nachts auf über 20 Grad Celsius ansteigt.
Ab Juli werden einzelne Niederschläge verzeichnet, die sich im August und September weiter steigern.
Auch im Oktober und November gibt es vereinzelte Regentage. Während dieser Monate ist auch die Luftfeuchtigkeit höher und liegt über 80 Prozent. Die Tageshöchsttemperaturen betragen etwa 30 Grad Celsius und auch die Regenschauer gewähren nur wenig Abkühlung.
Die Wassertemperatur erreicht im September und Oktober mit rund 26 Grad Celsius ihren Höchstwert. Im November und Dezember kühlen die Temperaturen allmählich ein wenig ab und du kannst mit durchschnittlichen Werten von 24 bis 25 Grad Celsius rechnen. Auch im Dezember ist das Wasser noch 24 Grad warm. Als beste Reisezeit für die Kapverden gelten alle Monate außer August und September.
Die Kapverden werden in die Inseln über dem Wind (Barlavento) im Norden und unter dem Wind (Sotavento) im Süden unterteilt.
Die Klimadiagramme zeigen, dass es im Norden noch trockener ist als im Süden. Ebenso werden die Inseln über dem Winde, zu denen São Vicente, Santo Antão, São Nicolau, Santa Luzia, Ilhéu Branco, Ilhéu Raso, Sal und Boa Vista gehören, als kühler eingestuft als die Inseln unter dem Winde São Tiago, Maio, Fogo, Ilhéus do Rombo und Brava, auf denen ein wärmeres, schwüleres Klima herrscht.
Die Kapverden sind ein spannendes Reiseziel für Sonnenhungrige und Wassersportler, da sie sich das ganze Jahr über durch trockenes, warmes Wetter auszeichnen, das zum Badeurlaub perfekt geeignet ist. Wenn du deinen Urlaub zur optimalen Reisezeit planen möchtest, solltest du die Monate August und September vermeiden, die auf den Inseln als Regenzeit gelten.
Die Bewohner von Kap Verde sind überwiegend katholisch und gelten als sehr gläubig. Aus diesem Grund solltest du beim Besuch von Kirchen zurückhaltend und respektvoll auftreten. Es wird auch erwartet, dass du in diesem Fall lange Kleidung trägst, die Knie und Schultern bedeckt.
Die Landessprache im Inselstaat ist Portugiesisch. Englisch wird erst seit einigen Jahren als Pflichtfach unterrichtet, sodass Englischkenntnisse eher unter den jüngeren Einwohnern verbreitet sind. Mit Französisch oder Spanisch hingegen kommst du gut durch, da auch viele Kapverdier in Europa studiert haben.
Obwohl Kap Verde zu den wohlhabendsten Ländern Afrikas gehört, sind die Gehälter vor allem im Dienstleistungssektor niedrig. Trinkgeld ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter somit willkommen und notwendig. Während im Taxi meist einfach aufgerundet wird, sind für die Bedienung in Restaurants 10 bis 15 % üblich, wobei sich über ein höheres Zubrot niemand beschweren wird.
Über die Kapverden wurde einmal geschrieben, sie wären wie die Kanaren, bevor diese von Reisenden entdeckt wurden. Die Kapverden bestehen aus 15 Inseln und weiteren kleinen Meereserhebungen, von denen aber nur neun bewohnt sind. 500 km westlich des afrikanischen Festlands im Atlantik gelegen, begeistern sie mit einem ganzjährig milden Klima, Traumstränden und einer vielseitigen Natur. Im Urlaub auf den Kapverden erwartet dich ein Reiseziel, in dem noch keine Spuren von Tourismus in großem Stile zu erkennen sind. Eine Kultur, die gleichermaßen von Afrika wie von der Karibik geprägt ist. Und eine überaus gastfreundliche Bevölkerung, die mit großem Stolz ihre Heimat präsentiert.
Sowohl für Badegäste wie auch für Wanderer ist ein Urlaub auf den Kapverden ideal geeignet. An den Küsten der Insel findest du weitläufige und naturbelassene Strände aus feinem, goldfarbenem Sand und ein glasklares Meer. Im Inneren der Inseln ragen über 2.800 m hohe Berge in die Lüfte, die von einer dichten Vegetation umgeben sind. Abseits der wenigen Städte findest du zudem auf den Kapverden zahlreiche kleine Fischerdörfer, in denen die Zeit bis heute ein wenig stillzustehen scheint. Durch das freundliche Klima ohne besondere Extreme ist ein Urlaub auf den Kapverden zudem das ganze Jahr über möglich, auch im Winter erreicht das Wasser noch hohe Temperaturen und große Hitze bleibt trotzdem aus.
Entdeckt wurden die Inseln erstmals von portugiesischen Seefahrern im Jahr 1445, die wenige Jahre später mit ihrer Besiedlung begannen. Im Jahr 1532 wurde Kap Verde schließlich zu einem eigenständigen Bistum ernannt. Insbesondere die größte Insel, Santiago, auf der sich auch die Hauptstadt Praia befindet, wurde zu einem bedeutenden Umschlagplatz für Waren aller Art. Am 5. Juli 1975 proklamierte die Inselgruppe ihre Unabhängigkeit, doch die portugiesischen Einflüsse sind bis heute zu spüren. Während deiner Reise auf Kap Verde stößt du immer wieder auf Bauwerke, deren portugiesischer Einfluss unverkennbar ist. Exemplarisch steht hierfür das Fort Real de São Filipe bei der Stadt Cidade Velha. Die historische Verteidigungsanlage thront auf einem mächtigen Berg über der Küste.
Nicht nur für Sonnenanbeter, sondern auch für Aktivurlauber und Naturfreunde ist ein Last Minute Kap Verde-Urlaub wie gemacht. Wanderer besuchen die kreisrunde Insel Fogo, auf der sich der mächtige Pico do Fogo befindet. Mit 2.839 Metern Höhe ist er nicht nur der größte Berg der Kapverdischen Inseln, sondern auch der größte aktive Vulkan im Atlantik.
Ein ebenfalls spektakuläres Wanderziel ist der über 40 Meter hohe Riesenbaum von Poilón. Aufgrund seiner Größe siehst du den über 500 Jahre alten Kapokbaum bereits zu Beginn der etwa einstündigen Wanderung, die in Assomada auf der Insel Santiago startet. Einige der schönsten Strände von Kap Verde beheimatet indes die Insel Sal, die mit gut 200 Quadratkilometern die kleinste der Inseln ist. Der Praia Santa Maria ist fünf Kilometer lang und bietet mit seinem feinen hellen Sand am türkisfarbenen Meer nahezu karibisches Flair. In einer etwa zweistündigen Strandwanderung erreichst du indes vom Ort Santa Maria das Wrack des 1968 gestrandeten Frachters Cabo Santa Maria. Es liegt kurz vor dem Strand und bietet einen imposanten Anblick.
Auch auf der Hauptinsel Santiago findest du Weltklasse-Strände wie den Praia Tarrafal, der perfekte Badebedingungen und ganzjährig angenehm warme Wassertemperaturen von durchschnittlich 25 Grad bietet. Sonne pur genießen und Last Minute auf Kap Verde reisen: Jetzt mit weg.de zum Schnäppchenpreis buchen!
Etwa 600 km vor der Westküste von Afrika gelegen, kannst du einen erholsamen Urlaub auf Kap Verde verbringen. Das Inselreich besteht aus neun einzelnen Eilanden, die sich mit ihren Stränden und Badebuchten hervorragend zum Relaxen und Sporttreiben eignen. Der Archipel unterteilt sich in die Inseln unter und die Inseln über dem Wind, eine Anspielung auf die stets stabilen Passatböen, die auf den Kapverden wehen. Sie schaffen die besten Voraussetzungen, um während einer Reise segeln zu gehen oder sich anderen windabhängigen Sportarten wie dem Kiten oder Surfen zu widmen. In größeren Städten wie Praia, Mindelo und Assomada kannst du entsprechende Kurs- und Verleihangebote nutzen. Die Betreiber der Wassersportschulen bringen dich zu den besten Spots der jeweiligen Region und garantieren unvergessliche Erlebnisse auf den Wellen des Atlantiks.
Am Ufer wirst du viele Salzflächen und Dünen finden, die zu Wanderausflügen und Touren mit dem Beach-Buggy einladen. Sehenswert sind außerdem die Mangroven, die von einer Vielzahl von Wasservögeln besiedelt werden. Mancherorts wachsen Dattelpalmen und spenden tagsüber Schutz vor der hohen Sonneneinstrahlung. Frische Datteln und andere Früchte aus Afrika kannst du auf den bunten Märkten der Kapverdischen Inseln einkaufen. Auf São Vicente ist beispielsweise der Mercado de Peixe in Mindelo ein schöner Ort, an dem du das Alltagsleben kennenlernen kannst. Mindelo gilt gemeinhin auch als Kulturhauptstadt von Kap Verde mit diversen Kunstausstellungen, dem historischen Gouverneurspalast und einem lebendigen Nachtleben.
In vielen urigen Tavernen darfst du dich auf leidenschaftliche Livemusik freuen. Voller Sehnsucht für die Weiten des Ozeans erklingt z. B. der Morna in tiefen Mollklängen und langsamem Tempo. Vorgetragen werden die schwermütigen Lieder meist mit einer vierseitigen Gitarre oder der Geige.
Sehe dir auch unsere Top-Listen der schönsten Kapverdischen Inseln und der schönsten Strände auf den Kapverden an.
In Kap Verde gibt es noch vergleichsweise wenige Museen, doch trotz kleiner Auswahl gibt es Interessantes zu entdecken. So lohnt sich etwa ein Besuch des Museu Etnográfico da Praia, des völkerkundlichen Museums in Praia auf der Insel Santiago. Hier erhältst du einen Einblick in die vergangenen Jahrhunderte der kapverdischen Geschichte. Ausgestellt sind sowohl Alltagsgegenstände wie Kochutensilien, Möbel und Jagdausstattung, aber auch kunstvolle Keramiken und Musikinstrumente.
Tabanka nennen sich auf den Kapverdischen Inseln Verbände, die sich schon im 18. Jahrhundert zusammenfanden, um sich gegenseitig in Zeiten von Armut zu unterstützen. Heute sind Tabankas Vereine, die sich dem Erhalt der heimischen Kultur widmen und etwa folkloristische Festivals ausrichten. Dabei werden groß angelegte Rollenspiele mit verschiedenen Kostümen veranstaltet, die oft hunderte Personen mit einbeziehen. Das Museu da Tabanka in Assomada auf der Insel Santiago widmet sich speziell den Tabankas. Hier lernst du die vielen Seiten der Inselkultur kennen und entdeckst Instrumente, Kostüme sowie Riten der traditionellen Umzüge.
Das Museum Casa da Memória in São Filipe auf der Insel Fogo wiederum präsentiert seltene Pflanzenarten und ermöglicht einen Blick in die Vergangenheit. Einerseits werden hier selten gewordene endemische Pflanzen gezüchtet, deren Wildbestand stark dezimiert ist. Andererseits wurde hier eine Hütte aus Lavagestein originalgetreu nachgebaut, die lange Zeit eine typische Unterkunftsart auf den Kapverdischen Inseln darstellte.
Die historische Burganlage Fort Real de São Filipe auf Santiago gehört zu den meistbesuchten Urlaubszielen des Landes. Die aus dem 16. Jahrhundert stammende Festung liegt direkt am Meer im Süden der Insel und bot den Bewohnern von Santiago einst Schutz vor Piraten. In den letzten Jahren wurde die Anlage renoviert und auf den neuesten Stand gebracht, ohne dass sie etwas von ihrem historischen Charme eingebüßt hätte. So sind noch heute die Kanonen zu sehen, die zur Abwehr von Angreifern dienten. Die Begehung der Burg zahlt sich auch allein wegen des weitreichenden Ausblicks über das Meer aus.
Die Salinen bei Pedra di Lume auf Sal haben der Insel einst ihren Namen (Salz) verliehen und sind heute ein beliebtes Ausflugsziel. Untergebracht sind die Salzbecken nämlich im Krater eines erloschenen Vulkans. Da hier kein Salz mehr abgebaut wird, ist die Anlage heute für Badegäste geöffnet, die sich auf der Oberfläche des Wassers gemütlich dahintreiben lassen, ohne Gefahr zu laufen, unterzugehen.
Cidade Velha war früher die Hauptstadt von Kap Verde und zählt heutzutage zum UNESCO-Weltkulturerbe. In der kleinen Stadt sind noch zahlreiche historische Bauwerke im Stil der portugiesischen Architektur zu bewundern, etwa die riesige Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert, deren Kirchenschiff über 60 m lang ist.
Auf mehreren der neun bewohnten Kapverdischen Inseln erwarten dich traumhafte Strände mit oft karibischem Flair. Zu den beliebtesten im ganzen Land zählt der Praia da Chaves auf der Insel Boa Vista. Dieser Strand erstreckt sich über eine Länge von etwa 15 km und besteht zur Gänze aus feinem, goldfarbenem Sand. Das Wasser vor der Küste ist klar und schimmert zwischen türkisfarben und sattblau. Auch an sehr warmen Tagen beschert der Wind immer wieder Abkühlung, allerdings wird er vor allem im Winter manchmal so stark, dass der Praia da Chaves mehr von Surfern und weniger von Schwimmern bevölkert ist.
Wem die Palmen fehlen, die in Kap Verde nur selten vorkommen, ist am Strand von Tarrafal auf der Insel Santiago richtig. Dieser Abschnitt mit weißem Sand und im Kontrast dazu von schwarzem Basaltgestein umgeben, ist von schattenspendenden Palmen gesäumt. Die Bucht gehört zu den meistbesuchten Stränden der Inselgruppe. Schätzt du es, den Strand mit weniger Menschen zu teilen, wirst du am Praia Baixo auf derselben Insel fündig. Das Wasser ist hier ausgesprochen seicht, also auch gut für Kinder und ungeübte Schwimmer geeignet.
Noch abgeschiedener und absolut naturbelassen ist auch die Bucht Praia de Santa Mónica auf Boa Vista. Sie ist nur per Fahrt mit einem geländetauglichen Fahrzeug durch die Wüste zu erreichen und die meiste Zeit dementsprechend menschenleer.
Die regionale Küche auf den Kapverdischen Inseln erinnert an die kreolische Küche, wie sie in der Karibik verbreitet ist. Mais, Bohnen, Maniok und Süßkartoffeln sind wichtige Zutaten. Eine große Rolle spielen Eintöpfe und Breigerichte, wodurch der afrikanische Einfluss sichtbar wird. Hinzu kommen frischer Fisch und Meeresfrüchte, wobei vor allem Langusten eine inseltypische Spezialität sind.
Noch sind die Kapverden ein Geheimtipp für Wassersportfans, aber die Begeisterung für die Sportmöglichkeiten auf den Inseln nimmt seit Jahren stetig zu. Besonders die Insel Sal hat sich diesbezüglich hervorgetan und bietet beste Bedingungen für Segler, Surfer und Taucher. Der Grund, warum besonders Segler und Surfer gern hierher kommen, sind die oft starken, aber gleichmäßigen Passatwinde, die hier bis zu Windstärke 6 reichen können. Sowohl Anfänger wie auch Fortgeschrittene finden auf Sal passende Surfspots. In Küstennähe ist das Wasser meist ruhig und für Neulinge geeignet, weiter draußen werden die Winde immer stärker und die Wellen höher. Als Surfspot schlechthin auf Sal gilt die Ponta Negra-Bucht, die von Dünen umgeben in der Nähe der Stadt Santa Maria liegt.
Segeltörns werden von mehreren Anbietern ermöglicht. Die Ausflüge dauern entweder einen halben Tag oder den ganzen Tag und führen dich weg von den Inseln in die Weiten des Atlantischen Ozeans. Taucher wiederum profitieren im Urlaub auf den Kapverden von mehreren Gegebenheiten. Das Wasser ist stets angenehm warm, sehr sauber und kaum von Verschmutzung betroffen. Dazu ist der Meeresboden auch in Strandnähe schon von einer dichten und farbenfrohen Vegetation geprägt, durch die ein Tauchgang einem Spaziergang durch einen botanischen Garten ähnelt. Surf- und Tauchschulen bieten auch Kurse für Anfänger an.
Je nachdem, wie geübt du im Wandern bist und wie anspruchsvoll das Wandergebiet sein soll, sind die Inseln Brava, Fogo, Santiago und ganz besonders Santo Antão ideale Reiseziele. Die drei erstgenannten Inseln sind eher vom Mittelgebirge geprägt, während Santo Antão auch Hochgebirge mit alpinem Klima vorzuweisen hat. Brava ist zwar die kleinste der Kapverdischen Inseln, ist jedoch mehr als alle anderen von einem tropischen Klima geprägt, das eine farbenfrohe Pflanzenwelt mit sich bringt. So kannst du in Brava die vielseitigste Vegetation der Inselgruppe erleben, die dem Eiland immer wieder Vergleiche mit dem portugiesischen Madeira einbringt.
In der Mitte der Nachbarinsel Fogo thront der Vulkan Pico do Fogo, der mit 2.829 m der höchste Berg von Kap Verde ist. Der Vulkan ist aktiv und die Wanderung zum Krater nicht ganz einfach, weshalb die Begehung nur in Begleitung eines Bergführers erlaubt ist. Oben angekommen erwartet dich ein spannender Einblick in die Geologie der Kapverdischen Inseln.
Santiago ist die größte Insel des Landes und im Inselinneren von zwei Gebirgszügen durchzogen. Hier wachsen viele der beliebtesten Lebensmittel der Insel und auf deiner Wanderung begegnen dir Bananenstauden, Maisfelder und Mangobäume. Dazwischen liegen zerklüftete Felslandschaften und bis zu 1.394 m hohe Berge.
Santo Antão gilt als die Insel mit den schwierigsten Routen für Wanderer, teilweise ist hier Hochgebirgserfahrung erforderlich. Es entstehen hohe Temperaturen und manche Passagen sind nicht ganz einfach zu überwinden, weshalb sich auch hier ein Bergführer lohnt. Santiago ist die größte Insel des Landes und im Inselinneren von zwei Gebirgszügen durchzogen. Hier wachsen viele der beliebtesten Lebensmittel der Insel und auf deiner Wanderung begegnen dir Bananenstauden, Maisfelder und Mangobäume. Dazwischen liegen zerklüftete Felslandschaften und bis zu 1.394 m hohe Berge.
Santo Antão gilt als die Insel mit den schwierigsten Routen für Wanderer, teilweise ist hier Hochgebirgserfahrung erforderlich. Es entstehen hohe Temperaturen und manche Passagen sind nicht ganz einfach zu überwinden, weshalb sich auch hier ein Bergführer lohnt.
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