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Rose Bay Hotel
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Budapest - Ferenc Liszt - Santorin - Thira
Bei Buchung enthalten:
Aqua Blue Beach Hotel
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Mailand - Malpensa - Santorin - Thira
Bei Buchung enthalten:
Olympic Villas
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Stuttgart - Santorin
Bei Buchung enthalten:
Veggera Beach Hotel
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Düsseldorf - Santorin
Bei Buchung enthalten:
Santo Miramare Beach Resort
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Wien - Santorin
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Splendour Hotel and Suites
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Wien - Santorin
Bei Buchung enthalten:
Terra Blue Santorini
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Köln-Bonn - Santorin
Bei Buchung enthalten:
Kamari Beach Hotel
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Mailand - Malpensa - Santorin - Thira
Bei Buchung enthalten:
Amber Light Villas
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Wien - Santorin
Bei Buchung enthalten:
Pittoreskes Oia: Das Dorf ist einer der meistbesuchten Orte der Insel und verzaubert mit seinem malerischen Landschaftsbild, das von der typisch kykladischen Architektur geprägt wird, Jahr für Jahr eine Vielzahl an Menschen. Weiße Häuser bilden zum türkisfarbenen Meer einen wunderschönen Kontrast und sorgen bekanntlich für den schönsten Sonnenuntergang, den Santorin zu bieten hat.
Zentrales Fira: Die Hauptstadt Santorins gilt als meistbesuchter Ort der Insel und lockt mit einem herrlichen Ausblick auf die umliegenden weißen Häuser mit ihren blauen Verzierungen. Nachtschwärmer freuen sich auf zahlreiche Tavernen und Cafés, die zum Verweilen einladen. Des Weiteren beherbergt die autofreie Stadt viele Geschäfte und andere Einkaufsmöglichkeiten. Zudem ist Fira der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge zu anderen Inseln mit der Fähre.
Paradiesisches Kamari, das etwa 8 km von Fira entfernt ist: Die Strandpromenade des Ortes wird von vielen Restaurants, Hotels und Geschäften gesäumt. Urlauber, die ihren Aufenthalt auf Santorin hier verbringen, sind meist Pauschalreisende auf der Suche nach Ruhe und Entspannung.
Lebhaftes Perissa: Der beliebte Strandort wird im Nordosten durch den Berg Mesa Vouno begrenzt. Hier findet man die meisten Gebäude direkt an der Strandstraße. So genießt man von den Tavernen aus einen tollen Blick über das Meer und kann sogar dem Rauschen der Wellen lauschen.
Diese Hotels sind bei den weg.de Kunden sehr beliebt:
Urlauber, die mit dem Flugzeug nach Santorin reisen, landen auf dem internationalen Flughafen Santorin (JTR). Er liegt im Südosten der Insel und ist durch seine Lage ideal, um schnell an alle Orte der Insel zu gelangen. Die Transferzeiten sind somit entsprechend gering, weshalb die meisten Besucher eine Fahrt mit dem Taxi zu ihrem Hotel bevorzugen. Alternativ bietet sich außerdem die Reise mit dem Bus an, der in regelmäßigen Abständen verkehrt.
Wenn du die Insel auf eigene Faust erkunden und von niemandem abhängig sein willst, mietest du dir ein Auto oder ein Mofa. So kannst du immer dann stehen bleiben, wann du möchtest, und bist auch nicht an Abfahrtszeiten oder Ähnliches gebunden. In einigen Orten könnte das Parken aufgrund der engen Gassen jedoch zum Problem werden. Da die Insel nur begrenzt groß ist, kannst du viele Orte auch gut zu Fuß erreichen.
In der mediterranen griechischen Küche wird viel mit Fisch, Meeresfrüchten und frischem Gemüse gekocht. Häufige Zutaten sind zum Beispiel Oliven, Knoblauch, Zwiebeln und viele Kräuter und Gewürze. Sehr beliebt ist auch Olivenöl.
In Griechenland wartest du an der Tür oder dem Eingang des Restaurants, bis du einen Platz zugewiesen bekommst.
Die Vorspeisen bestellt in Griechenland nicht jeder Gast einzeln. Alle bestellen zusammen und jeder darf von jedem probieren. Auch bei den Hauptspeisen wird oft von anderen Tellern gekostet.
Beim Abendessen kommen in der Regel verschiedenste Gemüse-, Fleisch- und Fischgerichte auf den Teller, während mittags aufgrund der hohen Temperaturen meistens auf leichte Speisen zurückgegriffen wird. Natürlich dürfen auch die sogenannten Mezedes, griechische Häppchen, nicht fehlen. Mit Freunden oder der Verwandtschaft dauert das gemeinsame Essen auch einmal gut und gerne mehrere Stunden. Abends genießen die Griechen gerne ein Gläschen Wein.
In Griechenland gilt das Verschwenden von Essen als Unsitte. Darauf solltest auch du achten. Dadurch, dass Wasser ein knappes Gut ist, wird auch Wasserverschwendung nicht gerne gesehen.
Trinkgelder sind gerne gesehen und werden durchaus auch erwartet.
Die optimale Reisedauer für Santorin beläuft sich auf etwa ein bis zwei Wochen. In diesem Zeitraum kannst du viele interessante Sehenswürdigkeiten besichtigen und entspannt all die malerischen Orte der Insel erkunden. Am Ende bleibt trotzdem noch genügend Spielraum für ruhige Tage am Strand und Sonnenbaden mit den Liebsten.
Das Klima auf Santorin kann generell als mediterran bezeichnet werden. Die Insel hat die meisten Sonnenstunden der Kykladen. In den Monaten April bis November ist das Wetter warm und gleichmäßig – perfekt für einen entspannten Badeurlaub. Im Juli und August kann es aber mitunter sehr voll in den engen Gassen der Inselorte sein. Der meiste Niederschlag fällt in den Monaten Januar, Februar und Dezember.
Traumurlaub auf der Trauminsel: Das typische Griechenland - weiße Häuser, blaue Dächer, blaue Fenster und Türrahmen. Dieses beliebte Fotomotiv stammt von der Insel Santorin.
Sieh hier unsere Reisetipps für Santorin, die beliebtesten Orte auf Santorin und Tipps zu den schönsten Stränden auf Santorin.
Das Inselarchipel Santorin, das auch als Santorini bekannt ist, liegt in der griechischen Ägäis und gehört zu den Kykladen. Es ist eines der beliebtesten Touristenziele im Mittelmeer, nicht umsonst hatte die Insel im Griechischen den Beinamen Kalliste, „die Schönste“. Die ebenfalls Santorin oder griechisch Thira genannte Hauptinsel gleicht in etwa einem riesigen Halbmond, der sich um einen Vulkankrater mit 16 Kilometern Durchmesser erstreckt. Auf der anderen Seite des Kraters befindet sich die Schwesterinsel Thirasia, die mit einigen kleineren Inseln einen Ring um den Krater bildet. Durch Vulkanausbrüche entstanden, zeigt die Insel die beeindruckende Macht der Natur. Malerische Dörfer und kunstvolle Architektur sind in die Caldera, die von der Hauptinsel Thira und den Inseln Aspronisi und Thirasia gebildet werden, natürlich eingebaut. Die Steilhänge von Hunderten Metern begeistern alle Naturliebhaber, schwarze, rote und weiße Strände machen den Badeurlaub zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Fira oder auch Thira ist die Hauptstadt Santorins und der Touristenmittelpunkt. Von Fira schaust du die Caldera hinunter und hast einen einzigartigen Blick auf die azurblaue Ägäis. Im Hafen kommen täglich Kreuzfahrtschiffe und Fähren an. Hier herrscht reges Treiben wie in den kleinen, verwinkelten Gassen der Stadt, in denen Autos nicht zugelassen sind. In Fira gibt es viele hochklassige Hotels, ideal für den Luxusurlaub und die Hochzeitsreise.
Einen atemberaubenden Ausblick über die Weiten der Ägäis hast du auch von Imerovigli aus. Das Dorf liegt am höchsten Punkt der Caldera. Der größte Ort der Insel ist Emporio. Mittelalterliche Bauten prägen die Stadt, am Ortseingang fällt der Blick auf die blauen Dächer der zwei Kirchen im typischen kykladischen Baustil. Eine weitere Sehenswürdigkeit in Emporio ist die Burg Goulas, die aus dem 15. Jahrhundert stammt.
Nur wenige Gehminuten entfernt von Emporio liegt der feinsandige und schwarze Perissa-Strand, der neben Kamari zu den beliebtesten Bademöglichkeiten auf Santorin zählt. Das kristallklare Wasser lädt zur Abkühlung und zum Wassersport ein. Auch die Einheimischen können sich dem Charme dieses Strandes nicht entziehen.
Kamari ist im Vergleich zur Inselgeschichte eine relativ junge Stadt. Gegründet wurde sie in den 50er Jahren und hat sich seitdem als beliebtester Badeort etabliert. Der schwarze Sandstrand von Kamari bietet Familien mit Kindern die Möglichkeit, einen unvergleichlichen Last-Minute-Urlaub auf Santorin zu verbringen, aber auch Wassersportler haben an diesem Strandabschnitt ihre Freude. Tavernen, Cafés und Bars säumen die Strandpromenade von Kamari.
Ein Schmankerl für Kulturliebhaber ist die Ausgrabungsstätte Akrotiri im Süden Santorins. Hier bestaunen Touristen eine vor 3500 Jahren durch einen Vulkanausbruch verschüttete Stadt. Beliebte Ausflugsziele während des Urlaubs auf der griechischen Insel sind die Castellias. Die mittelalterlichen Festungen dienten den Bewohnern Santorins einst als Wohnraum und boten Schutz vor Piratenangriffen. In jedem Castellia befindet sich am Eingang eine Kirche, die dem Schutzpatron der Insel gewidmet ist.
In deinem Santorin-Urlaub erwarten dich auch üppige Landschaften, durch die schöne Wanderrouten führen. Einer der schönsten ist der Steilküstenweg, der von der Inselhauptstadt Fira entlang des mächtigen Vulkankraters vorbei an Weinplantagen zum Bergdorf Ia führt. Vorher solltest du jedoch in Fira die heilige Kathedrale von Johannes dem Täufer besichtigen, denn sie ist das wichtigste Gotteshaus der Insel. Der Ort Ia, oder auch Oia, ist in die Caldera hineingebaut. Hier siehst du die für Santorin typischen Höhlenwohnungen.
Shopping-Paradies Fira: Die Straßen der Inselhauptstadt werden von zahlreichen kleinen Geschäften und Boutiquen gesäumt. Besonders viele Goldschmiede und Juweliere haben sich an diesem Ort niedergelassen und bieten ihre hochwertigen Waren an, du findest hier jedoch auch Damenmode von griechischen Designern. Zudem ist hier die Phenomenon Art Gallery zu finden, die mit Aquarellen und Lithografien mit santorinischen Motiven lockt.
Red Beach, der mit seinem roten Sand die Urlauber verzaubert. Er ist einer der wenigen Strände dieser Welt, der diese Farbe aufweist – ein einzigartiger Anblick.
Ausflug zum Vulkan Nea Kameni: Besucher erreichen den Vulkan vom Hafen aus mit dem Boot.
Hafen Ammoudi, ein kleiner Hafen in der Nähe des Ortes Oia. Gäste genießen in den lauschigen Tavernen im Hafen die besten Meeresfrüchte der Insel.
Traumhafter Ort Oia im Norden der Insel, circa 11 km von Fira entfernt
Leuchtturm am Kap Akrotiri: Von hier aus genießen Gäste einen traumhaften Ausblick auf die Krater Santorins sowie das azurblaue Meer, das die Insel umrandet. Man erreicht den kleinen Leuchtturm durch einen mit Bäumen gesäumten, schattigen Weg vom Dorf Akrotiri aus.
Der Ort Perissa mit seinem beliebten Black Beach. Der längste Strand von Santorin verzaubert mit tiefschwarzem Lavasand, der Wärme speichert und so auch an etwas kühleren Tagen für einen entspannten Tag am Strand sorgt.
Dorf Emborio: Der Ort wird durch in die Bimssteinwände eingegrabene Wohnungen charakterisiert. Gäste flanieren hier durch enge, verwinkelte Gassen und bewundern die außergewöhnliche Architektur.
Pirgos, der am höchsten gelegene Ort Santorins. Er liegt vor der Zufahrtsstraße zum höchsten Inselberg Santorins, dem Profitis Ilias, und zeichnet sich durch verkehrsfreie Straßen aus, die eng und gewunden sind. Es ist ein tolles Erlebnis, durch die kleinen Gassen zu bummeln und die typisch weiß getünchten Häuser der Insel zu bewundern.
Das Dorf Imerovigli, das einen herrlichen Ausblick auf den Sonnenuntergang bietet
Antike Stadt Akrotiri mit interessanten Ausgrabungen, die auf einem lang gestreckten Bergrücken liegt. Für den Aufstieg benötigt man etwa eine Stunde, es besteht aber auch die Möglichkeit, mit einem Bus oder per Maultierritt nach Akrotiri zu gelangen.
Griechisch-orthodoxe Kathedrale der Inselhauptstadt Fira, ein eindrucksvolles Bauwerk, das mit prächtigen Wandmalereien, einem schönen Arkadengang sowie hohen Kuppeln begeistert.
Weinmuseum in Vothonas, das auf dem Gelände der Familie Koutsoyannopoulos seinen Platz hat. Es bringt Besuchern die Geschichte des Weinbaus auf der Insel näher. Außerdem sind viele Stücke ausgestellt, die bei der Weinerzeugung benötigt werden.
Kirche Agios Georgios in Oia
Archäologisches Museum in der Hauptstadt Fira. Dieses liegt unmittelbar neben der Bergstation der Seilbahn. Dieses Museum ist das älteste seiner Art auf Santorin und präsentiert archäologische Funde auf der Insel. Hier finden Gäste zahlreiche Objekte aus dem antiken Alt-Thera sowie andere interessante Ausgrabungen des ersten vorchristlichen Jahrhunderts, unter anderem Skulpturen und mit mythologischen Themen geschmückte Vasen, die in längst vergangene Zeiten versetzen.
Volkskundliches Museum am unteren Dorfrand von Fira: Besucher erfahren hier mehr über das traditionelle Leben auf Santorin. So bestaunt man zum Beispiel eine eingerichtete Höhlenwohnung und einen Weinkeller. Auch historische Werkstätten von früheren Handwerkern wie Schustern oder Tischlern gibt es zu sehen.
Kirche Panagia Platsani im Zentrum von Oia: Die heiligen Hallen sind der Heiligen Maria gewidmet und werden von einer blauen Kuppel geziert. Die Wände der Kirche sind mit Fresken und Ikonen verziert und sorgen für einen unverwechselbaren Anblick.
Nomikos-Konferenzzentrum, das sich zwischen Fira und Firostefani befindet. Ein tolles Museum, in dem viele Ausgrabungen von Akrotiri rekonstruiert wurden. Sie zeigen beispielsweise Fresken und eine Schiffskajüte.
Neben einer Vielzahl an kulturell wertvollen Sehenswürdigkeiten und malerischen Orten hat die Kykladen-Insel Santorin auch herrliche Strände zu bieten. So entspannen Sonnenanbeter zum Beispiel am schwarzen, feinkiesigen Sand des Vlychada-Strandes und genießen die Stille. Auch der kilometerlange schwarze Kamari Beach erfreut sich großer Beliebtheit.
Santorin Waterpark in Perissa
Bootsausflüge
Wanderungen auf dem Vulkan Nea Kameni
Sonnwendfeier am 24. Juni
Fest des Agios Sostis am 7. September
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