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Mercure Rennes Centre Parlement
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Mama Shelter Rennes
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Le Barracuda & Spa, pieds dans l'eau, vue mer, espace bien-être offert
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Hôtel Oré, Saint-Malo
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Emeria Dinard Thalasso Spa
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Kyriad Prestige Saint-Malo
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Mercure Quiberon Hotel
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PADJA Hôtel & Spa Vannes
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Logis Hotel Center
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In den Städten lassen sich moderne Ferienapartments ebenso finden wie Luxushotels und charmante, historische Häuser.
Im Landesinneren der Region gibt es auch einsame, ehemalige Bauernhäuser in der charakteristischen Steinbauweise zu finden.
Urlaub mit Blick auf die Wellen des Atlantiks ist an der 1.200 km langen Küste möglich.
Eine Mischung aus beiden Angeboten, urbanes Flair in Meeresnähe, bieten die Unterkünfte in und rund um Saint-Malo.
Wir empfehlen für Ihren Urlaub folgende Hotels:
Du suchst ein Reiseziel für deinen nächsten Urlaub? Die Bretagne mit ihrer exponierten Lage am Atlantik und einem ganzjährig milden Klima wartet darauf, von dir entdeckt zu werden. Die wilden Felsküsten und langen traumhaften Strände der Bretagne, die charakteristische Landschaft im Landesinneren, ihre kulturellen Höhepunkte, zahlreiche Freizeitaktivitäten und nicht zuletzt die kulinarischen Highlights machen die Bretagne zu einem der beliebtesten Reiseziele Frankreichs.
Der einzige internationale Flughafen im Land der Bretonen ist jener in Nantes. Der Flughafen Nantes Atlantique liegt 10 km außerhalb der Stadt und verfügt über Direktverbindungen mit mehreren Städten im deutschsprachigen Raum. So landen hier Flieger aus Basel und Genf in der Schweiz, Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München in Deutschland sowie der österreichischen Hauptstadt Wien. Die Weiterreise nach der Landung ist am schnellsten per Bus möglich, die Passagiere regelmäßig ins Zentrum von Nantes bringen.
Größere Flughäfen gibt es auch in anderen Städten der Bretagne, etwa in Brest, Rennes und Lorient. Diese haben allerdings gemeinsam, dass du nicht direkt aus den deutschsprachigen Ländern angesteuert wirst. Möchtest du über einen dieser Airports anreisen, empfiehlt sich der Weg über Paris. Die Flughäfen der Hauptstadt, Orly und Charles-de-Gaulle, sind von fast allen internationalen Flughäfen erreichbar und bieten Möglichkeiten zum Weiterflug in die Bretagne an.
So wunderschön die Küste der Bretagne auch ist, man sollte nie die Kraft des Meeres unterschätzen. So trägt etwa die Côte Sauvage ihre Bezeichnung als "wilde Küste" nicht von ungefähr, das Schwimmen ist aufgrund der starken Wellen das ganze Jahr über verboten. Auch an anderen Orten sollte man Strände unbedingt meiden, an denen eine rote Flagge weht.
Wie überall in Frankreich gilt auch in der Bretagne: Grundkenntnisse in der Landessprache sind sehr erwünscht, andernfalls könnte die Kommunikation mit den Einheimischen recht schwierig werden.
Dazu kommt in der Bretagne, dass die Identifikation mit der Region und auch dem keltischen Erbe sehr groß ist. Kommentare über diesen Landesteil oder Vergleiche mit anderen Destinationen in Frankreich sollte man vermeiden.
Auch wenn Strände und Städte in der Bretagne mancherorts fließend ineinander übergehen, die Kleidung wird scharf getrennt. Badeschlappen und Shorts in Restaurants zu tragen ist absolut verpönt.
Plane für Restaurantbesuche Zeit ein. Vor allem dank der großartigen Meeresfrüchte-Gerichte ist Essen hier weit mehr als Nahrungsaufnahme.
Die Bretagne ist aus Deutschland, Österreich sowie der Schweiz gut erreichbar und hat zudem spannende Städte für Kulturinteressierte und Genussmenschen zu bieten. Somit eignet sich die Destination für einen Wochenendtrip ideal, kann man die Region doch schon in 2 h bequem erreichen. Auch längere Aufenthalte lohnen sich allerdings und dank der vielseitigen Natur, den charmanten Orten und den Zeugen der langen Geschichte gibt es auch in einem zwei- bis dreiwöchigen Urlaub viel zu entdecken.
Für Urlauber mit viel Zeit bietet sich etwa eine Wanderung entlang der Küste an, erstreckt sich doch etwa der Wanderweg GR 34 über Hunderte von Kilometern. Auch mehrere Naturparks versprechen Erholung inmitten der unberührten Landschaften Westfrankreichs und für archäologisch begeisterte Urlauber lohnt sich eine Tour zu den spektakulären Zeugnissen keltischer Kultur.
In der Bretagne herrscht ein mildes, vom Atlantik geprägtes Klima, das geringe Unterschiede zwischen den Jahreszeiten aufweist. Sowohl große Hitze wie auch Frost oder gar Schnee bleiben meist völlig aus. Vor allem im Winter sind starke Winde und Niederschläge keine Seltenheit, auch wenn diese im Normalfall nur kurz dauern. Im Januar und Februar, den beiden kühlsten Monaten des Jahres, ist im Durchschnitt mit Temperaturen zwischen 5 und 10 °C zu rechnen. Im Sommer sind 20 bis 25 °C möglich und es ist die meiste Zeit sonnig. Bedenken sollte man, dass es an der Küste meist um einige Grad wärmer ist als im Osten der Region.
Wie an den meisten Urlaubsregionen der Welt ist auch in der Bretagne der Sommer die beliebteste Reisezeit, allein das stabile und angenehm warme Wetter in diesem Teil des Jahres spricht dafür. Allerdings hat auch der Frühling zwischen April und Anfang Juni seine Vorzüge, wenn die Natur erblüht und der große Besucheransturm noch nicht begonnen hat.
Die wildromantische Bretagne gehört zu jenen Reisezielen in Frankreich, die Jahr für Jahr Besucher aus aller Welt in ihren Bann ziehen. Im Urlaub in der Bretagne kannst du surfen, tauchen oder segeln, ausgedehnte Radtouren oder Wanderungen unternehmen, dich mit einem Paraglider die Umgebung aus der Vogelperspektive anschauen oder entspannte Tage am Strand verbringen. Wunderbare historische Städte laden zu interessanten Ausflügen ein, und auch die sehenswerte Natur der größten Halbinsel Frankreichs wird dich schnell verzaubern. Schon im Paläolithikum siedelten Menschen in der heutigen Bretagne; hauptsächlich ernährte man sich damals von Jagd und Fischfang. Wunderbare französische Meeresspezialitäten genießt du auch heute noch in den zahlreichen großen und kleinen Restaurants entlang der Küste. Lass dich dazu verführen, innezuhalten, in einem urigen Hafenrestaurant Platz zu nehmen und bei wohlduftenden kulinarischen Köstlichkeiten dich ganz dem Augenblick hinzugeben.
Das Musée des Beaux-Arts in Rennes präsentiert Werke von der Antike bis zur modernen Kunst. Darunter sind Gemälde von Rubens und Zeichnungen von Dürer und da Vinci.
Der Freilicht-Skulpturenpark Chemin des Rochers Sculptés wurde von einem Priester direkt am Meeresufer geschaffen.
Das Bretonische Museum in Quimper zeigt nicht nur prähistorische Fundstücke oder volkstümliche Kunst, sondern auch die für die Region berühmten Fayencen.
Das nachgebaute Gallierdorf Le Village Gaulois wurde gänzlich ohne moderne Werkzeuge errichtet.
Das Schifffahrtsmuseum in Douarnenez präsentiert Wasserfahrzeuge der unterschiedlichsten Epochen.
Die Bretagne ist reich an Menhiren, megalithischen Steinmonumenten aus der Jungsteinzeit. Mit fast 10 m Höhe ist jener von Champ-Dolent einer der größten.
Die Abtei Mont-Saint-Michel auf der gleichnamigen Insel ist eines der Wahrzeichen der Bretagne.
Bei einer Führung durch das Schloss Josselin entdeckst du mittelalterliche Möbel, Kunstwerke und außerdem ein Puppenmuseum.
Wanderer finden mit dem mal idyllischen, mal schroffen Küstenweg Grande Randonnée 34 ein spannendes Ziel. Der Weg führt durch die gesamte Bretagne – oft nur wenige Meter an den Klippen des Atlantiks vorbei. Besonders lohnenswert ist der Abschnitt der Côte Sauvage, die nicht umsonst den Namen "Wilde Küste" trägt. Auch wer lieber im Landesinneren unterwegs ist, findet hier Möglichkeiten vor. Insgesamt gibt es in der Bretagne über 50 Rundwanderwege, von denen einige etwa zu Ausgrabungsstätten der Römer und den Megalith-Anlagen aus keltischer Zeit führen. Gemütlicher geht es auf einer Fahrt mit dem Riverboat à la Bretonne. Die zweitägige Fahrt verbindet die Städte Nantes und Brest und führt unterwegs durch die Täler und Landschaften der Bretagne.
Die Maschinen von Nantes bilden zusammen einen Freizeitpark der etwas anderen Art. Hier findest du überdimensionale Modelle von verschiedenen realen oder fantastischen Geschöpfen. "Star" der Anlage ist ein rund 12 m großer Elefant, auf dessen Rücken du über die Anlage reiten kannst.
Akustisch begleitet von einem deutschsprachigen Audioguide, erfährst du bei einem Besuch des außer Dienst gestellten U-Boots Espadon in Saint-Nazaire viel Wissenswertes über die Unterwasser-Seefahrt.
Die Grotten von Morgat sind nur per Boot über das Meer zugänglich und auch das nur etwa 2 h pro Tag. Bei passendem Lichteinfall erlebst du beeindruckende Felsformationen.
Das Musée du Loup ist das Museum der Wölfe im Ort Le Cloître-St-Thégonnec. Es erzählt Sagen um das Raubtier in der Bretagne und eignet sich aufgrund seiner leicht schaurigen Aufmachung bestens für etwas ältere Kinder.
Im Océanopolis in Brest leben in drei Aquarien rund 1.000 Arten aus dem Atlantik.
Die Bretagne ist ein touristisches Multitalent: Historische Sehenswürdigkeiten, sportliche Aktivitäten, mußevolle Stunden – all das lässt sich in der Bretagne finden. Die Küste umfasst 2.700 Kilometer und zeichnet sich damit durch unzählige Buchten und Strände aus. Du findest faszinierende Ausblicke auf das Meer, z. B. an der Côte de Granit Rose, der atemberaubenden rosafarbenen Granitküste, die sich über etwa 30 Kilometer von Louannec bis Plestin-les-Grèves erstreckt. Weitere sehenswerte Städte und Regionen sind:
Nantes mit der imposanten Kathedrale
Rennes und
Quimper mit historischen Stadtzentren sowie
Carnac mit mehr als 3.000 Dolmen und Megalithen
Bekannt sind auch der Mont Saint-Michel und die vielen vorgelagerten Inseln. Entdecke die Belle-Île mit ihren schönen Stränden und Buchten und die Glénan-Inseln mit wunderbar tropischem Flair. Buche noch heute mit weg.de deinen sensationell günstigen Urlaub in der Bretagne – und erhole dich gut.
Das pittoreske Schloss der Herzöge der Bretagne thront seit dem 13. Jh. im Zentrum von Nantes.
Mit 72 m Höhe sind die schroffen Felsklippen der Pointe du Raz die höchsten ihrer Art in der Bretagne.
Vor rund 4.500 Jahren entstand mit den Steinreihen von Carnac die heute größte Megalith-Anlage der Welt.
Die beeindruckende Technik des Gezeitenkraftwerks Bretagne kannst du bei einer Führung unter die Anlage besichtigen.
Die imposanten Rundtürme des Château de Vitré sind schon von Weitem sichtbar.
Im Parc de Branféré in Le Guerno leben über 1.000 exotische Tiere in unberührter Natur.
Ab dem Frühjahr erblüht die Blumeninsel Île de Bréhat in prächtigen Farben.
Die historische Stadtmauer von Saint-Malo ist bestens erhalten und bietet einen weitläufigen Ausblick auf die Umgebung.
Durch die lange Entstehungszeit der Basilique Saint-Sauveur in Dinan ist die Kathedrale heute ein wilder Stilmix aus Gotik, Romanik und Renaissance.
Am Hafen von Brest können ausschließlich Bürger der NATO-Mitgliedsstaaten die Atlantikflotte der französischen Marine besichtigen.
Das rund einwöchige Festival Interceltique in Lorient gedenkt jedes Jahr im August des keltischen Erbes der Bretagne. Dabei finden sich Folkloregruppen mit verwandten Vorfahren aus verschiedenen Teilen der Welt zusammen und präsentieren ihre Musik, Tänze und Traditionen.
La Folle Journée heißt übersetzt "Der tolle Tag" und findet jährlich im Februar in Nantes statt. Es ist das bedeutendste Festival für klassische Musik in der Bretagne.
Beim Rendez-vous de l’Erdre steht Nantes ganz im Zeichen des Jazz.
Leider nur alle vier Jahre steigt das Internationale Hafenfest in Brest, bei dem ganz unterschiedliche Arten von Booten vor der Küste der Stadt zusammenfinden.
Popmusik von Rock bis Rap prägt das Programm des Festival des Vieilles Charrues in Carhaix. Musikalisch so unterschiedliche Stars wie Tom Jones, Rammstein und Bob Dylan traten hier schon auf.
Ebenfalls im Vierjahrestakt ist Brest Zwischenstation des Radklassikers Paris–Brest–Paris, bei dem die radsportverrückten Franzosen die Stadt auf den Kopf stellen.
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